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17.12.2010

Kampf den Schneemassen

Heute auf der Webseite des MDR zu lesen - Zitat: "Die Bergstadt Annaberg-Buchholz kämpft gegen die Schneemassen. Stadtsprecher Matthias Förster sagte dem MDR, dass alle verfügbaren Kräfte im Einsatz seien. Sämtliche männliche Mitarbeiter der Stadtverwaltung schippten Schnee. Neben dem städtischen Bauhof seien auch zahlreiche Baufirmen aus der Region angeheuert worden"

Eines stimmt: In der gesamten Stadt wird gegen die Schneemassen angekämpft, damit die Straßen frei sind und u.a. am Sonntag die Bergparade wie geplant stattfinden kann. Es ist schon tonnenweise Schnee aus der Stadt gefahren worden und auch die Zufahrtsstraßen sind weitestgehend frei, obwohl es zwischenzeitlich wieder Schneefall gab.

15.12.2010

Unglaubliche Schneemassen legen Verkehr lahm



Nun hat es der Winter geschafft: der Verkehr im oberen Erzgebirge wurde nahezu komplett lahm gelegt.

Der Schneefall in der Nacht hat nahezu den gesamten Verkehr lahm gelegt. Bereits die Tage zuvor hatte es fast ununterbochen geschneit. Allein in dieser Nacht kamen in Annaberg-Buchholz ca. 60 cm Neuschnee hinzu. In Bärenstein oder Oberwiesenthal war es noch einiges mehr.

Hinzu kommt, dass so langsam auch das Benzin knapp wird, da die Versorgung der Tankstellen nicht mehr funktioniert. Die Sattelzüge kommen einfach nicht die Berge hoch bzw. ist bei diesen Witterungen laut Gesetz kein Transport möglich. Nur in Begleitung mit Polizei- und Räumfahrzeugen könnten die Tanklastzüge überhaupt fahren.

Auch in der Kreisstadt selbst wird es immer enger. Zwar ist der Schnee sehr leicht (richtig schöner Pulverschnee), aber es kein Platz mehr da, wo man das Zeugs hin schieben könnte.

Der Untere Kirchplatz, wo am Sonntag die Große Bergparade mit einem Bergkonzert enden soll, ist unter einer knapp 1,5 Meter hohen Schneedecke verschwunden. An manchen Stellen türmt sich dort der Schnee gar auf über 2,50 Meter Höhe, da es an der Kirche heftig weht.

28.01.2010

Ganz in Weiß...

Schneegestöber
Tief Jennifer hat es nun doch geschafft, dass einige Straßen hier im Erzgebirge durch teilweise meterhohe Schneeverwehungen unpassierbar sind. In der Kreisstadt hier selbst sind die Hauptstraßen noch recht gut geräumt. Aber außerhalb der Ortschaften sind selbst die Bundesstraßen von Schneeverwehungen betroffen. Wer also nicht unbedingt selbst fahren muss, sollte sein Fahrzeug stehen lassen.

25.08.2009

Brückenbau in Raschau-Markersbach



Über das Mittweidatal spannt sich nunmehr eine 340 Meter lange Brücke, welche derzeit noch im Bau ist. Im April dieses Jahres wurde die Verbindung geschlossen, der Brückenbau begann beidseitig des Tales. Sie soll 2010 dem Verkehr übergeben werden und die B101 um den Ort Raschau-Markersbach führen.

11.02.2009

Ein kleiner Wintersturm

Ein Sturm- und Orkantief zieht seit gestern Nachmittag über das Erzgebirge hinweg. In Annaberg-Buchholz war es heute Morgen verkehrstechnisch gesehen sehr ruhig. :-))

Und während die Autofahrer wohl völlig verzweifelt heute früh aus der Haustür traten, beginnen für die Kinder erst jetzt so richtig die Winterferien.

Hier drei Bilder sowie ein kleines Video, bei welchem man auf die Geräusche achten sollte.

Schneegestöber

Schneegestöber

Schneegestöber

25.05.2008

Eisenbahnfahrt mit Hindernissen

ErzgebirgsbahnHeute waren wir mit der Eisenbahn unterwegs. Erst mit der Erzgebirgsbahn nach Chemnitz, dann sollte es nach Plauen weitergehen. Doch in Glauchau dann die Durchsage: "Alle bitte aussteigen. Die Strecke ist auf Grund eines Unfalls mit Personenschaden für unbestimmte Zeit gesperrt. Der Schiebenersatzverkehr wartet vor dem Bahnhofsgebäude."
Ja, wir also raus aus dem Zug und hingestürmt zur Bushaltestelle. Doch die einzigen, die warten mussten, waren die Fahrgäste. Als Ein würdiger Name für diese Triebwagen der Erzgebirgsbahndann auch noch der Sachsen-Franken-Express anrollte und sich eine unglaubliche Menschenmenge ansammelte, nahmen wir kurzerhand ein Taxi, um die Zwischenstrecke zu überbrücken.
So kamen wir noch pünktlich in Plauen (Nordbahnhof) an, um in die nahe gelegenen "Wettiner Stuben" zu gelangen. Dort hatte ich einen Kegelwettkampf, welchen wir erfolgreich bestritten.
Aber das erste, was wir machten, war noch einmal frühstücken. Während danach Riccardo mir beim Kegeln zusah, machte Manuela erst mal noch ein Schläfchen.

