Musste heute mal sein. Die Kinder wollten unbedingt diesen Film sehen, also haben wir ihn uns im Gloria-Palast rein gezogen. Wer mal in Familie entspannen und lachen möchte, sollte sich das nicht entgehen lassen. Quelle des Bildes: ICE AGE 3 - Der Film
Wunderschön (vor allem bei herrlichem Sommerwetter) gelegen ist diese Pferdekoppel im Ortsteil Geyersdorf von Annaberg-Buchholz. Manuela bekam gaaaaanz große Augen, wie wohl jedes Mädchen in ihrem Alter. Vor allem die Fohlen hatten es ihr angetan. Entdeckt hatten wir diese schönen Tiere heute nachmittag bei einer kleinen Radtour zum Spielplatz nach Geyersdorf.
Heute bekam ich eine Mail von Herrn Martin Lange mit folgendem Inhalt:
Sommerloch? Wir präsentieren im Rahmen unserer Vision Trinitatis eine Kunstausstellung unter dem Titel "Das große Kunststück - zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Peter Szep" Wo? In der Trinitatiskirche in Annaberg-Buchholz (direkt am Busbahnhof) Wann? vom 15. Juli 2009 bis zum 15. September 2009 Vernissage am 15. Juli um 19 Uhr Sie sind herzlich eingeladen!
Wir würden uns freuen, wenn Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auf die Ausstellung hinweisen.
Und hier sind nähere Informationen: Das große Kunststück Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Péter Szép Vernissage: Mittwoch, 15. Juli 2009, 19 Uhr Wir freuen uns, den Sammler Péter Szép zur Eröffnung begrüßen zu dürfen
Dauer der Ausstellung: 15. Juli - 15. November 2009 Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 14-17 Uhr und nach Vereinbarung
veranstaltet durch: Dr. Josef Böhm, Freiberg Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz Kunstkeller Annaberg e.V.
Kontakt: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz Kleine Kirchgasse 23, 09456 Annaberg-Buchholz, Telefon 03733 23190
Die Ausstellung
Die Sammelleidenschaft des Geschäftsmannes Peter Szép (Jg. 1970) geht auf seinen Großvater zurück, der zu seiner Zeit orientalische Teppiche und antike Münzen sammelte. Der Enkel Péter Szép wandte sich schon als BWL-Student dem Studium und der Sammlung von klassischen Kunstwerken zu. Allmählich verlagerte sich sein Interesse aber auf das Gebiet der Malerei der klassischen Moderne und in einem nächsten Schritt dann auf die zeitgenössische Kunst. Heute umfasst die Sammlung Arbeiten von über vierzig KünstlerInnen, darunter größere Werkblöcke von international bekannten Künstlern wie István Nádler oder János Szirtes. Der wichtigste Sammlungsschwerpunkt liegt auf Werken der ungarischen lyrischen Abstraktion der Nachkriegszeit - von Exil-Künstlern wie Krisztián Frey, der lange in der Schweiz gearbeitet hat, und Julius Marosán, der nach 1956 nahezu fünfzig Jahre in Emigration in Kanada verbrachte, bis zu László Mulasics und Tamás Soós. Zahlreiche aktuelle, junge Positionen (Zsófi Barabás, Attila Szűcs) ergänzen zudem die Grundausrichtung von Péter Szép, da er auch eine Leidenschaft für figurative Kompositionen entwickelt hat (József Szurcsik, Imre Bukta). Jüngst hat der Sammler die Landesgrenze von Ungarn überschritten und orientiert sich auf dem internationalen Kunstmarkt. In der jetzigen Ausstellung werden auch Werke dieser aktuellen Ankäufe (z.B. Hermann Nitsch, Hans Staudacher) gezeigt: Arbeiten von Gunter Damisch (Österreich) bis zu Kompositionen von Rita Ernst (Schweiz). Der Titel der Schau entstammt einem Gemälde von Sándor Molnár, dem Doyen der ungarischen spirituell bedingten Abstraktion. Dadurch, dass mehrere seiner Studenten von der Budapester Kunstakademie ebenfalls in der Sammlung vertreten sind (z. B. Gyula Valkó), kann ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung nachvollzogen werden. Nachdem die Ausstellung in Wien und Stuttgart zu sehen war, kann sie nun im Erzgebirge besucht werden.
Zur Ausstellung liegt ein dreisprachiger Katalog vor.
Martin Lange, Verw.ltr. 03733 4269926 Martin.Lange@evlks.de
Wer jetzt noch in Erfahrung bringen möchte, wie bzw. was die Idee Vision Trinitatis ist, der kann sich diese PDF-Datei herunterladen. Auch diese war in der Mail von Herrn Lange enthalten sowie das Bild.
