Posts mit dem Label Papa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Papa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

01.05.2008

Schreiberlinge

So, nun haben wir doch mal den Papa als Schreiberling eingetragen. Schließlich macht er ja das fast alles alleine. Aber ich übe schon. Es wird vielleicht noch ein klein wenig dauern, aber vielleicht im nächsten Jahr kann (darf) ich dann auch mal einen kleinen Beitrag schreiben.
Das habe ich jetzt noch einmal Papa für mich schreiben lassen.

15.12.2007

Chemnitzer Weihnachtsmarkt

Beschreibung Nürnberger Krippe

Die Nürnberger KrippeAuf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt

Ein Ausflug war heute angesagt, zumal das Wetter sehr schön, wenn auch kalt war. Gemeinsam mit Riccardo und Papa ging es mit dem Bus nach Chemnitz. Zuerst besuchten wir eine Krippen-Ausstellung in der Kirche St. Jakobi am Chemnitzer Markt, danach folgte ein laaaanger Bummel über den Weihnachtsmarkt. Wir durften auch mehrere Fuhrgeschäfte besuchen. Und dann gab es für mich sogar noch etwas zu kaufen: erst eine schöne kuschelige Mütze, die ich auch gleich ausetzte (immerhin zeigte das Thermometer minus zwei Grad), dann zwei schöne Skianzüge - alles zusammen für gerade mal 40 Euro. Die Geschäfte rings um den Weihnachtsmarkt hatten die Preise sehr reduziert, um die Besucher zu locken.
Den Nachmittag ließen wir dann mit einer gemütlichen Zugfahrt ausklingen. Auch da habe ich gestaunt. Der Zug war richtig voll, weil viele von Chemnitz aus auf den Annaberger Weihnachtsmarkt wollten. Papa ging mit uns vom Unteren Bahnhof aus vornweg und gaaaanz viele Leute hinterher. Die staunten dann aber auch nicht ganz schlecht, denn Papa nahm die Frohnauer Gasse als Heimweg. Mit solch einem Anstieg haben wohl die wenigsten gerechnet...

03.12.2007

Riccardo's 11. Geburtstag

Riccardo's 11. Geburtstag

Heute war Riccardo's großer Tag: er wurde 11 Jahre alt. Alle gratulierten ihm ganz herzlich: Oma, Tante Andrea, seine Erzieherinnen und Erzieher, seine Mitbewohner und natürlich auch Papa und ich.
Papa und ich besuchten ihn heute nachmittag in Mildenau, wo es extra für ihn eine kleine Feier gab. Seine "beste Freundin" Frau Prochnow hatte eine extra feine Geburtstagstorte gebacken. Und er bekam ein wunderschönes Geschenk von seinen Mitbewohnern: einen Werkzeugkasten. Von Papa bekam er eine digitale Kamera und einen geheimnisvollen Brief von Oma. Natürlich musste alles sofort geöffnet und ausprobiert werden. Ganz stolz zeigte er seine Geschenke. Nochmals alles Gute, Riccardo!

07.11.2007

Es gibt doch noch lustige Sachen

Jeden Tag schaue ich zum Fenster meines Krankenhauszimmers hinunter zu einem kleinen Teich. Dort tummelt sich trotz miesesten Wetters ein Reiherentenmännchen (das hat Papa im Internet nachgeforscht). Es macht Spass, dem Treiben zuzuschauen, vor allem wenn es taucht.
Papa besucht mich jeden Tag und bringt mir immer ein paar Kleinigkeiten mit. Heute eine CD mit schönen Liedern. Wie lange ich noch hier bleiben muss, wissen wir noch nicht so genau. Papa meint, wahrscheinlich bis zum Wochenende, da ich heute auch geröntgt wurde. Auch will ich wieder in die Schule, da ist es nicht so langweilig wie hier im Bett. Von meinen Lehrerinnen und der Klasse habe ich liebe Grüße erhalten, die Papa und Tante Andrea (war auch schon zweimal zu Besuch hier) mir übermittelten.

06.10.2007

Autsch...

