Neben dem heutigen 14. Pöhlbergpreis für Oldtimer gab es für meine Kinder viele andere Dinge, die wesentlich interessanter waren.
So wollte ich eigentlich gegen Mittag auch einen Teil des Autokorsos durch die Stadt aufnehmen, aber wir blieben in der Andreasgasse hängen. Dort hatte sich in einem Mauerloch unter dem Dach ein Rotschwänzchenpärchen ein Nest gebaut und versorgte die Jungen.
Riccardo wollte diesmal auch Bilder und Videos machen. Die Bilder sind uns einigermaßen gelungen, wenn man den Abstand von über 10 Metern bedenkt. Aber die Videos haben wir beide nicht hinbekommen - zu wackelig auf Grund des Zooms. Wir wollten unbedingt irgendwie einmal die Jungen auch auf einem Bild oder Film sehen. Aber das wird wohl ohne Leiter nichts werden. :-)
Wieder zurück am Pöhlberg gab es dort vor dem 2. Lauf noch etwas Pause, die wir zum einen für etwas zum Knabbern und zum anderen für einen Besuch an der Kletterspinne nutzten. Wie beim letzten Mal war auch diesmal der Hagebuttenstrauch wieder reichlich von Insekten besucht. Besonders zwei Hummeln waren sehr interessant... :-)
Nach dem Pöhlbergpreis ging es zunächst nach Hause, wo dieser Beitrag zu diesem Event entstand.
Unterwegs sahen wir noch drei lustigen Kohlmeisen zu, wie die sich "unterhielten".
Am Abend aber mussten wir ja unbedingt noch einmal raus. Dabei führte uns der Weg die Wolkensteiner Straße hinunter. Und dort entdeckten wir dann einen Eichelhäher, der hinauf in einem Ahornbaum flog. Irgendetwas (sah aus wie ein Stückchen Möhre) hatte der mitgenommen und verputzte es da oben. Noch nie kamen wir so nahe an solch einen Vogel heran (ca. 6 Meter). Nach dieser Mahlzeit flog er zunächst auf ein Gestell und posierte da kurz, um gleich danach im Gras nach Frischfleisch zu suchen.
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11.06.2011
28.05.2011
Radwanderung Schlettau-Hassenstein
Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
12.05.2011
Blumen im Regen
Heute durfte ich wieder einmal mit Papas Kamera ein paar Bilder machen. Ich habe mir Blumen im Regen ausgesucht. Auch Papa hat Fotos von Wassertropfen gemacht. Aber seht selbst:
07.05.2011
Wunderschöner Frühlingsausflug
Heute war wirklich ein herrliches Frühlingswetter, so dass man gar nicht anders konnte als den Tag für einen Ausflug zu nutzen.
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
25.04.2011
Streifzug in die Vogelwelt
Auch der Ostermontag war wieder ein Tag für Manuela. Zwar ging es diesmal nur in den Stadtpark (ehemaliger alter Friedhof) sowie zum Spielplatz am Tiergehege, aber Manuela hatte wieder einige schöne Beobachtungen gemacht.
So musste ich auch diesmal wieder Fotos machen. Ganz besonders haben wir uns über einen Buntspecht gefreut, von dem wir allerdings nur ein einzige Foto machen konnten. Obwohl er ganz weit oben war, reagierte er auf vorüber laufende Leute, welche sich laut unterhielten. Was ärgerlich war: obwohl sie sahen, dass wir uns die allergrößte Mühe gaben, leise zu sein und ich die Kamera in Richtung des Spechts hielt, "latschten" sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach weiter.
Nun ja, der Ärger war allerdings sehr kurz, da sich Buchfink und Rotkehlchen danach von ihrer besten Seite zeigten.
24.04.2011
Osterwanderung auf dem Bärenstein
Wiederum herrliches Frühlingswetter, allerdings ein kühler Wind, lockte uns erneut raus. Diesmal ging es hinauf auf den Bärenstein.
Man merkte sofort, dass Feiertag war, der Parkplatz sowie das Hotelrestaurant auf dem Berg waren voll. So voll, dass wir zwar dort zu Mittag aßen, dann aber gleich wieder in die Natur entschwanden.
Aber ein paar Bilder haben wir dann doch wieder gemacht, allerdings nicht von den vielen Leuten. :-)
Man merkte sofort, dass Feiertag war, der Parkplatz sowie das Hotelrestaurant auf dem Berg waren voll. So voll, dass wir zwar dort zu Mittag aßen, dann aber gleich wieder in die Natur entschwanden.