Heute fand auf dem Weberteich in Thermalbad Wiesenbad OT Schönfeld das traditionelle Badewannenrennen statt. Originelle Ideen waren gefragt, aber auch einfache Konstruktionen zu sehen. Herrlich die Römer-Galeere, die allerdings außer Konkurrenz startete, da keine Badewanne. Aber die Wasserbomben, welche sie über Katapult abfeuerte, trafen ihre Ziele. :-)
Geschätzte 2.000 Gäste (können aber auch mehr gewesen sein) verfolgten bei herrlichem Sommerwetter dieses Spektakel. Nicht alle Besatzungen kamen trocken an Land zurück, aber alle hatten sichtlich Spaß dei dieser Gaudi.
Eine Zeitreise ins Jahr 1980 kann man im Modellbahnland Erzgebirge nachvollziehen. Dargestellt und nachgebaut sind die Bahnhöfe des Kreises Annaberg, wie sie damals aussahen. Auch historische Gebäude und Plätze kann man so wiederfinden, wie sie 1980 aussahen. So z.B. steht auf dem Annaberger Marktplatz noch die Aufbau-Tombola und kein Barbara-Uthmann-Brunnen.
Manche Szenen sind so nachgestellt, dass man sich ein Lächeln nicht verkneifen kann - vorausgesetzt, man hat diese Zeit in dieser Region selbst erlebt. Gut auch: die Beschreibungen der Bahnhöfe. Alle sind namentlich benannt. Da dies kein Museum ist, finde ich das ausreichend. Ansonsten kann man ja das Personal fragen und bekommt auch Auskunft.
Auf einer Fläche von 760 qm entstand somit eine Modellbahnanlage, die in ihrer Spurweite (Nenngröße) als größte in Europa gilt. Im Maßstab 1:32 kann man das Erzgebirge seit dem Eröffnungstag am 01.12.2001 aus einem anderen Blickwinkel erleben. Zu finden ist diese Miniaturwelt im Mittelweg 4 in Thermalbad Wiesenbad OT Schönfeld oder aber im Web.
Das 17. Weberteichfest in Thermalbad Wiesenbad OT Schönfeld zog wieder zahlreiche Gäste. Besonders die Modellbauer hatten hier ihre Bühne. Sie waren u.a. aus Frankfurt/Main, Berlin, Zwickau, Oberwiesenthal und Ehrenfriedersdorf angereist. Was sie den Leuten boten, ließ die Herzen der Fans höher schlagen. Was besonders gefiel: man konnte sich mit den Modellbauern über ihr Hobby unterhalten und so in Erfahrung bringen, wieviel Geld, vor allem aber Zeit in solch ein Modell steckt. Und das war mitunter sehr erstaunlich.
So erfuhr ich zum Beispiel von Manfred König aus Oberwiesenthal, dass er z.B. über 2 Jahre in sein Modell einer Heißluftmaschine der Sächsischen Maschinenfabrik investiert hat (ist auch im Video zu hören). Die Teile hat er teilweise aus dem Schrott und dann natürlich selbst bearbeitet bzw. selbst komplett neu gefertigt.
Auch die anderen Modellbauer haben vor allem eines investiert: sehr viel Zeit. Und das sah man den Modellen auch an, vielen von ihnen aber auch den kaum schätzbaren finanziellen Wert.
Ebenfalls sehr schön an dieser Veranstaltung: Während sich die Erwachsenen ganz der Show auf dem Wasser hingaben, hatten die Kinder ihre Möglichkeiten, sich zu amüsieren. Sie wurde u.a. mit Sport und Spiel beschäftigt oder auch Ponyreiten. Für alle wurde ein umfangreiches Programm geboten und es gab ja auch noch das große Festzelt, Bogenschießen und vieles mehr. Ich bitte um Vergebung, falls ich etwas unterschlagen habe. :-) Morgen geht das Fest weiter. Höhepunkt wird mit Sicherheit das Badewannenrennen gegen 19.00 Uhr.
Reichlich Nachwuchs hatten die Stockenten auf dem Weberteich im Ortsteil Schönfeld der Gemeinde Thermalbad Wiesenbad. Gleich zwei Enten hatten Küken, wobei diese allerdings zu unterschiedlichen Zeiten geschlüpft sind. Diese Bilder entstanden am heute vor Eröffnung des 17. Weberteichfestes.
Heute (besser gesagt: gestern) durften Manuela und Riccardo mal ganz lang aufbleiben. Der Grund: das Brillant-Höhenfeuerwerk "Sinfonie der Farben" auf der Annaberger KÄT.
Auf dem Heimweg ging es dann noch einmal über den hell erleuchteten Festplatz, was bei der Menschenmenge gar nicht so einfach war.
