Posts mit dem Label Film werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Film werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
17.06.2011
Pöhlberg-Safari
Es war einfach nur eine wunderschöne Wanderung mit tierischen Erlebnissen rund um den Pöhlberg.
11.06.2011
War das interessant...
Neben dem heutigen 14. Pöhlbergpreis für Oldtimer gab es für meine Kinder viele andere Dinge, die wesentlich interessanter waren.
So wollte ich eigentlich gegen Mittag auch einen Teil des Autokorsos durch die Stadt aufnehmen, aber wir blieben in der Andreasgasse hängen. Dort hatte sich in einem Mauerloch unter dem Dach ein Rotschwänzchenpärchen ein Nest gebaut und versorgte die Jungen.
Riccardo wollte diesmal auch Bilder und Videos machen. Die Bilder sind uns einigermaßen gelungen, wenn man den Abstand von über 10 Metern bedenkt. Aber die Videos haben wir beide nicht hinbekommen - zu wackelig auf Grund des Zooms. Wir wollten unbedingt irgendwie einmal die Jungen auch auf einem Bild oder Film sehen. Aber das wird wohl ohne Leiter nichts werden. :-)
Wieder zurück am Pöhlberg gab es dort vor dem 2. Lauf noch etwas Pause, die wir zum einen für etwas zum Knabbern und zum anderen für einen Besuch an der Kletterspinne nutzten. Wie beim letzten Mal war auch diesmal der Hagebuttenstrauch wieder reichlich von Insekten besucht. Besonders zwei Hummeln waren sehr interessant... :-)
Nach dem Pöhlbergpreis ging es zunächst nach Hause, wo dieser Beitrag zu diesem Event entstand.
Unterwegs sahen wir noch drei lustigen Kohlmeisen zu, wie die sich "unterhielten".
Am Abend aber mussten wir ja unbedingt noch einmal raus. Dabei führte uns der Weg die Wolkensteiner Straße hinunter. Und dort entdeckten wir dann einen Eichelhäher, der hinauf in einem Ahornbaum flog. Irgendetwas (sah aus wie ein Stückchen Möhre) hatte der mitgenommen und verputzte es da oben. Noch nie kamen wir so nahe an solch einen Vogel heran (ca. 6 Meter). Nach dieser Mahlzeit flog er zunächst auf ein Gestell und posierte da kurz, um gleich danach im Gras nach Frischfleisch zu suchen.
So wollte ich eigentlich gegen Mittag auch einen Teil des Autokorsos durch die Stadt aufnehmen, aber wir blieben in der Andreasgasse hängen. Dort hatte sich in einem Mauerloch unter dem Dach ein Rotschwänzchenpärchen ein Nest gebaut und versorgte die Jungen.
Riccardo wollte diesmal auch Bilder und Videos machen. Die Bilder sind uns einigermaßen gelungen, wenn man den Abstand von über 10 Metern bedenkt. Aber die Videos haben wir beide nicht hinbekommen - zu wackelig auf Grund des Zooms. Wir wollten unbedingt irgendwie einmal die Jungen auch auf einem Bild oder Film sehen. Aber das wird wohl ohne Leiter nichts werden. :-)
Wieder zurück am Pöhlberg gab es dort vor dem 2. Lauf noch etwas Pause, die wir zum einen für etwas zum Knabbern und zum anderen für einen Besuch an der Kletterspinne nutzten. Wie beim letzten Mal war auch diesmal der Hagebuttenstrauch wieder reichlich von Insekten besucht. Besonders zwei Hummeln waren sehr interessant... :-)
Nach dem Pöhlbergpreis ging es zunächst nach Hause, wo dieser Beitrag zu diesem Event entstand.
Unterwegs sahen wir noch drei lustigen Kohlmeisen zu, wie die sich "unterhielten".