Aber ein paar Bilder haben wir dann doch wieder gemacht, allerdings nicht von den vielen Leuten. :-)
23.04.2011
Chemnitz im Frühling
Heute waren wir erneut den ganzen Tag unterwegs. Bereits sehr zeitig - der Mond war auch noch zu sehen - ging es mit der Erzgebirgsbahn nach Chemnitz.
Diese Strecke muss man einfach einmal bei solchem Wetter wie heute gefahren sein: einfach nur wunderschön.
Ab Mittag dann der große Bummel durch Chemnitz. Man glaubt gar nicht, wie grün diese Stadt an vielen Stellen im Frühling ist. Und was es da so alles zu entdecken gibt!
Manuela nahm diesmal auch die Kamera in die Hand und fotografierte ebenfalls. Von den vielen, vielen Bildern haben wir nun die unserer Meinung nach schönsten ausgesucht und eingestellt.
Nun kann Ostern kommen, denn dieser Frühling zeigt sich derzeit von seiner besten Seite.
Diese Strecke muss man einfach einmal bei solchem Wetter wie heute gefahren sein: einfach nur wunderschön.
Ab Mittag dann der große Bummel durch Chemnitz. Man glaubt gar nicht, wie grün diese Stadt an vielen Stellen im Frühling ist. Und was es da so alles zu entdecken gibt!
Manuela nahm diesmal auch die Kamera in die Hand und fotografierte ebenfalls. Von den vielen, vielen Bildern haben wir nun die unserer Meinung nach schönsten ausgesucht und eingestellt.
Nun kann Ostern kommen, denn dieser Frühling zeigt sich derzeit von seiner besten Seite.
22.04.2011
Naturwanderung am Karfreitag
Es musste einfach sein: raus in die Natur, kreuz und quer sowie rundum und über den Pöhlberg. . Manuela zeigte mir dabei immer wieder Vögel, Schmetterlinge und Blumen. Es hätten viel mehr Bilder sein können, wenn ich dies alles scheller gesehen hätte. Ungefähr so spielte sich das dann ab:
Manuela: "Guck mal dort."
Ich: "Wo?"
Manuela: "Na da!"
Ich: Ja wo denn?"
Manuela: "Na da oben!"
Naja, so jedenfalls waren die Dialoge beinahe immer. Bis ich so manchen kleinen Piepmatz in den Baumwipfeln oder anderswo gesehen hatte, haben die natürlich ihren Platz gewechselt oder waren weg.
Ausnahmen waren lediglich eine Wacholderdrossel, welche sich sowas von eingebildet auf einem hohen Baum rekelte, dass ich mehrere Bilder machen konnte. Aber auch hier kam ich nicht unter 15 Meter an sie heran.
Lediglich ein Tagpfauenauge konnte ich aus nächster Nähe aufnehmen (Makro).
Aber was soll's. Manuela hatte richtig Spaß beim Wandern, klettern und entdecken. So merkten wir gar nicht, dass wir mehr wie fünf Stunden im Gelände unterwegs waren, natürlich mit Pausen. Eine nutzten wir, um auf dem Pöhlberg Eis und Warmen Apfelstrudel zu essen. Hmmm, lecker...
Manuela: "Guck mal dort."
Ich: "Wo?"
Manuela: "Na da!"
Ich: Ja wo denn?"
Manuela: "Na da oben!"
Naja, so jedenfalls waren die Dialoge beinahe immer. Bis ich so manchen kleinen Piepmatz in den Baumwipfeln oder anderswo gesehen hatte, haben die natürlich ihren Platz gewechselt oder waren weg.
Ausnahmen waren lediglich eine Wacholderdrossel, welche sich sowas von eingebildet auf einem hohen Baum rekelte, dass ich mehrere Bilder machen konnte. Aber auch hier kam ich nicht unter 15 Meter an sie heran.
Lediglich ein Tagpfauenauge konnte ich aus nächster Nähe aufnehmen (Makro).
Aber was soll's. Manuela hatte richtig Spaß beim Wandern, klettern und entdecken. So merkten wir gar nicht, dass wir mehr wie fünf Stunden im Gelände unterwegs waren, natürlich mit Pausen. Eine nutzten wir, um auf dem Pöhlberg Eis und Warmen Apfelstrudel zu essen. Hmmm, lecker...
21.04.2011
Frohe Ostern!
