Posts mit dem Label Wanderung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wanderung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
11.08.2011
Rund um den Schreckenberg
Man glaubt ja gar nicht, wie lang man für gerade mal ca. sechs Kilometer Wanderung brauchen kann. Aber wenn man sich in der Natur einmal genauer umschaut, dann dauert das eben so seine Zeit. Zudem gibt es eine ganze Menge zu entdecken.
24.07.2011
19.07.2011
08.07.2011
Wunderschöner Spaziergang
Heute machten wir und gegen 18:00 Uhr auf dem Weg zum oberen Rundgang des Pöhlbergs. Dort angekommen, genossen wir die Sonne und die herrliche Aussicht. Ganz nebenbei betätigte sich Manuela als Insektenforscherin. Anfangs machte ich noch die Bilder, dann aber durfte sie wieder einmal an die Kamera. Und sie zeigte dabei ihr Talent.
Auf dem Heimweg gab es am Himmel ein ganz seltenes Schauspiel. Obwohl nirgends ein Tropfen vom Himmel fiel, auch nicht der Ansatz einer Regenwolke zu sehen war, gab es doch so etwas wie einen Regenbogen. Auch diesen hat Manuela in Bildern festgehalten.
Auf dem Heimweg gab es am Himmel ein ganz seltenes Schauspiel. Obwohl nirgends ein Tropfen vom Himmel fiel, auch nicht der Ansatz einer Regenwolke zu sehen war, gab es doch so etwas wie einen Regenbogen. Auch diesen hat Manuela in Bildern festgehalten.
17.06.2011
Pöhlberg-Safari
Es war einfach nur eine wunderschöne Wanderung mit tierischen Erlebnissen rund um den Pöhlberg.
13.06.2011
28.05.2011
Radwanderung Schlettau-Hassenstein
Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
07.05.2011
Wunderschöner Frühlingsausflug
Heute war wirklich ein herrliches Frühlingswetter, so dass man gar nicht anders konnte als den Tag für einen Ausflug zu nutzen.
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
25.04.2011
Streifzug in die Vogelwelt
Auch der Ostermontag war wieder ein Tag für Manuela. Zwar ging es diesmal nur in den Stadtpark (ehemaliger alter Friedhof) sowie zum Spielplatz am Tiergehege, aber Manuela hatte wieder einige schöne Beobachtungen gemacht.
So musste ich auch diesmal wieder Fotos machen. Ganz besonders haben wir uns über einen Buntspecht gefreut, von dem wir allerdings nur ein einzige Foto machen konnten. Obwohl er ganz weit oben war, reagierte er auf vorüber laufende Leute, welche sich laut unterhielten. Was ärgerlich war: obwohl sie sahen, dass wir uns die allergrößte Mühe gaben, leise zu sein und ich die Kamera in Richtung des Spechts hielt, "latschten" sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach weiter.
Nun ja, der Ärger war allerdings sehr kurz, da sich Buchfink und Rotkehlchen danach von ihrer besten Seite zeigten.
24.04.2011
Osterwanderung auf dem Bärenstein
Wiederum herrliches Frühlingswetter, allerdings ein kühler Wind, lockte uns erneut raus. Diesmal ging es hinauf auf den Bärenstein.
Man merkte sofort, dass Feiertag war, der Parkplatz sowie das Hotelrestaurant auf dem Berg waren voll. So voll, dass wir zwar dort zu Mittag aßen, dann aber gleich wieder in die Natur entschwanden.
Aber ein paar Bilder haben wir dann doch wieder gemacht, allerdings nicht von den vielen Leuten. :-)
Man merkte sofort, dass Feiertag war, der Parkplatz sowie das Hotelrestaurant auf dem Berg waren voll. So voll, dass wir zwar dort zu Mittag aßen, dann aber gleich wieder in die Natur entschwanden.
Aber ein paar Bilder haben wir dann doch wieder gemacht, allerdings nicht von den vielen Leuten. :-)
23.04.2011
Chemnitz im Frühling
Heute waren wir erneut den ganzen Tag unterwegs. Bereits sehr zeitig - der Mond war auch noch zu sehen - ging es mit der Erzgebirgsbahn nach Chemnitz.