So ruhig war Papa lange nicht. Am Freitag früh hatte er sich einen Zahn ziehen lassen müssen. Nun hat er da eine große Zahnlücke, die mit lauter Bindfäden ausgefüllt ist. Und immer wieder hatte er sich die Wange gekühlt. Aber einen Vorteil hatte das auch: wir waren heute gleich weimal Eis essen...:-)))

10.09.2007

Kegelwochenende

Nein, das war kein schönes Wochenendwetter. Also ging ich mit Papa zu den Keglern mit. Am Samstag waren wir in Geyersdorf. Während die anderen sich quälten, schaute Papa zu und bediente die Schaltpulte. Draußen regnete es den ganzen Tag. Aber ich konnte malen und spielen und auch so manchen Kegler beschäftigen.
Am Sonntag nahm mich Papa dann mit nach Cranzahl - Huckepack auf dem Fahrrad. Dort gab es ein gaaaaanz leckeres Keglerfrühstück. Da gehe ich auch beim nächsten Heimkampf wieder mit. Diesmal musste auch Papa kegeln. Seine Mannschaft und er waren an diesem Tag gut drauf und gewannen mit Bahnrekord gegen die Bärensteiner (wer neugierig ist, unter 2. BK Herren - St. 3 auf www.kegeln-erzgebirge.de zu finden). Auch die kenne ich schon etwas länger. Sind ebenfalls ganz nett zu mir - wie überhaupt alle Kegler(innen). Wettermäßig war auch der Sonntag sehr durchwachsen, aber wenigstens regnete es weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt. Da war nur leichter Niesel.
So, genug gequatscht, jetzt lerne ich wieder was Neues in der Schule.

05.08.2007

Sommer, Sonne, Ferien...

Greifenbachstauweiher

War das ein herrliches Wochenende: Riccardo war (ist noch) da, Papa hatte richtig gute Laune und tolle Ideen. Und auch das Wetter spielte mit. Also hörten wir mal auf Papa und folgten ihm. Ich im Huckepack, Riccardo mit dem Fahrrad: an den Greifenbachstauweiher (Geyerischen Teich). Hier war ich noch nie. Bis zum ANA-MARE hatten wir es schon mal geschafft. Aber da war ich erst ein Jahr alt.
So schön habe ich mir einen Teich nicht vorgestellt. Wir hatten einen Riesenspass, konnten uns richtig austoben beim Rutschen auf dem Spielplatz oder von der schönen großen Wasserrutsche. Dann sind wir Tretboot gefahren. Das war lustig. Papa hat versucht, Enten zu verfolgen. Aber die waren schneller. Baden waren wir natürlich sowieso. Beim ersten Mal war das Wasser noch kalt. Aber je länger wir drin waren, desto wärmer kam es uns vor. Zwischendurch durften wir auch leckeres Eis essen, mit Smarties oder Früchten - hmmmmm...
Immerhin fast acht Stunden waren wir heute hier, nachdem wir gestern mal die Füße ins Wasser gehalten hatten. Beide Male sind wir auf dem Heimweg noch in Frohnau "Zur Schmiede" eingekehrt und haben ganz lecker Abendbrot gegessen. Nun sind wir aber gaaaaanz müde...

26.07.2007

Schnapsnummer

GeburtstagsstraußHeute hat Papa Geburtstag. Gerade waren wir mit Oma und Tante Andrea Kaffee trinken. Ich habe Kakao getrunken. Dazu gab es ganz leckere Torte und Kuchen. Papa hat von Oma ein kleines schön verpacktes Geschenk bekommen. Obwohl ich soooo neugierig bin, hat er es bis jetzt noch nicht aufgemacht. Aber die wunderschönen Blumen, welche er heute von der Firma annaberger-internet bekommen hat, als ich noch im Kindergarten war, kann ich sehen.
Ach ja, wie alt ist Papa eigentlich? Er sagt nur immer: zweimal vier. Oma sagte: Schnapsnummer...