Als ich meinen Kegeleinsatz hinter mir und mich umgezogen hatte, ging es wieder auf den Heimweg. Kaum traten wir aus der Tür, kam uns erst einmal ein Polizeiauto mit Blaulicht, aber nur im Laufschritttempo entgegen. In seinem Schlepptau eine Armada von Läufern, die bei Sonnenschein den Berg hoch rannten. Nichts für mich, da finde ich Kegeln aber wesentlich einfacher.

Wir sind da gemütlich nebenher zum Bahnhof gelaufen und es ging wieder mit der Eisenbahn Richtung Heimat. Die Strecke war glücklicherweise wieder frei.
Zum Abschluss des Tages ging ich mit Manuela (Riccardo war wieder nach Heidersdorf gedüst) noch einmal auf die KÄT. Vorsichtshalber hatte ich nur 10 Euro mitgenommen. Manuela wollte Lose ziehen und ein Eis (war heute sehr genügsam). Also haben wir für fünf Euro Lose gekauft.
Ich habe bezahlt, sie hat die Lose gezogen.

War eine richtige Entscheidung. Wie heißt es so schön?
Betrunkene und kleine Kinder haben Glück.
Da ist was dran. Manuela zog für 5,00 Euro Lose. Es dauerte gar nicht lange, da hatte sie einen Früchtesatz bei LosglückTutti-Frutti komplett und zudem noch die kleinen Lose. Was nahm sie?
Eine große und zwei kleine Schildkröten. Naja, ich war ja schon froh, dass sie nicht so einen riiiiiiiiiiesigen Plüschbär (vom Aussehen her wog der eine Tonne) mitnehmen wollte.
Mit den Plüsch-Viechern unter den Armen ging es noch an den Eisstand. Eine große Kugel - ein Euro. Sie kam mit dieser bis nach Hause, während meine schon an der Ecke Ernst-Roch-Straße/Lindenstraße irgendwie weg war. Ungerechte Verteilung aber auch...

10.05.2008

11. Pöhlbergpreis 2008

Heute wurde bei herrlichem Wetter der 11. Pöhlbergpreis ausgetragen. Über 150 Teilnehmer hatten sich mit ihren Oldtimern angemeldet.

Herr Eberhard Kronstein begrüßte im Namen des ADAC und des MC Annaberg-Buchholz Gäste aus nah und fern, u.a. den Landrat Joachim Förster sowie die Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Annaberg Buchholz Barbara Klepsch. Aus der Partnerstadt Weiden war der ADAC-Vorsitzende Karlheinz Ach zu Gast. Auch das regionale Fernsehen sowie etliche Fotografen waren vor Ort.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der erste Lauf der Gleichmäßigkeitsprüfung um 09.15 Uhr gestartet, der zweite folgte am Nachmittag um 14.30 Uhr. Gegen 11.30 Uhr fuhr der Tross durch die Altstadt, um sich danach um 12.00 Uhr auf dem KÄT-Platz zu präsentieren.

Auch gab es einen Teilehandel, der vor allem von den Oldtimerbesitzern zahlreich in Anspruch genommen wurde.

Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Alles in allem war es eine gelunge Veranstaltung, worauf die Veranstalter stolz sein können. Mit viel Liebe und Aufopferung wurde erneut ein herausragendes Event auf die Beine gestellt, welches mit Sicherheit bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.

Die Fotogalerie fällt diesmal sehr umfangreich aus (165 Bilder), so dass die Ladezeit möglicherweise etwas dauern kann.






Wer die Diashow im Vollbildmodus anschauen möchte, braucht nur auf FULL SCREEN zu klicken. Das funktioniert sogar (jedenfalls mit DSL). :-))

24.05.2007

Überraschung - Baustelle um die Ecke...

Heute wurde nun endlich das schöne Schlagloch direkt vor unserem Haus entfernt. Da aber derzeit über unsere Lindenstraße viele Autos wegen des Ausbaus der B95 fahren (in Spitzenzeiten hat sich heute alles bis zur Parkstraße hinauf zurück gestaut), zudem nur ein paar Barken sowie 10 Meter vor diesem Hindernis ein Baustellenschild aufgestellt wurden, sind manch Auto- und Mopedfahrer richtig überrascht. Vor allem jene, welche aus Richtung Wolkensteiner Straße kommen. Die stehen nämlich urplötzlich und ohne Vorwarnung vor dieser Absperrung, da das Baustellenschild unmittelbar an der ersten Barke steht...

05.03.2007

Umleitung und Abkürzung...

14.15 Uhr15.01 Uhr

Seit die B95 in Annaberg-Buchholz zwischen der Geyersdorfer Straße und Haldenstraße zur Einbahnstraße wurde, ist bei uns vor'm Haus verkehrstechnisch ordentlich was los. Grund: kaum ein Einheimischer hält sich an die ausgeschilderte Umleitung, sondern sucht natürlich den kürzesten Weg. Und der führt nun einmal vor unserer Haustür vorbei. Doch was ist, wenn jeder gleichzeitig die gleiche Stelle passieren möchte? Es kracht, und zwar ganz schön laut. So geschehen um 14.12 Uhr vor unserer Nase. Und dann gibt es noch mehr Stau und Chaos, als ohnehin schon ist. Aber es gibt auch ganz Amüsantes: eine Familie richtete sich ab 14.25 nahezu häuslich (mit Kinderwagen!) direkt hinter dem verunglückten Fahrzeug ein. Zwischen beiden Bildern lagen immerhin 46 Minuten, wobei die Polizei noch immer nicht eingetroffen war. Lediglich die Feuerwehr hatte nach knapp 20 Minuten die Ölspur abgestreut.
Jetzt, genau um 15.09 Uhr, ist auch die Polizei da...

Zum Knuddeln

Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...