Diese Strecke muss man einfach einmal bei solchem Wetter wie heute gefahren sein: einfach nur wunderschön.
Ab Mittag dann der große Bummel durch Chemnitz. Man glaubt gar nicht, wie grün diese Stadt an vielen Stellen im Frühling ist. Und was es da so alles zu entdecken gibt!
Manuela nahm diesmal auch die Kamera in die Hand und fotografierte ebenfalls. Von den vielen, vielen Bildern haben wir nun die unserer Meinung nach schönsten ausgesucht und eingestellt.
Nun kann Ostern kommen, denn dieser Frühling zeigt sich derzeit von seiner besten Seite.
Diese Strecke muss man einfach einmal bei solchem Wetter wie heute gefahren sein: einfach nur wunderschön.
Ab Mittag dann der große Bummel durch Chemnitz. Man glaubt gar nicht, wie grün diese Stadt an vielen Stellen im Frühling ist. Und was es da so alles zu entdecken gibt!
Manuela nahm diesmal auch die Kamera in die Hand und fotografierte ebenfalls. Von den vielen, vielen Bildern haben wir nun die unserer Meinung nach schönsten ausgesucht und eingestellt.
Nun kann Ostern kommen, denn dieser Frühling zeigt sich derzeit von seiner besten Seite.
22.04.2011
Naturwanderung am Karfreitag
Es musste einfach sein: raus in die Natur, kreuz und quer sowie rundum und über den Pöhlberg. . Manuela zeigte mir dabei immer wieder Vögel, Schmetterlinge und Blumen. Es hätten viel mehr Bilder sein können, wenn ich dies alles scheller gesehen hätte. Ungefähr so spielte sich das dann ab:
Manuela: "Guck mal dort."
Ich: "Wo?"
Manuela: "Na da!"
Ich: Ja wo denn?"
Manuela: "Na da oben!"
Naja, so jedenfalls waren die Dialoge beinahe immer. Bis ich so manchen kleinen Piepmatz in den Baumwipfeln oder anderswo gesehen hatte, haben die natürlich ihren Platz gewechselt oder waren weg.
Ausnahmen waren lediglich eine Wacholderdrossel, welche sich sowas von eingebildet auf einem hohen Baum rekelte, dass ich mehrere Bilder machen konnte. Aber auch hier kam ich nicht unter 15 Meter an sie heran.
Lediglich ein Tagpfauenauge konnte ich aus nächster Nähe aufnehmen (Makro).
Aber was soll's. Manuela hatte richtig Spaß beim Wandern, klettern und entdecken. So merkten wir gar nicht, dass wir mehr wie fünf Stunden im Gelände unterwegs waren, natürlich mit Pausen. Eine nutzten wir, um auf dem Pöhlberg Eis und Warmen Apfelstrudel zu essen. Hmmm, lecker...
Manuela: "Guck mal dort."
Ich: "Wo?"
Manuela: "Na da!"
Ich: Ja wo denn?"
Manuela: "Na da oben!"
Naja, so jedenfalls waren die Dialoge beinahe immer. Bis ich so manchen kleinen Piepmatz in den Baumwipfeln oder anderswo gesehen hatte, haben die natürlich ihren Platz gewechselt oder waren weg.
Ausnahmen waren lediglich eine Wacholderdrossel, welche sich sowas von eingebildet auf einem hohen Baum rekelte, dass ich mehrere Bilder machen konnte. Aber auch hier kam ich nicht unter 15 Meter an sie heran.
Lediglich ein Tagpfauenauge konnte ich aus nächster Nähe aufnehmen (Makro).
Aber was soll's. Manuela hatte richtig Spaß beim Wandern, klettern und entdecken. So merkten wir gar nicht, dass wir mehr wie fünf Stunden im Gelände unterwegs waren, natürlich mit Pausen. Eine nutzten wir, um auf dem Pöhlberg Eis und Warmen Apfelstrudel zu essen. Hmmm, lecker...
08.04.2011
Entspannend...
Eigentlich wollten wir nur mal für eine Stunde hinaus, den herrlichen Frühlingsabend noch etwas genießen.