24.06.2007

Immer wieder neue Wege

Radtour nach Lengefeld/E.
Eigentlich war es nur eine Schnapsidee von Papa, weil wir ihn um 07.00 Uhr geweckt hatten: "Da können wir heute auch nach Lengefeld fahren." Und Riccardo natürlich ganz hellhörig: "Mit dem Fahrrad."
Papa meinte daraufhin: "Du bist doch schon in Wiesenbad kaputt."
Riccardo: "Niemals!"
Also begann Papa zu rechnen, wie lange wir etwa brauchen würden. Er meinte, hinzu zirka drei Stunden, zurück vier und mehr.
Viertel nach acht ging's dann los. Ich Huckepack bei Papa (er wollte mir diese Tour nicht antun), Riccardo mit dem Rad. Nach 10 Minuten waren wir bereits in Wiesenbad (ging ja alles bergab). Von dort dann den Radwanderweg an der Himmelmühle vorbei nach Schönbrunn. Weiter nach Wolkenstein, das Tal entlang nach Geringswalde. Dort musste ich dann mal etwas laufen, da Papa und Riccardo den Berg hochliefen. Aber nicht lang. Dann ging es wieder auf die Räder und den Radweg nach Hilmersdorf bis hin zur Heinzebank. Von dort etwa bis zum ersten Anstieg. Aber keine Bange, es ging keinen Berg hoch, sondern links in den Wald hinein und bergab in Richtung Talsperren. Dort ist ein wunderschöner Rad-Wanderweg. Man kommt zuerst an der oberen Talsperre Neunzehnhain II, etwa zehn Minuten später an der unteren Talsperre Neunzehnhain I vorbei. Wunderschön ist es dort. Von da aus war es dann noch etwa eine dreiviertel Stunde bis Lengefeld. Hier kamen wir 11.15 Uhr an und konnten uns ausruhen - auf der Kegelbahn. Dort wurde gerade gekegelt. Es gab reichlich zu Trinken und zu Essen. Papa machte noch zwei kleine Videos, für die Bilder hatten die Akkus nicht mehr so richtig gereicht. Gegen 14.15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Aber irgendwie hatte Papa einen völlig anderen Weg genommen. Zwar kamen wir wieder an der unteren Talsperre vorbei, die obere sahen wir aber nicht mehr. Dafür waren wir um ein ganzes Stück unterhalb der Heinzebank angekommen - dort, wo es nach Krumhermersdorf geht. War aber nicht schlimm. Es ging über die B174 hinweg, einem Wanderweg nach. Auf der Höhe über Großolbersdorf bot sich eine wunderschöne Aussicht. Dann ging es hinunter nach Großolbersdorf, von dort zur Therme nach Warmbad. Zwischendurch nahmen wir einen kleinen aber steilen Anstieg zu Fuß. Dann gab's erst einmal für uns ein großes Eis und über eine halbe Stunde Pause. Danach ging es weiter über Geringswalde, Wolkenstein, Schönbrunn, Himmelmühle, Wiesenbad, Plattental, Geyersdorf. Keine Berge mehr hochgefahren, weil Papa nicht wollte, dass Riccardo sich übernimmt. Wir kamen im Unterdorf von Geyersdorf genau zur richtigen Zeit an (kurz nach halb sieben), denn von dort konnten wir mit dem Bus nach Mildenau fahren. Riccardo blieb dann gleich dort, während uns eine nette Betreuerin mit dem Kleinbus nach Hause fuhr.
Nun warten Papa und ich ganz gespannt, wie sich Riccardo wohl am nächsten Tag fühlen wird...

26.05.2007

Radtour entlang der Zschopau

An der HimmelmühleHerrliche Natur an der Zschopau
Hier sind wir durch die Zschopau Papa bekam am Freitag einen Hinweis, dass die Himmelmühle in Wiesenbad festlich wiedereröffnet wird. Also kam er auf die Idee, mit dem Fahrrad dorthin zu fahren. Riccardo fuhr mit dem kleinen Rad, Papa mit dem großen. Und ich? Ich hatte die beste Aussicht, hatte mich Papa doch Huckepack genommen.
Hin zur Himmelmühle ging es recht flott. Kein Wunder, ging ja fast alles bergab. An der Himmelmühle angekommen, stärkten wir uns erst einmal ordentlich. Dann ging es weiter. Eigentlich wollten wir einen normalen Wanderweg nach Streckewalde nehmen. Aber irgendwie kam Papa vom Weg ab und wir standen direkt vor der Zschopau. Was jetzt kam, hatte ich Papa gar nicht zugetraut. Er zog die Sandalen und die Socken aus, schnappte sich Riccardos Fahrrad und schob es durch eine seichte Stelle ans andere Ufer. Dann kam er zurück, nahm sein Fahrrad und brachte auch dieses rüber. Nun kam er aber ein zweites Mal zurück und half mir durch das Wasser, welches überraschend angenehm warm war. Riccardo lief gleich neben uns her. Wir hatten einen Riesenspass und verweilten noch etwas im Wasser. Dann aber sahen wir dunkle Wolken aufziehen. Also ging es wieder rauf auf die Räder und weiter, wobei ich erstmals die Kamera halten und filmen durfte (wackelte zwar, aber das lag wohl mehr an Papas Fahrweise). Weit kamen wir aber erst einmal nicht, denn wir standen urplötzlich vor einer Absperrung. Wir machten kehrt und waren nach knapp 5 Minuten wieder auf dem richtigen Weg.
Jetzt ging es Richtung Heimat, wobei wir nochmals an der Himmelmühle sowie später in Wiesa an der Bergschänke Halt machten. Zwischenzeitlich wurden wir von kleinen Schauern abgekühlt. Das war auch nötig, denn die letzten zwei Kilometer ging es über die Pappelallee nur noch bergauf.