Am Abend aber mussten wir ja unbedingt noch einmal raus. Dabei führte uns der Weg die Wolkensteiner Straße hinunter. Und dort entdeckten wir dann einen Eichelhäher, der hinauf in einem Ahornbaum flog. Irgendetwas (sah aus wie ein Stückchen Möhre) hatte der mitgenommen und verputzte es da oben. Noch nie kamen wir so nahe an solch einen Vogel heran (ca. 6 Meter). Nach dieser Mahlzeit flog er zunächst auf ein Gestell und posierte da kurz, um gleich danach im Gras nach Frischfleisch zu suchen.
28.05.2011
Radwanderung Schlettau-Hassenstein
Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
07.05.2011
Wunderschöner Frühlingsausflug
Heute war wirklich ein herrliches Frühlingswetter, so dass man gar nicht anders konnte als den Tag für einen Ausflug zu nutzen.
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
19.04.2011
Tierische Begegnungen im Stadtpark
Eigentlich wollte ich im Stadtpark (dem ehemaligen alten Friedhof) nur mal ein wenig die Zeit überbrücken. Herrliches Frühlingswetter - strahlender Sonnenschein, ca. 15 Grad plus, stahlblauer Himmel, überall sprießendes Grün - ließ mich auf diese Idee kommen.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
13.11.2009
Ich war beim Film
Heute filmte ich mal, wie ein richtiger Film gefilmt wird. Manuela durfte dabei zuschauen und staunen, was die richtigen Filmemacher da so alles aufbauen.
Alles weitere Interessante wie Bilder und einen weiteren Film habe ich im Glückauf-Blog bereits veröffentlicht. Hier aber schon mal ein Film - sorry, Video...
Alles weitere Interessante wie Bilder und einen weiteren Film habe ich im Glückauf-Blog bereits veröffentlicht. Hier aber schon mal ein Film - sorry, Video...
18.07.2009
ICE AGE 3

Musste heute mal sein. Die Kinder wollten unbedingt diesen Film sehen, also haben wir ihn uns im Gloria-Palast rein gezogen. Wer mal in Familie entspannen und lachen möchte, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Quelle des Bildes: ICE AGE 3 - Der Film
24.01.2009
Winterwanderung auf dem Scheibenberg
![]() |
| Direkt zur Diashow der Winterwanderung auf dem Scheibenberg |
Dieser Berg ist vor allem durch seine "Orgelpfeifen" weithin bekannt. Diese Basaltformationen mit bis zu 40 Meter Höhe bieten eine imposante Kulisse und eine Überraschung:
Mitten in dieser Felswand kann man den sagenhaften König Oronomassan entdecken. Er thront auf einem kleinen Felsvorsprung. Den Scheibenberg bedeckten einst dichte Wälder mit mächtigen Bäumen. Zudem führten dunkle Höhlen in unergründliche Tiefen. Und in diesen hausten damals noch die Zwerge unter ihrem König Oronomassan. Sie sollen nicht größer als zwei Schuh gewesen sein, recht bunte Röckchen und Höschen getragen und die Leute aus der Umgebung geneckt haben. Aber sie sollen auch manchmal den armen Schluckern geholfen haben. Als man aber irgendwann am Fuße des Berges Silber fand, viele fremde Leute an den Berg zogen, störte die Zwerge die lauten Geräusche (verursacht durch den Bergbau) so sehr, dass sie sich in ruhigere Gefilde zurück zogen. Die Sage sagt weiterhin, dass man mit etwas Glück noch heute an der Nordseite des Berges das Zwergenloch entdecken kann. Man sollte also auch einmal im Sommer eine Wanderung unternehmen, um dies zu realisieren.
Direkt neben den Orgelpfeifen befindet sich eine Jugendschanze. Von dort aus bietet sich ebenfalls ein herrlicher Blick auf das Gelände. Schwindelfrei sollte man allerdings sein, da an dieser Stelle, die zwar für jedermann von der zum Berg hinaufführenden Straße zugänglich ist, der Schanzenhügel(?) bzw. Schanzenauslauf beginnt.
