31.05.2008

Sinfonie der Farben

Heute fand ab 22.30 Uhr das große Kätfeuerwerk statt. "Sinfonie der Farben" wurde es getauft. Und es war auch eines.
Dieses Spektakel lockte Tausende von Nah und Fern an, so dass man kaum noch Platz hatte.
Auch auf dem Kätplatz selbst wurde mit Sicherheit für dieses Jahr der Besucherrekord für einen Kättag gebrochen. Umfallen war fast nicht möglich, selbst wenn man einen über den Durst gedrunken hätte.

Um das Feuerwerk selbst aber richtig sehen zu können, haben wir uns auf dem Pöhlberg direkt unterhalb der alten Schanze bei den Butterfässern niedergelassen. Leider war es doch sehr diesig, so dass ich die Stadt selbst nicht wie gewünscht ins Bild bekam. Zudem hatte ich kein Stativ. Aber naja, bei einer Sekunde Belichtungszeit sind doch ein paar wenige schöne Bilder entstanden. Natürlich auch ein paar leicht verschwommene...:-))

Sinfonie der Farben

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28.05.2008

Familientag auf der KÄT

Herrliches Wetter (Sonne pur, über 20 Grad) und der Familientag mit ermäßigten Preisen lockten heute Tausende Besucher auf die 488. Annaberger KÄT, natürlich auch uns. Ich nahm mir einmal die Zeit, drei Fuhrgeschäfte, welche Manuela ausgiebig nutzte, etwas näher vor die Linse zu bekommen. Es handelt sich hierbei um die Euro-Rutsche, Katzschmann's Super-8-Truck und Tschou's Baby-Flug. Sie sind vor allem für Kinder gedacht, aber auch die Erwachsenen können hier natürlich ihre Kleinen begleiten.
Zum Abschluss sind wir natürlich wieder mit der Wasserrutsche gefahren, wo wir wieder ordentlich nass wurden. Hier habe ich diesmal die Kamera allerdings nicht ausgepackt.
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Euro-Rutsche:
Euro-Rutsche

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Katzschmann's Super-8-Truck:
Super-8-Truck

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Baby-Flug von Tschou:
Baby-Flug von Tschou

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25.05.2008

Eisenbahnfahrt mit Hindernissen

ErzgebirgsbahnHeute waren wir mit der Eisenbahn unterwegs. Erst mit der Erzgebirgsbahn nach Chemnitz, dann sollte es nach Plauen weitergehen. Doch in Glauchau dann die Durchsage: "Alle bitte aussteigen. Die Strecke ist auf Grund eines Unfalls mit Personenschaden für unbestimmte Zeit gesperrt. Der Schiebenersatzverkehr wartet vor dem Bahnhofsgebäude."
Ja, wir also raus aus dem Zug und hingestürmt zur Bushaltestelle. Doch die einzigen, die warten mussten, waren die Fahrgäste. Als Ein würdiger Name für diese Triebwagen der Erzgebirgsbahndann auch noch der Sachsen-Franken-Express anrollte und sich eine unglaubliche Menschenmenge ansammelte, nahmen wir kurzerhand ein Taxi, um die Zwischenstrecke zu überbrücken.
So kamen wir noch pünktlich in Plauen (Nordbahnhof) an, um in die nahe gelegenen "Wettiner Stuben" zu gelangen. Dort hatte ich einen Kegelwettkampf, welchen wir erfolgreich bestritten.
Aber das erste, was wir machten, war noch einmal frühstücken. Während danach Riccardo mir beim Kegeln zusah, machte Manuela erst mal noch ein Schläfchen.

Als ich meinen Kegeleinsatz hinter mir und mich umgezogen hatte, ging es wieder auf den Heimweg. Kaum traten wir aus der Tür, kam uns erst einmal ein Polizeiauto mit Blaulicht, aber nur im Laufschritttempo entgegen. In seinem Schlepptau eine Armada von Läufern, die bei Sonnenschein den Berg hoch rannten. Nichts für mich, da finde ich Kegeln aber wesentlich einfacher.