17.05.2007

Himmel- (Bimmelbahn-) Fahrt

Himmelfahrt am 17. Mai 2007 mit der Fichtelbergbahn - ein herrliches Erlebnis.
Zunächst ging es erst einmal mit der Erzgebirgsbahn von Annaberg nach Cranzahl. Während dieser Fahrt machte ich ein wohl einmaliges Geschäft: Ein junger Mann, der in Begleitung einer lustigen Gesellschaft war, wollte mir für eine Mark eine Butterblume abkaufen, weil er angeblich Hunger hatte. Papa riet mir, zuzustimmen, wenn es eine echte Mark sei. Nun hatte der Mann aber keine Mark und wohl auch kein Kleingeld. Also zückte er einen Fünf-Euro-Schein. Nach einigem Zögern gab ich ihm dann die Butterblume. Und was ich nicht für möglich hielt: er gab mir die fünf Euro und aß die Butterblume, während alle anderen lachten und sogar mit dem Handy ein Foto machten. Papa meinte nur, es war schade, dass ich nur eine Butterblume hatte.
In Cranzahl angekommen, hieß es umsteigen. Die Fichtelbergbahn war diesmal soooooo laaaaaang, wie wir sie noch nie gesehen haben. Dennoch gab es kaum freie Plätze. Also standen wir zunächst auf der Plattform eines Wagens. Obgleich die Außentemperaturen nur so um die sechs bis acht Grad lagen, wurde es einem schnell ganz warm. Die Fahrt ging durch eine herrliche Erzgebirgslandschaft. Doch viele werden diese wohl kaum noch wahrgenommen haben, zu lustig ging es in den Waggons zu. Zudem heizte eine Kapelle den Gästen mit stimmungsvoller Musik ordentlich ein. Für Freunde der Eisenbahnromantik war diese Fahrt natürlich ein Muss. Papa, Riccardo und ich wanderten dann noch ein wenig in Oberwiesenthal herum. Auch gingen wir ordentlich essen. Hmmmm, war das lecker. Und zum Nachtisch gab es auch noch Eis, hmmmmm.
Nach Hause ging es dann mit dem Bus, da mussten wir nicht mehr so weit laufen. So ein Tag macht ganz schön müüüüüde...

01.05.2007

Hexenfeuer

Schön warmGestern war es soweit: überall in der Umgebung wurden die Hexenfeuer angebrannt. Ich war am Überlegen, ob ich mit Papa und Riccardo auch zu solch einem gehen sollte. Aber Papa meinte, kleine Pöhlberghexen würden nicht als Brennstoff genommen. Also ging ich auch mit und es war so schööööööön...
Wie romantischAuch der Mond schaute zu

21.04.2007

Hoch hinauf

Ich bin ganz oben.

Ein wunderschöner Frühlingstag lockte uns einmal mehr hinaus. Heute ging es auf den Fichtelberg. Mit dem Sessellift fuhren wir sowohl hoch als auch runter. Auf dem Berg habe ich erst einmal Probesitzen auf verschiedenen Holzfiguren gemacht. Dann bin ich mit Papa die vielen Stufen des Aussichtsturms hoch gestiegen. Das nahm fast kein Ende. Aber oben angekommen hatten wir eine herrliche Aussicht.



Nach der Abfahrt per Sessellift ging es zum Bahnhof. Dort fuhr gerade die Fichtelbergbahn ein. Dann begann eine Rangiererei, die ich unbedingt mit angucken musste. So eine große Dampflok ist doch was gaaaanz schönes. Da ich das unbedingt ansehen wollte, machte Papa viele Aufnahmen, so dass ein etwas längerer Film entstand.Aber ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Papa hat mir versprochen, demnächst noch einmal mit der Bimmelbahn zu fahren. Dann will er mir Bilder von der Fahrt aufnehmen. Ich freue mich schon riesig darauf.

06.04.2007

Karfreitag

Ein Waschbär im Tiergehege

Besser kann das Osterwochenende gar nicht los gehen. Schönes Wetter, Riccardo ist da und Papa ist guter Laune. Nach dem Frühstück (Cornflakes mit Milch und Musik) ging es mit den Rädern raus in die Natur. Hoch auf den Pöhlberg. Vorbei am Tiergehege, wo der Waschbär noch recht müde schien, die Auffahrt hoch. Dort entdeckte ich eine dicke Hummel, die richtig schön summte. Weiter ging es. Bis ganz nach oben. Dort angekommen, war das erste Ziel der Spielplatz. Hier tobten wir uns erst mal richtig aus. Auf der Schaukel holten wir uns den richtigen Schwung für das Osterwochenende. Herumtollen macht aber hungrig und durstig. Also rein in die Gaststätte des Berghotels. Dort gab es richtig leckeres Mittagessen und für uns eine Überraschung. Der Inhaber schenkte uns eine kleine Bonuskarte mit einem Osterhasen aus Schokolade. Papa bekam sogar schon Bonus-Punkte - er hatte ja auch bezahlt.
So gestärkt ging es wieder den Berg hinunter zum Spielplatz am Tiergehege. Doch lange blieben wir diesmal nicht, weil es weiter ging in Richtung Stadtcafé. Hier genehmigten wir uns noch einen schönen Eisbecher, bevor wir dann langsam nach Hause gingen...