Wenn man sich dann losgerissen hat von diesem grandiosen Anblick und den Berg erklommen hat, wartet das nächste Abenteuer. Wir haben erst einmal das Bergrestaurant besucht, um uns zu stärken. In diesem Restaurant ist Charlie der heimliche Chef. Er ist der Hund der Betreiberfamilie.
Gut gestärkt ging es hinüber zum Aussichtsturm, der 1994 eingeweiht wurde. Ganze 132 Stufen führen nach oben. Doch es lohnt sich die Mühe. Von der Plattform (besser gesagt dem Rundgang) aus bietet sich ein herrlicher Blick über das Erzgebirge. Bei solch schönem Wetter wie heute (der nächtliche Wind hatte sich gelegt und die Sonne schaute raus) mit einer sehr guten Fernsicht wird man erneut in den Bann gezogen.
Zum Abschluss des Tages ging es wieder zu Fuß den Berg hinunter bis nach Schlettau, wo im Schlossteich die Enten und Schwäne auf wohl jeden warteten, der auch nur ansatzweise nach "Futterbringer" aussah.
Wer jetzt neugierig geworden ist: der Scheibenberg ist auch mit dem Auto gut erreichbar, zumal auf dem Berg ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Doch man sollte diesen Berg tatsächlich erwandern, sommers wie winters, da die Natur hier viele Einmaligkeiten bietet.
Videolink copy by Thomas Jacobi
09.01.2009
Rodelspaß am Pöhlberg
![]() |
| Direkt zur Diashow des Rodelspaß' am Pöhlberg |
Auf der Rodelbahn am Pöhlberg, welche mittlerweile sehr gut befahrbar ist und auch zwischendurch präpariert wird (siehe Diashow), rodelten die Kinder gemeinsam mit dem Schulpersonal.
Bei herrlichstem Kaiserwetter (ca. minus vier Grad) ging es zu Fuß die knapp 2 km lange Strecke von der Schule hinauf zum Pöhlberg.
Höhepunkt für die Kids war ein Lagerfeuer am Fuße der alten Schanze, von wo aus sich ein grandioser Blick auf das obere Erzgebirge sowie die Stadt bot. Die Schulleiterin höchstselbst verteilte gemeinsam mit den Lehrerinnen heißen Tee und Wiener Würstchen.
So gestärkt wurde die letzte Abfahrt in Angriff genommen, welche auf einer soeben frisch gebügelten Piste richtig fetzte.
28.12.2008
Ein Wintertraum
![]() |
| Direkt zur Diashow Wintertraum Oberwiesenthal |
21.12.2008
Großes Bergkonzert vor St. Annen
![]() |
| Direkt zur Diashow des Großen Bergkonzerts vor St. Annen |
1.200 Trachtenträger aus 41 Vereinen bzw. Bergbrüderschaften versammelten sich auf dem unteren Kirchplatz, der letztlich nur noch aus einer bunten Menschenmenge bestand, in welcher wir (Manuela, Riccardo und ich) uns ebenfalls befanden. Kein Fleckchen rund um das Martin-Luther-Denkmal blieb mehr frei.
14 Bergmannszüge spielten zugleich auf, Tausende Gäste bildeten gemeinsam mit der mächtigen St. Annenkirche eine gewaltige Kulisse.
Auf Treppe des Seiteneingangs gaben sich einige prominente Persönlichkeiten die Ehre, u.a. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der Minister Steffen Flath, der Landrat Jochen Vogel sowie die Oberbürgermeisterin von Annaberg-Buchholz Barbara Klepsch.
Dieses traditionelle Konzert wurde auch vom MDR aufgezeichnet und bildete wie alljährlich den Höhepunkt der Feierlichkeiten im Zusammenhang mit dem Annaberger Weihnachtsmarkt.
Noch viel mehr Bilder und auch ein weiteres Video von diesem Ereignis gibt es auf dem Weihnachtsmarkt-Blog zu sehen.