Ostern kann kommen. In Kleinrückerswalde jedenfalls wird dem Osterhasen ein Empfang bereitet, der seinesgleichen sucht. Über 700 sebstbemalte Eier hängen in den Obstbäumen und sind auch nicht zu übersehen. Schon von der Bärensteiner Straße aus leuchten die Farben in der Sonne.
Alles zu dieser ungewöhnlichen Ostereieraktion kann man in diesem Beitrag der Freien Presse nachlesen.




Alles zu dieser ungewöhnlichen Ostereieraktion kann man in diesem Beitrag der Freien Presse nachlesen.




19.04.2011
Tierische Begegnungen im Stadtpark
Eigentlich wollte ich im Stadtpark (dem ehemaligen alten Friedhof) nur mal ein wenig die Zeit überbrücken. Herrliches Frühlingswetter - strahlender Sonnenschein, ca. 15 Grad plus, stahlblauer Himmel, überall sprießendes Grün - ließ mich auf diese Idee kommen.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
08.04.2011
Entspannend...
Eigentlich wollten wir nur mal für eine Stunde hinaus, den herrlichen Frühlingsabend noch etwas genießen.
Es wehte zwar ein kräftiger Wind, aber trotz dessen Kühle war es doch sehr angenehm.
Unser Abendspaziergang ging es erst einmal in Richtung Kätplatz, hinauf zur Alten Poststraße, weiter über den Lönsweg.
Bevor wir in den Lönsweg einbogen, machte ein echter Star auf sich aufmerksam. Ich konnte nicht anders, als ihm mit der Kamera hoch oben einzufangen. Er schien darauf sehr stolz zu sein. :-)
Vom Lönsweg aus sahen wir bereits die Mondsichel, während der Sonnenuntergang begann. Also schnell von ihr ein Bild gemacht und eine Stelle gesucht, von wo aus man das nun einsetzende Farbenspiel so richtig schön beobachten und genießen konnte. Leider entstanden hiervon nur ein paar wenige Bilder, da uns dieses Schauspiel richtig fesselte. :-)
Die Sonne war schon weg, da erst machten wir uns auf den weiteren Weg. Parallel zum Radweg ging es Richtung Große Kirchgasse. Hier ließ ich mich mal wieder dazu hinreißen, so manche Funktionen der Kamera (Canon Powershot SX100IS) ausreizen zu wollen. Die Bilder von der St. Annenkirche entstanden allesamt im manuellen Modus ohne Blitz mit Belichtungszeiten von bis zu 2,5 Sekunden und bis zu ISO 400. Um nicht zu wackeln, mussten u.a. die Straße sowie ein Autodach als Unterlage herhalten.
Irgendwann aber mussten wir nach Hause. Immerhin haben wir so ganz schnell weit über zwei Stunden verbummelt und dennoch war es seeeehr entspannend... :-)
Es wehte zwar ein kräftiger Wind, aber trotz dessen Kühle war es doch sehr angenehm.
Unser Abendspaziergang ging es erst einmal in Richtung Kätplatz, hinauf zur Alten Poststraße, weiter über den Lönsweg.
Bevor wir in den Lönsweg einbogen, machte ein echter Star auf sich aufmerksam. Ich konnte nicht anders, als ihm mit der Kamera hoch oben einzufangen. Er schien darauf sehr stolz zu sein. :-)
Vom Lönsweg aus sahen wir bereits die Mondsichel, während der Sonnenuntergang begann. Also schnell von ihr ein Bild gemacht und eine Stelle gesucht, von wo aus man das nun einsetzende Farbenspiel so richtig schön beobachten und genießen konnte. Leider entstanden hiervon nur ein paar wenige Bilder, da uns dieses Schauspiel richtig fesselte. :-)
Die Sonne war schon weg, da erst machten wir uns auf den weiteren Weg. Parallel zum Radweg ging es Richtung Große Kirchgasse. Hier ließ ich mich mal wieder dazu hinreißen, so manche Funktionen der Kamera (Canon Powershot SX100IS) ausreizen zu wollen. Die Bilder von der St. Annenkirche entstanden allesamt im manuellen Modus ohne Blitz mit Belichtungszeiten von bis zu 2,5 Sekunden und bis zu ISO 400. Um nicht zu wackeln, mussten u.a. die Straße sowie ein Autodach als Unterlage herhalten.
Irgendwann aber mussten wir nach Hause. Immerhin haben wir so ganz schnell weit über zwei Stunden verbummelt und dennoch war es seeeehr entspannend... :-)
02.04.2010
Auseinander... nebeneinander... übereinander...