Wir sind da gemütlich nebenher zum Bahnhof gelaufen und es ging wieder mit der Eisenbahn Richtung Heimat. Die Strecke war glücklicherweise wieder frei.
Zum Abschluss des Tages ging ich mit Manuela (Riccardo war wieder nach Heidersdorf gedüst) noch einmal auf die KÄT. Vorsichtshalber hatte ich nur 10 Euro mitgenommen. Manuela wollte Lose ziehen und ein Eis (war heute sehr genügsam). Also haben wir für fünf Euro Lose gekauft.
Ich habe bezahlt, sie hat die Lose gezogen.

War eine richtige Entscheidung. Wie heißt es so schön?
Betrunkene und kleine Kinder haben Glück.
Da ist was dran. Manuela zog für 5,00 Euro Lose. Es dauerte gar nicht lange, da hatte sie einen Früchtesatz bei LosglückTutti-Frutti komplett und zudem noch die kleinen Lose. Was nahm sie?
Eine große und zwei kleine Schildkröten. Naja, ich war ja schon froh, dass sie nicht so einen riiiiiiiiiiesigen Plüschbär (vom Aussehen her wog der eine Tonne) mitnehmen wollte.
Mit den Plüsch-Viechern unter den Armen ging es noch an den Eisstand. Eine große Kugel - ein Euro. Sie kam mit dieser bis nach Hause, während meine schon an der Ecke Ernst-Roch-Straße/Lindenstraße irgendwie weg war. Ungerechte Verteilung aber auch...

24.05.2008

488. Annaberger KÄT eröffnet


Heute nun war es endlich soweit: Die 488. Annaberger KÄT wurde eröffnet.
Das Spektakel begann gegen 12.00 Uhr auf dem Marktplatz. Die Guggemusiker "Überdosis" e.V. aus Borna sorgten für Stimmung. In der Zwischenzeit trafen verschiedene Schützengilden und auch das KÄT-Kamel ein. Dieses kam von der Kamelfarm Schellenberg. Sofort wurde es neugierig umlagert.

Gegen 13.00 Uhr wurden die Kanonen zum ersten Mal abgefeuert. Da war Ohrenzuhalten angesagt. Dies konnte das Kamel nicht, aber es schien auch nicht zu stören.
Erst als sich der Umzug in Bewegung setzte und die Guggemusiker unmittelbar hinter dem Kamel mit ihrer Musik begannen, scheute es und hatte es richtig eilig. Doch es gewöhnte sich recht schnell an den "Krawall", zumal der Abstand nun etwas größer war.

Über die Wolkensteiner Straße und die Lindenstraße ging es hinauf zum KÄT-Platz. Dort warteten schon viele Menschen auf den Troß. Auf der Kreuzung Lindenstraße/Ernst-Roch-Straße wurden dann noch einmal die Kanonen und Gewehre abgefeuert (siehe Video).

Im Festzelt, welches überfüllt war, begrüßte die Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz Frau Barbara Klepsch die Gäste, unter ihnen auch den Landrat Joachim Förster sowie ihren Vorgänger Klaus Herrmann. Mit dem Faßbieranstich wurde um 14.00 Uhr die 488. Annaberger KÄT feierlich eröffnet.

Ich begann nun mit Manuela und Riccardo, die KÄT zu erkunden. Als erstes mussten wir feststellen: keine KÄT-Eröffnung ohne Regen. Glücklicherweise aber hielt der nicht lang an. Zum Auftakt machten wir eine Rutschpartie. Peinlich für mich: Als ich auf das Förderband wollte, zog es mir den Schuh aus und ich lag erst einmal flach. Aber auch das muss man erst einmal erlebt haben, wie schnell das Ding einen nach oben bringt, wenn man auf den Beinen bleibt.