Labels:
Bergparade,
Film,
Foto,
Galerie,
Kirche,
Konzert,
Musik,
Video,
Weihnachten
19.12.2008
Manuela's Klassen-Weihnachtsfeier
Die Kinder der Klassen 2a/2b der Lernförderschule Annaberg-Buchholz erlebten heute eine wunderschöne Weihnachtsfeier mit vielen Überraschungen, Spass, Spiel, Basteln und Gesang. Sie selbst hatten diese Feier mit vorbereitet, Plätzchen und Kekse gebacken, Gedichte und Lieder gelernt. Der Weihnachtsmann hatte seine helle Freude. Ganz besonders, als ein Lied in erzgebirgischer Mundart erklang. Das war aber auch großartig vorgetragen (im Video zu hören und zu sehen).
Die Klassenlehrerinnen Frau Lang und Frau Schubert können stolz auf ihre Kids sein, denn der Weihnachtsmann hatte berichtet, dass sie gaaaanz artig waren.
Die Klassenlehrerinnen Frau Lang und Frau Schubert können stolz auf ihre Kids sein, denn der Weihnachtsmann hatte berichtet, dass sie gaaaanz artig waren.
Labels:
Feier,
Film,
Schule,
Spass,
Spiel,
Überraschung,
Video,
Weihnachten
12.12.2008
Adventsspaziergang
Stimmungsvolle Bilder kann man bei einem Spaziergang rund um die St.-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz an einem Adventsabend einfangen. Vor allem die Altstadt zeigt sich in einem festlichen Lichterglanz. Wenn dann auch noch wie heute Schnee liegt, herrscht eine Stille, die man bei klarer Winterluft nur genießen kann. Sogar Manuela hat es am Ende unseres Spaziergangs von den schönen Eindrücken umgehau'n...:-))
03.02.2007
ICE AGE
Riccardo und ich hatten heute wieder einen spannenden Tag. Erst einmal ging es nach Chemnitz mit der Erzgebirgsbahn - immer wieder schöööön. Dort durfte sich Riccardo sein Faschingskostüm aussuchen. Und was soll ich sagen? Er macht einen auf Macho, was sonst soll so ein Kerlchen machen? Laßt euch mal am 20. Februar überraschen, dann gibt es ein Bild von uns.
Mit dem Bus aus Chemnitz zurück, wurde erst einmal richtig schön im warmen Apfel-Wasser gebadet. Und danach gab es was richtig kaltes zu sehen: ICE AGE!
Riccardo und ich sahen uns Ice Age auf dem PC von Papa an. Die DVD war in einer Packung Calgonit XXL 5in1 - als Bonus. Genauer, es waren sogar zwei DVD. Naja, eine haben wir dann eben an den Bergzwerg verschenkt. Der Film selbst ist Spitze. Ansehen lohnt sich.
Papa selbst hat sich etwas ausgeruht. Er sagte, er müsse noch einen Hirsch verdauen...
Mit dem Bus aus Chemnitz zurück, wurde erst einmal richtig schön im warmen Apfel-Wasser gebadet. Und danach gab es was richtig kaltes zu sehen: ICE AGE!
Riccardo und ich sahen uns Ice Age auf dem PC von Papa an. Die DVD war in einer Packung Calgonit XXL 5in1 - als Bonus. Genauer, es waren sogar zwei DVD. Naja, eine haben wir dann eben an den Bergzwerg verschenkt. Der Film selbst ist Spitze. Ansehen lohnt sich.
Papa selbst hat sich etwas ausgeruht. Er sagte, er müsse noch einen Hirsch verdauen...
Abonnieren
Posts (Atom)
-
War das ein Wochenende. Wettermäßig können wir wohl froh sein, dass es nur ein Wetter gibt. Mehrere von dieser Sorte auf einmal wären kaum a...
-
Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...
-
Leute, ihr werdet das mir nicht glauben. Aber ich kam mir heute vor, als wäre Freitag, der 13. - Dabei ist heute der 05.01.2007, aber eben a...
Zum Knuddeln
Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...