24.05.2009
Frühlingstag auf dem Dach Sachsens
Heute unternahmen wir einen Ausflug auf den Fichtelberg, mit 1.214 Metern höchster Gipfel Sachsens. Wir nutzten an diesem herrlichen Tag die verschiedensten Beförderungsmittel. Zum Auftakt eine Fahrt mit der Fichtelbergbahn, bei welcher wir die wunderschöne Landschaft links und rechts der Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal in vollen Zügen genossen.
In Oberwiesenthal angekommen, unternahmen wir zunächst eine kleine Wanderung, nahmen aber auf dem Weg zum Gipfel den Sessellift. Vom höchsten Gipfel Sachsens aus bot sich bei herrlichstem Frühsommerwetter eine phantastische Aussicht. Über eine Stunde verweilten wir auf dem Fichtelberg, um danach wieder mit dem Sessellift ins Tal zu gelangen.
Dort erfüllte ich Manuelas Wunsch und wir fuhren einige Male die Sommerrodelbahn hinab.
Nach dem Rodelspass wanderten wir hinaus aus Oberwiesenthal zur Traumweide, wo eine große Alpakazucht zu bewundern ist. Diese drolligen Viecher hatten es Manuela besonders angetan. Aber irgendwann mussten wir dann doch nach Hause und so nahmen wir dann schließlich den Bus.
Ein traumhafter Tag ging für uns zu Ende. Erneut fuhren wir mit der Erkenntnis heim, dass Oberwiesenthal auch im Sommer jederzeit einen Besuch wert ist.
16.05.2009
Kinderreich und einsam
02.05.2009
Walkteichfest in Stollberg
![]() |
| Direkt zur Diashow des Stollberger Walkteichfest 2009 |
Karolini - das Mitmachtheater für Kids trat auf. Das Lugauer Künstlerpaar verzauberte mit seinem Programm vor allem die Kinder. Einige Kids ließen sich nicht zweimal bitten, mit auf die Bühne zu gehen und das zahlreiche Publikum zu unterhalten. Auch Manuela und Riccardo waren voller Eifer bei der Sache.
27.04.2009
Wu de Walder haamlich rauschn





Bei herrlichstem Frühlingswetter bietet sich vom Ausichtpunkt Goldkämmerchen auf dem 898 Meter hohen Bärenstein eine phantastische Aussicht.
Malerisch liegt das Sehmatal mit der Talsperre Cranzahl zu Füßen des Berges. Die Sicht auf das obere Erzgebirge mit den höchsten Gipfeln des Keilberges (1.244 NN) und Fichtelberges (1.214 NN) ist berauschend.
Ich habe bewußt den Ton im Video nicht verändert, weil mir dazu spontan das Lied von Anton Günther einfiel: "Wu de Walder haamlich rauschn...".
25.04.2009
Ausblicke rund um den Bärenstein
Obwohl ich heute bei den Kreismeisterschaften im Paarkampf in Bärenstein als Wettkampfleiter im Einsatz war, nutzten wir diesen wunderschönen Tag für eine zweigeteilte Radtour. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg ging es über Rad-, Feld- bzw. Wanderwege rechts und links der B95 hinaus in die Natur.
Diese bot sich von ihrer sonnigen Seite mit herrlicher Aussicht. Grandios war der Blick über grüne Wiesen hinüber zu den noch von Schnee leicht bedeckten Gipfeln des Klinovec und des Fichtelberges.




Diese bot sich von ihrer sonnigen Seite mit herrlicher Aussicht. Grandios war der Blick über grüne Wiesen hinüber zu den noch von Schnee leicht bedeckten Gipfeln des Klinovec und des Fichtelberges.




11.04.2009
Oster-Samstag in Chemnitz
Während bei und hier oben der Frühling noch versucht, seine Farbenpracht zu entfalten, war diese heute in Chemnitz bereits voll vorhanden. Es war fast ein Sommertag, so warm war es (19 Grad im Schatten, in der Sonne ca. 25). Wir sahen auch schon die ersten Leute im Sonnenbad.
10.04.2009
Wander-Kar-Freitag
Herrlichstes Frühlingswetter zog uns wieder nach draußen. 09.45 Uhr ging es zunächst mit dem Bus nach Bärenstein, um von dort dann einen wunderschönen Wandertag zu erleben.