Nach etlichen Stationen und vom Regen etwas nass folgte der Höhepunkt des heutigen Tages. Es ging zur Wasserrutsche. Hatte der Regen es nicht geschafft, danach waren wir richtig nass. So also mussten wir erst einmal nach Hause. In den nächsten Tagen aber werden wir mit Sicherheit noch den einen oder anderen KÄT-Bummel machen, allerdings mit verschlossenem Geldbeutel. :-))

22.05.2008

Stadtpark in Grün

Er mag nicht sehr groß und auch nicht so bekannt sein wie manch anderer Park in Deutschland: der Stadtpark von Annaberg-Buchholz, ehemaliger Gottesacker bzw. alter Friedhof.

Aber wenn der Frühling alles erblühen läßt, dann ist er einfach nur idyllisch. Man kann wunderbar hier entspannen.

Gigantisch ist die alte Friedhofslinde, welche dann ihr Blätterdach gewaltig ausbreitet, so dass die Trinitatiskirche dann nur noch zu sehen ist, wenn man unmittelbar vor ihr steht.

Ich habe einmal einen Bummel quer durch den gesamten Park gemacht, angefangen bei den Gräbern der unbekannten gefallenen sowjetischen Soldaten bis hin zur Trinitatiskirche.





20.05.2008

Fahrradtausch

kleines Fahrrad großes Fahrrad

Voriges Jahr am 13. Juni (ein Mittwoch, Kindertag auf der KÄT) kam ein großes Paket. Es enthielt ein Fahrrad (siehe auch Beitrag vom 13.06.2007 für Manuela. Eigentlich hatte ich gedacht, dass sie es zwei Jahre fahren kann. Aber Pustekuchen. Innerhalb eines Jahres wurden ihre Beine zu lang für dieses kleine, aber feine Rad'l.
Also musste jetzt ein neues, vor allem größeres her. Dieses habe ich vorige Woche bereits gekauft und Manuela hat es auch schon getestet. Sie fährt wunderbar damit, so dass ich das kleine Fahrrad morgen abgeben kann. Lasst euch überraschen, wohin es fährt.

Schrille Nachbarn

Baby Falke Baby Falke im Zoom

Mama Falke Mama Falke im Zoom

Diese schrillen Nachbarn haben sich in Annaberg-Buchholz direkt beim Böhmischen Tor (das ist eine Gaststätte) auf der Kleinrückerswalder Straße in einer Nische hinter der Dachrinne eingenistet.
Nur durch den Lärm des kleinen Falken, der nach Mama schrie, bin ich auf diese Vögel aufmerksam geworden.

Im Übrigen sind dies Turmfalken. Immerhin wurde der Turmfalke zum Vogel des Jahres 2007 gekürt.Wie ich finde, zu recht. Es sind wunderschöne Vögel, auch wenn sie in der Zeit der Balz und Brut etwas lautstark sind.

16.05.2008

Theatertag

Heute um 10.00 Uhr war das Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz Schauplatz einer ganz besonderen Vorstellung. Die Theatergruppe der Lernförderschule Annaberg-Buchholz, in welcher Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 9 agieren, hatte ihren ganz großen Auftritt. Eine Stunde lang präsentierten die Laienschauspieler ein buntes, flottes und humorvolles Programm.

Das Publikum bildeten Schüler/innen, Eltern, Angehörige, Lehrer/innen und Manuela, die in der ersten Reihe direkt an der Bühne saß. Die Ränge waren berstend voll, die Stimmung absolute Spitze.
Vor allem die jüngsten gingen richtig mit, so dass die Darsteller/innen ganz schnell das Lampenfieber abstreiften. Lohn für die gelungene Vorstellung waren reichlich Applaus und Rufe nach Zugabe.

Da ich selbst recht weit weg von der Bühne auf dem obersten hinteren Rang stand, sind die Bilder leider nicht von sehr guter Qualität. Daher habe ich diese gleich mit in das Video integriert.

11.05.2008

Pfingstsonntagsausflug

Heute wurde erneut das herrliche Wetter genutzt. Es ging mit dem Fahrrad (Manuela hatte ich Huckepack genommen) zunächst an den Greifenbachstauweiher. Auf dem Weg dorthin grüßten wir René, der mit seinem Auto an uns vorüber düste.