Es wehte zwar ein kräftiger Wind, aber trotz dessen Kühle war es doch sehr angenehm.
Unser Abendspaziergang ging es erst einmal in Richtung Kätplatz, hinauf zur Alten Poststraße, weiter über den Lönsweg.
Bevor wir in den Lönsweg einbogen, machte ein echter Star auf sich aufmerksam. Ich konnte nicht anders, als ihm mit der Kamera hoch oben einzufangen. Er schien darauf sehr stolz zu sein. :-)
Vom Lönsweg aus sahen wir bereits die Mondsichel, während der Sonnenuntergang begann. Also schnell von ihr ein Bild gemacht und eine Stelle gesucht, von wo aus man das nun einsetzende Farbenspiel so richtig schön beobachten und genießen konnte. Leider entstanden hiervon nur ein paar wenige Bilder, da uns dieses Schauspiel richtig fesselte. :-)
Die Sonne war schon weg, da erst machten wir uns auf den weiteren Weg. Parallel zum Radweg ging es Richtung Große Kirchgasse. Hier ließ ich mich mal wieder dazu hinreißen, so manche Funktionen der Kamera (Canon Powershot SX100IS) ausreizen zu wollen. Die Bilder von der St. Annenkirche entstanden allesamt im manuellen Modus ohne Blitz mit Belichtungszeiten von bis zu 2,5 Sekunden und bis zu ISO 400. Um nicht zu wackeln, mussten u.a. die Straße sowie ein Autodach als Unterlage herhalten.
Irgendwann aber mussten wir nach Hause. Immerhin haben wir so ganz schnell weit über zwei Stunden verbummelt und dennoch war es seeeehr entspannend... :-)
Es wehte zwar ein kräftiger Wind, aber trotz dessen Kühle war es doch sehr angenehm.
Unser Abendspaziergang ging es erst einmal in Richtung Kätplatz, hinauf zur Alten Poststraße, weiter über den Lönsweg.
Bevor wir in den Lönsweg einbogen, machte ein echter Star auf sich aufmerksam. Ich konnte nicht anders, als ihm mit der Kamera hoch oben einzufangen. Er schien darauf sehr stolz zu sein. :-)
Vom Lönsweg aus sahen wir bereits die Mondsichel, während der Sonnenuntergang begann. Also schnell von ihr ein Bild gemacht und eine Stelle gesucht, von wo aus man das nun einsetzende Farbenspiel so richtig schön beobachten und genießen konnte. Leider entstanden hiervon nur ein paar wenige Bilder, da uns dieses Schauspiel richtig fesselte. :-)
Die Sonne war schon weg, da erst machten wir uns auf den weiteren Weg. Parallel zum Radweg ging es Richtung Große Kirchgasse. Hier ließ ich mich mal wieder dazu hinreißen, so manche Funktionen der Kamera (Canon Powershot SX100IS) ausreizen zu wollen. Die Bilder von der St. Annenkirche entstanden allesamt im manuellen Modus ohne Blitz mit Belichtungszeiten von bis zu 2,5 Sekunden und bis zu ISO 400. Um nicht zu wackeln, mussten u.a. die Straße sowie ein Autodach als Unterlage herhalten.
Irgendwann aber mussten wir nach Hause. Immerhin haben wir so ganz schnell weit über zwei Stunden verbummelt und dennoch war es seeeehr entspannend... :-)
30.12.2010
Winter-Wandertag in und um Frohnau
Bei herrlichem Wetter und Temperaturen um die 10 Grad minus lässt es sich wunderbar im Freien aushalten.
Wir nutzten dieses Wetter, um mal so richtig gemütlich ein paar Runden um den Frohnauer Hammer zu drehen.
Gern hätten wir auch wieder um 18.00 Uhr die Mettenschicht besucht, aber erstens gab bereits um 17.00 Uhr viele wartende Besucher und zweitens hatten wir eine kleine Jahresabschlussfeier mit den Kegler/innen des ESV Buchholz.
Wir nutzten dieses Wetter, um mal so richtig gemütlich ein paar Runden um den Frohnauer Hammer zu drehen.