Heute kam Riccardo wieder nach Hause. Natürlich wollte er sofort auf die 489. Annaberger KÄT. Gegen 18.30 Uhr machten wir uns dann auch auf den Weg. Zunächst erst einmal wurde von Manuela und Riccardo die Euro-Rutsche eingenommen, während ich mal für kurze Zeit ins Festzelt entschwand. Gemeinsam dann haben wir zwei Runden mit dem Autosooter gedreht.Manuela und Riccardo in einem, ich in einem anderen - ja was sind das eigentlich - Wagen? Na egal, sie freuten sich jedenfalls riesig, wenn sie mich überholen konnten. Nach diesem Spaß ging es dann den dritten gang entlang Richtung Riesenrad. Aber da bekomme ich Riccardo nicht hinauf und ich blieb beim Früchte-Krug hängen, während sie dann im Baby-Flug etliche Runden drehten. Nach meinem Plausch mit dem Inhaber war die nächste Station der Flug-Simulator. Doch wir flogen da drin nicht, sondern erlebten eine rasante Achterbahnfahrt, die man doch mal so erlebt haben muss. Irgendwann dann aber stellte ich fest, dass mein Geldbeutel diesen Namen nicht mehr zu Recht trug und so ging es nach knapp zwei Stunden wieder Hause.
Heute war ein ganz besonderer Tag an der Lernförderschule. Während die Schulabgänger mit Trillerpfeifen, Tröten und lautstarken Jubel sich von ihrer Schulzeit verabschiedeten, erlebten die Klassen 1 bis 4 den Zirkus Fantasticus. Das besondere daran: Die Kinder hatten gemeinsam mit dem Lehrpersonal die Eintrittskarten selbst gebastelt. Doch nicht nur das. Sie gestalteten auch gemeinsam den Zirkus. Dabei gab in verschiedenen Klassenzimmern verschiedene Themen, welche stimmungsvoll umgesetzt wurden. Die Klasse 2 mit Manuela ging hierbei die Themen in dieser Reihenfolge durch: - Bewegungsschule im Zirkus - Manege frei und ihr seid dabei - Schminkstation - Zirkusschule
Mit Riesenspass und Feuereifer waren die Kinder bei der Sache und setzten ihre Ideen eindrucksvoll um. Es machte einfach Freude, bei diesen Aktionen zuzuschauen.
Heute nun habe ich mich von Manuela so richtig breit schlagen lassen. War ja auch keine Kunst, war doch heute Familientag auf der Annaberger KÄT. Da nahezu alles zu ermäßigten Preisen gefahren werden konnte, begann unser Kätbummel mal wieder mit einer Fahrt auf dem Riesenrad. Dann ließ ich Manuela mal machen: Euro-Rutsche, eine Runde mit dem Frisbee (jawoll, die hat sich da rein getraut und wäre am liebsten drin geblieben), danach zur Erholung ein Kinderkarussell und... Nachdem wir dann bei einsetzender Dunkelheit noch einmal eine Runde über den Festplatz drehten (das nutzte ich für ein paar Bilder und kleine Filmchen), ging es (niemanden verraten) gegen 21.20 Uhr Richtung Heimat.
Wer von Videos und Bilder der Annaberger KÄT den Hals nicht voll bekommen kann, auf dem KÄTBLOG gibt es davon noch vieeeel mehr. :-)
Es sind wohl die drei attraktivsten Fahrgeschäfte auf der 489. Annaberger KÄT: FRISBEE, PANIC und Riesenrad. Während ich letzteres natürlich gefahren bin (siehe diesen Beitrag), habe ich das bei Frisbee und Panic den anderen überlassen.
Man stelle sich nur mal vor, man hat vorher erst einmal ein paar von den Imbißbuden abgeklappert und dann rein ins Panic. Das ist über 40 Meter hoch und die Spitzengeschwindigkeit der Gondeln liegt bei 106 km/h, wobei die Dinger sich ja auch noch überschlagen...
Heute nun war es endlich soweit. Nachdem wir aus Geyersdorf zurück waren, ging es doch noch auf die 489. Annaberger KÄT. Manuela hatte sich so sehr darauf gefreut, da konnte ich einfach nicht nein sagen. Außerdem wollte ich ja auch mal die Gambler wieder live erleben. Also ging es hoch zur Kät. Eine Fahrt in der Geister-Villa, dann haute Manuela den Lukas und danach ging es erst einmal ins Festzelt. Aber da hielt es Manuela nicht lange aus, also bekam sie etwas Kleingeld und verschwand Richtung Kinderkarussell, während ich rockigen Klängen lauschte.
Dann aber kam der Höhepunkt des Tages: eine Fahrt mit dem Riesenrad in der Abendsonne. Einfach nur unbeschreiblich schön, wie man im Video vielleicht erahnen kann.
Meine Kinder können es kaum erwarten und ich werde wohl noch schnell und heimlich einen großen Banküberfall planen müssen, denn morgen geht sie endlich los: die 489. Annaberger KÄT.
Was die Kinder nicht wissen: Ich durfte heute schon mal kostenlos 'ne Testrunde auf der Achterbahn drehen - Ätsch! :-))