Als erstes war Tretbootfahren angesagt, da der Wind doch recht kühl war. Erst nach dem Mittag wagte sich Manuela das erste Mal in diesem Jahr ins offene Wasser.

Da es gegen Mittag dann etwas abflaute und viele Familien mit Kindern ebenfalls den sonnigen Pfingstsonntag zu einem Ausflug nutzten, wimmelte es bald an den Stränden des Teiches von Leuten.

Auf dem Teich war auch einiges los: Tret-, Ruder- und Paddelboote, Surfer und auch zwei Segelboote (ein kleines und ein großes) durchflügten die Wellen.

Auf dem Heimweg ging es dann über Tannenberg und dem Markus-Röhling-Stollen. An einer wunderschönen seichten Stelle der Sehma ging es dann noch einmal mit den Füßen ins Wasser. Hier machte Manuela ihre ersten beiden Fotos (von mir) und war ganz stolz, dass diese gelungen waren (naja, ich seh da wohl nicht gerade sehr fotogen aus).

Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns ein kleines Abendbrot im Frohnauer Hammer und genossen, wie in der Umgebung alles grünt.





10.05.2008

11. Pöhlbergpreis 2008

Heute wurde bei herrlichem Wetter der 11. Pöhlbergpreis ausgetragen. Über 150 Teilnehmer hatten sich mit ihren Oldtimern angemeldet.

Herr Eberhard Kronstein begrüßte im Namen des ADAC und des MC Annaberg-Buchholz Gäste aus nah und fern, u.a. den Landrat Joachim Förster sowie die Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Annaberg Buchholz Barbara Klepsch. Aus der Partnerstadt Weiden war der ADAC-Vorsitzende Karlheinz Ach zu Gast. Auch das regionale Fernsehen sowie etliche Fotografen waren vor Ort.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der erste Lauf der Gleichmäßigkeitsprüfung um 09.15 Uhr gestartet, der zweite folgte am Nachmittag um 14.30 Uhr. Gegen 11.30 Uhr fuhr der Tross durch die Altstadt, um sich danach um 12.00 Uhr auf dem KÄT-Platz zu präsentieren.

Auch gab es einen Teilehandel, der vor allem von den Oldtimerbesitzern zahlreich in Anspruch genommen wurde.

Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Alles in allem war es eine gelunge Veranstaltung, worauf die Veranstalter stolz sein können. Mit viel Liebe und Aufopferung wurde erneut ein herausragendes Event auf die Beine gestellt, welches mit Sicherheit bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.

Die Fotogalerie fällt diesmal sehr umfangreich aus (165 Bilder), so dass die Ladezeit möglicherweise etwas dauern kann.






Wer die Diashow im Vollbildmodus anschauen möchte, braucht nur auf FULL SCREEN zu klicken. Das funktioniert sogar (jedenfalls mit DSL). :-))

09.05.2008

Tropenhaus Thermalbad Wiesenbad

Heute habe ich den Wunsch meiner Tochter erfüllt: eine kleine Radtour und dabei das Tropenhaus in Thermalbad Wiesenbad besuchen.

Dieses Tropenhaus ist wirklich einen Abstecher wert, zumal es in einem wunderschönen Park liegt. Der Park selbst lädt nicht nur bei herrlichem Wetter zum Verweilen ein. Der Tag war allerdings schon fast sommermäßig, Sonne satt und blauer Himmel.

Im Tropenhaus selbst darf man kostenlos Fotos schießen, allerdings keinen Blitz verwenden. Dies habe ich natürlich getan und ich hoffe, die Bilder sind gelungen.

Bummelt mit uns durch diese wunderschöne Anlage und lasst euch von den Bildern animieren. Fühlt euch wie ich mitunter zurück versetzt in die Urzeit. Vor allem die Agamen, Leguane und andere Echsen lassen diesen Eindruck erwecken.

Es ist zwar diesmal eine sehr umfangreiche Galerie, aber ich denke, anschauen lohnt auf jeden Fall.

Soweit es mir möglich ist, habe ich zu den Bildern auch geschrieben, um was für Tiere es sich handelt.