Gern hätten wir auch wieder um 18.00 Uhr die Mettenschicht besucht, aber erstens gab bereits um 17.00 Uhr viele wartende Besucher und zweitens hatten wir eine kleine Jahresabschlussfeier mit den Kegler/innen des ESV Buchholz.
19.12.2010
Unser 4. Advent
Ganz gemütlich begann heute unser Tag. So frühstückten wir heute erst gegen 10.15 Uhr bis 11.30 Uhr - ganz gemütlich im "Annabella" auf der Wolkensteiner Straße.
Danach ging es nach Cranzahl, wo das Spitzenspiel der 3. Bundesliga Damen Ost zwischen dem KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl und dem SV Motor Mickten Dresden stattfand. Zu unserer Freude konnten die Cranzahlerinnen knapp gewinnen und die Tabellenspitze übernehmen.
Im Anschluss wollten wir eigentlich mit der Erzgebirgsbahn heimfahren, sahen aber (leider) nur noch die Rücklichter. So entschlossen wir uns auf Grund des zwar kalten (minus drei Grad), aber schönen Wetters (es schneite leicht), ein Stück zu laufen.
Das Sehmatal ist wirklich herrlich in der Adventszeit. Es gab viel zu sehen und zu staunen. Gerade die Fensterdekorationen waren teilweise kunstvoll und einmalig. So z.B. gab es eine wunderschöne Krippe sowie eine Modellbahn zu sehen. Da sich die Modellbahn recht schwierig fotografieren ließ, habe ich auch noch ein ganz kleines Video erstellt.
An der Kirche in Sehma stärkten wir uns mit einer Bratwurst und lauschten kurzzeitig einem Turmkonzert. Danach ging es Richtung Heimat, nicht ohne noch ein paar Impressionen von der verschneiten Landschaft einzufangen. Allerdings war dies bei der Dunkelheit und dem einsetzenden teilweise starken Schneefall gar nicht so einfach.
Labels:
Galerie,
Schnee,
Wanderung,
Weihnachten,
Winter
23.08.2010
Wandertag über den Bärenstein




Am Samstag lud uns das wunderschöne Wetter zu einem Wandertag ein. Es ging über den Bärenstein hinunter zur Talsperre Cranzahl. Auf dem Bärenstein genossen wir die wunderschöne Aussicht, nachdem wir uns zuvor mit Eisschokolade abgekühlt hatten. :-)
04.04.2010
01.11.2009
Frostiger Herbsttag
20.09.2009
Mittelalterspektakel auf Schloss Schlettau
![]() |
| Direkt zur Diashow des Mittelalterspektakels auf Schloss Schlettau |
Ein buntes Treiben im Schlosshof ließ die vielen Besucher verweilen. Besonders die Ritterkämpfe, welche recht humorvoll vorgetragen wurden, kamen bei den Gästen sehr gut an.
19.09.2009
Wandern wir mal...
Am heutigen Samstag fand bei herrlichstem Wetter der 1. Familienwandertag "Buchholzer Ausblicke" statt. Über 100 Interessierte und Wanderlustige fanden sich zu diesem Treffen der besonderen Art ein. Der Buchholzer Nachtwächter Rainer Eckel führte die Wandersleute vom Startpunkt Katharinenkirche hin zu den schönsten Buchholzer Ausblicken wie die Teufelskanzel, dem Buchholzer Stadtfelsen oder die Halde 116, auf welcher es zum Abschluss der Wanderung ein Lagerfeuer gab, über welchem Knüppelteig gebacken wurde. Aber auch andere kuninarische Leckereien und Getränke entschädigten für den knapp anderhalbstündigen Fußmarsch. Eine rundum gelungene Veranstaltung, auf welche die Organisatoren der Bürgerinitiative “Pro Buchholz” zu Recht stolz sein können.
Abonnieren
Posts (Atom)
-
War das ein Wochenende. Wettermäßig können wir wohl froh sein, dass es nur ein Wetter gibt. Mehrere von dieser Sorte auf einmal wären kaum a...
-
Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...
-
Leute, ihr werdet das mir nicht glauben. Aber ich kam mir heute vor, als wäre Freitag, der 13. - Dabei ist heute der 05.01.2007, aber eben a...
Zum Knuddeln
Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...