16.03.2007

Schnell noch raus

Laut Wetterbericht soll heute der letzte schöne Tag für diese Woche sein. Also schnell noch raus. Erst in die Stadt, dann noch zum Spielplatz. Nochmal richtig austoben, ab nach Hause. Es folgt meine Sing- und Malstunde. Papa hilft mir dabei - beim Malen. Aber auch beim Singen. Aber vielleicht sollte ich das doch lieber alleine üben...

11.02.2007

Papa kegelt in Thum

Erstmals hat uns Papa zu einem Qualifikationslauf einer Meisterschaft mitgenommen, bei welcher er selbst im Einsatz ist. Riccardo hat sich die Kamera von Papa geschnappt und ihn gleich zu Beginn aufgenommen. Zwei Würfe hat er gefilmt. Dann haben wir hinten gespielt und zugeschaut, während Papa erfolgreich die Qualifikation absolvierte. Sonderlich anstrengen musste er sich wohl nicht, denn er hat einige Male Faxen gemacht. Aber er musste sich auch nicht verausgaben, da er bereits mit 390 Kegel weiter gekommen wäre.
Nachdem alle gekegelt hatten, durften auch wir etliche Kugeln über die Bahnen rollen. Danke dafür den Gastgebern, vor allem dem "Schub" (der Wirt) und seiner Frau sowie dem Peter Jäger.

21.01.2007

Papa ist müüüüde...

Tja Leute, die letzten Tage waren aufregend. Auch für mich. Riccardo war da, wir konnten spielen und toben, ohne dass jemand dabei schimpfte. Nicht einmal hinterher...
War Papa vielleicht zu müde dazu? Während wir spielen und herumtollen konnten, saß er eine Etage höher - bis heute Mittag. Riccardo durfte bis 15.00 Uhr Computer spielen, dann musste er wieder nach Mildenau fahren.
Ich fuhr gegen 13.30 Uhr mit Papa nach Ehrenfriedersdorf. Dort waren wieder viele Leute, die ich kenne. Und was machten die...?
Kegeln natürlich. Aber Papa nicht. So wie der heute aussah, hätte er auch keinen Schrank mehr getroffen. Dafür aber bestimmte er, wer wann kegeln konnte. Dabei stellte er die Kegler/innen noch einmal vor, bevor sie begannen, die Kugeln über die Bahnen zu kullern. Als ob die sich nicht kennen würden...
Aber die Siegerehrung machte er dann doch zusammen mit einem anderen Mann (Papa sagt, das ist Jürgen Zeidler, der Vorsitzende vom KaaEffAhh). Das ist ein ganz lieber. Zusammen mit Papa hat er richtig schöne Blumen verschenkt. Außerdem hat er mich mit dem Auto mitgenommen.
Ach ja, Papa durfte natürlich auch mit fahren...

18.01.2007

Mein erstes Foto

PapaLeute, was bin ich stolz auf mich. Gestern habe ich mein erstes Foto geschossen. Ich habe meinen Papa fotografiert. Da ist er grad am Telefonieren, weil seine Kegelseite weg war. Vorher hatte Papa Bilder von Onkel René und Onkel Torsten gemacht.
Wer das ist?
Das sind die Leute von annaberger.internet, welche über uns bis in den frühen Morgen gearbeitet haben. Selbst Papa saß mit an einen ihrer Rechner...
So, jetzt muss ich mich aber beeilen, sonst komme ich zu spät in den Kindergarten.

15.01.2007

Doch kein Kegelfoto von Papa

Ja, so ist das. Papa hatte heute Wettkampf in Seiffen. Er hatte zwar die Kamera mit und hat auch ganz interessante Fotos gemacht (werden nachgereicht), aber leider nicht vom Kegeln. Ich habe ihn dann auch nicht weiter gefragt, weshalb. Er meinte nur, sie hätten eine Klatsche gekriegt. Was auch immer das bedeuten mag...

Zum Knuddeln

Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...