Summ, summ, summ...

Biene beim Nektarsammeln
Ist das schön draußen.
Und: die Überschrift durfte ich mal eintippen. Das andere hat Papa gemacht.
Was uns besonders freut: Das Wetter soll so bleiben - wunderschööööön.

06.05.2008

11. Pöhlbergpreis steht bevor

Ort: Annaberg-Buchholz, Pöhlbergauffahrt
Beginn: Pfingstsamstag (10.05.2008) - 08.00 Uhr

Gleichmäßigkeitslauf auf gesperrter Strecke für historische Kleinwagen, Zweiräder, Beiwagengespanne und PKW.

Im Jahre 1928 wurde letztmals ein Bergrennen am Pöhlberg veranstaltet. Die Sektion KFZ-Veteranensport hat sich das Ziel gesetzt, dieses Pöhlberg-Rennen wieder neu zu beleben. Die Strecke beginnt unmittelbar am Fuße des Pöhlberges - Einfahrt B 95 - und führt bis hinauf zum Pöhlbergplateau. Im Gegensatz zu damals befindet sich die Strecke durchgehend in asphaltiertem Zustand, hat jedoch keineswegs an Reiz verloren. Die Strecke hat eine Länge von ca. 2 km bei einer Steigung bis zu 12 %. Startberechtigt sind sämtliche historische Fahrzeuge, die sich in schönem Original- bzw. restauriertem Zustand befinden.

Quelle des Textes: Stadtinformationssystem Annaberg-Buchholz

Ein Traum von einem Auto

Anmerkung von mir: Erstmals wurde der Pöhlbergpreis wieder am Pfingstsamstag des Jahres 1998 ausgetragen und erlebt in diesem Jahr seine 11. Auflage. Da die Wettervorhersage sehr positiv ist, wird mit einem riesigen Besucherandrang gerechnet. Wir werden natürlich auch mit der Kamera vor Ort sein.

03.05.2008

Annaberger Modenacht

Zum achten Male und wie bisher immer am Samstag nach Christi Himmelfahrt (oder Männertag) findet heute die Annaberger Modenacht statt.
Und alle Beteiligten sowie Besucher haben Glück. Es ist zwar kühl, aber trocken.

Den Besuchern wird einiges geboten: Live-Musikshows verschiedenster Bandbreite, natürlich auch reichlich Essen und Trinken sowie Shoppen bis spät in die Nacht.

Wer mehr über dieses Spektakel in Erfahrung bringen möchte, der Werbering Annaberg e.V. hat eigens eine Seite eingerichtet.

01.05.2008

Familien- oder Männertag?

Ja, wohl beides. Hier in Annaberg kamen alle auf ihre Kosten. Die Männer an ihrem Ehrentag: Meist waren dies solche, die erst welche werden wollen und den Abend dann auf Grund des Alkoholkonsums nicht mehr erlebten.
Die Familien und vor allem die Kinder auf Grund der Maifeier, auf dem Annaberger Markt als Familientag ausgetragen.

So habe ich mit Manuela den ganzen Vormittag auf dem Markt verbracht. Zwar war auch etwas Politik mit dabei, aber dies hielt sich in Grenzen. Doch unsere Oberbürgermeisterin musste ich bei ihrer Begrüßungsrede schon mal fotografieren.

Manuela hat natürlich wieder alles ausprobiert, war ja auch viel interessantes und lustiges dabei. Den Nachmittag haben wir dann am Tiergehege verbracht. Auch dort war einiges los. Da auch das Wetter mitspielte, wenngleich es im Schatten doch recht kühl war, war es vor allem für die Kinder ein gelungener Tag.

Schreiberlinge

So, nun haben wir doch mal den Papa als Schreiberling eingetragen. Schließlich macht er ja das fast alles alleine. Aber ich übe schon. Es wird vielleicht noch ein klein wenig dauern, aber vielleicht im nächsten Jahr kann (darf) ich dann auch mal einen kleinen Beitrag schreiben.
Das habe ich jetzt noch einmal Papa für mich schreiben lassen.