Erste Station war die Pension "Zur Fichte", wo die Kinder erst einmal ein kleines Leckerli (Kuchen und Kakao) bekamen, während ich mir ein Kännchen Kaffee genehmigte. Danach ging es auf zur zweiten Etappe, eine Runde durch das obere Bärenstein. Es ging hinauf zur Hutweide, dann hinüber zum Birkenweg, weiter über den Rosenweg über die Breite Gasse zurück zur Pension.
Und da wurde dann erst einmal richtig zu Mittag gegessen. Kartoffelspalten mit Sauerrahm teilte ich mir mit Manuela, während Riccardo die obligatorischen Nudeln verzehrte.
Danach für die Kinder die Überraschung: der Osterhase war bereits da und hat etwas für sie hier gelassen. Was haben sie sich gefreut.
Mit den Geschenken ging es dann auf die letzte, aber längste Etappe der Wanderung. Über die Breite Gasse, dem Rosenweg ging es ab in den Wald hinunter zur Talsperre Cranzahl. Da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte, war dies einfach nur herrlich. Die Kinder tobten sich auf den grünen Wiesen unterhalb der Talsperre noch einmal richtig aus, bevor es mit der Erzgebirgsbahn wieder zurück nach Annaberg ging.
Nun sind wir mal gespannt, ob das Wetter so bleibt. Wenn ja, dann wird Ostern natürlich im Freien verbracht.
04.04.2009
Erste Radtour des Jahres
Unglaublich, aber wahr! Vor Wochenfrist noch Wetter zum Abgewöhnen (sogar noch Schnee) und heute wieder ein herrlicher Frühlingstag. Bereits gestern war das Wetter schön, aber heute war es richtig herrlich. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein pur und fast 20 Grad plus in der Sonne.
Da konnten wir natürlich nicht zu Hause bleiben. Also machten wir unsere Fahrräder flott und ab ging's nach Thermalbad Wiesenbad. Dort im Kurpark besuchten wir das Tropenhaus, bummelten durch den Park und genossen das Wetter. Mittagessen gab es natürlich im Freien vor dem Kurparkhaus.
Heimwärts ging es im Tal entlang durch Wiesa, dem Zschopautal und Frohnau. Auf dem Teilstück zwischen dem Markus-Röhling-Stollen und dem Frohnauer Hammer wurde noch eine Rast eingelegt. Diese nutzten wir zu einem Fußbad in der doch noch sehr kalten, aber an dieser Stelle sehr sauberen Sehma.
Mit frischen Kräften und erstaunlich warmen Füßen ging es auf das letzte Stück unserer Tour. Am Frohnauer Hammer gab es eine große Eisschokolade und nur ein paar Meter weiter überraschten wir Manuela's Klassen-Lehrerin. Was war da Manuela stolz, von ihrer Radtour erzählen zu können. Ganz stolz stieg sie dann auf ihr Rad und wir nahmen die letzten Meter in Angriff...
Da konnten wir natürlich nicht zu Hause bleiben. Also machten wir unsere Fahrräder flott und ab ging's nach Thermalbad Wiesenbad. Dort im Kurpark besuchten wir das Tropenhaus, bummelten durch den Park und genossen das Wetter. Mittagessen gab es natürlich im Freien vor dem Kurparkhaus.
Heimwärts ging es im Tal entlang durch Wiesa, dem Zschopautal und Frohnau. Auf dem Teilstück zwischen dem Markus-Röhling-Stollen und dem Frohnauer Hammer wurde noch eine Rast eingelegt. Diese nutzten wir zu einem Fußbad in der doch noch sehr kalten, aber an dieser Stelle sehr sauberen Sehma.
Mit frischen Kräften und erstaunlich warmen Füßen ging es auf das letzte Stück unserer Tour. Am Frohnauer Hammer gab es eine große Eisschokolade und nur ein paar Meter weiter überraschten wir Manuela's Klassen-Lehrerin. Was war da Manuela stolz, von ihrer Radtour erzählen zu können. Ganz stolz stieg sie dann auf ihr Rad und wir nahmen die letzten Meter in Angriff...
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War das ein Wochenende. Wettermäßig können wir wohl froh sein, dass es nur ein Wetter gibt. Mehrere von dieser Sorte auf einmal wären kaum a...
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Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...
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Leute, ihr werdet das mir nicht glauben. Aber ich kam mir heute vor, als wäre Freitag, der 13. - Dabei ist heute der 05.01.2007, aber eben a...
Zum Knuddeln
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