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12.12.2009

Lichterfahrt im Erzgebirge


Sie können mehr Fotos wie diese finden auf InternetForum Erzgebirge.


Heute war eine Lichterfahrt gemeinsam mit den Erzgebirgsbloggern angesagt. Mit dem Oldtimerbus der Suppenlandlinie ging es hinauf zum Fichtelberg.
Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit. Zwar lag auf dem höchsten Gipfel Sachsens Schnee und es war auch lausig kalt, aber dichter Nebel ließ die Lichter fast nicht sehen.
Doch Erzgebirgsblogger sind hart im Nehmen. Auf dem Fichtelberg waren sie zu diesem Zeitpunkt so ziemlich die einzigen, welche sich im Freien aufhielten. Zu verlockend war die herrliche Gulaschsuppe aus der Gulaschkanone.
Und trotz der Kälte und des Nebels: der Anblick der gefrorenen Natur hatte was. Aber letztlich blieb es nur bei einem kleinen Spaziergang um das Fichtelberghaus, zu ungemütlich war das Wetter. Dafür aber wurde sich auf dem Markt in Oberwiesenthal vor der Weihnachtspyramide aufgestellt - für ein Gruppenfoto. Die Kinder drehten schnell eine Runde mit der Eisenbahn auf dem Weihnachtsmarkt (wenn man die fünf Buden als solchen bezeichnen will).
Das miese Wetter sorgte dann auch dafür, dass die letzte Etappe Mauersberg nicht mehr angefahren werden konnte. Die Straßen waren spiegelglatt und somit konnte der Zeitplan nicht eingehalten werden.

05.02.2009

Dumme Sau

Heute machte ich mich mal wieder auf dem Weg ins Parkhotel Waldschlößchen zum Kegeln. Manuela war natürlich wie immer mit dabei. Doch diesmal war der Weg dorthin ein anderer.
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Buchholzer Nationallied
Das Buchholzer Nationallied ließ mir keine Ruhe, also machte ich mich heute auf dem Weg nach Buchholz zur Gaststätte "Dumme Sau".
Als erstes vorweg: Mag für manch einen der Name der Gaststätte abschreckend sein, ganz schnell vergessen. Nein, nicht den Namen der Gaststätte, den sollte man sich unbedingt merken!
Punkt 17.00 Uhr betrat ich diese urgemütliche Kneipe, die mich echt positiv überraschte. Inhaber Frank Uhlemann kann wirklich stolz auf dieses Lokal sein, in welchem man sich fast wie in einem Jagdzimmer fühlt und zudem ein herrlicher Kamin wohlige Wärme spendet. Zwar habe ich diesmal die Küche nicht in Anspruch genommen, doch das werde ich demnächst auf jeden Fall nachholen. Ich war ja nur gekommen, um ein wenig die Geschichte des Buchholzer Nationalliedes in Augenschein zu nehmen und sie auf meine Speicherkarte zu bannen.
Und da hingen sie nun - in einem absolut sehr gutem Zustand: die handbemalten Schneidbretter mit den im Buchholzer Nationallied genannten Persönlichkeiten. Da dies die Originale sind, habe ich nun auch erst einmal die richtigen Namen (bzw. die richtige Schreibweise) mitnehmen können.
Ganz nebenbei konnte ich die Öffnungszeiten erfragen: dienstags bis samstags ab 17.00 Uhr, sonntags ab 11.00 Uhr (Mittagstisch).
Nachdem ich die "Dumme Sau" verlassen hatte, nahm ich einen kleinen Umweg hinauf zur Bergstraße 29, wo eine Gedenktafel zu Ehren von Paul Bräcklein, dem Verfasser des Buchholzer Nationalliedes angebracht ist.
Auf dem Weg die Frauenstraße hinunter konnte ich es nicht lassen und muusste ganz einfach noch einmal die Kamera heraus holen. Zu imposant war einfach der Blick hinüber nach Annaberg und auf die Katharinenkirche. Buchholz ist also auch durchaus sehr sehenswert...

14.02.2007

Webdesigner-Nachwuchs

Mit Freude am SchaffenErste Ansätze eines Meisterwerks

Früh übt sich, was eine Meisterin werden will. Wie ihr seht, sind erste Ansätze für eine zukünftige Webdesignerin bei mir zu erkennen. Papa meint, dass selbst Picasso blass werden würde, könnte er mein schöpferisches Treiben sehen. Es sei ein sehr abstraktes Kunstwerk, in welchem man mit viel Phantasie sogar Landschaften erkennen könnte. Ob er mich veräppeln will?
Im Übrigen entstanden die Fotos an einem Rechner von annaberger-internet.de...

21.01.2007

Papa ist müüüüde...

Tja Leute, die letzten Tage waren aufregend. Auch für mich. Riccardo war da, wir konnten spielen und toben, ohne dass jemand dabei schimpfte. Nicht einmal hinterher...
War Papa vielleicht zu müde dazu? Während wir spielen und herumtollen konnten, saß er eine Etage höher - bis heute Mittag. Riccardo durfte bis 15.00 Uhr Computer spielen, dann musste er wieder nach Mildenau fahren.
Ich fuhr gegen 13.30 Uhr mit Papa nach Ehrenfriedersdorf. Dort waren wieder viele Leute, die ich kenne. Und was machten die...?
Kegeln natürlich. Aber Papa nicht. So wie der heute aussah, hätte er auch keinen Schrank mehr getroffen. Dafür aber bestimmte er, wer wann kegeln konnte. Dabei stellte er die Kegler/innen noch einmal vor, bevor sie begannen, die Kugeln über die Bahnen zu kullern. Als ob die sich nicht kennen würden...
Aber die Siegerehrung machte er dann doch zusammen mit einem anderen Mann (Papa sagt, das ist Jürgen Zeidler, der Vorsitzende vom KaaEffAhh). Das ist ein ganz lieber. Zusammen mit Papa hat er richtig schöne Blumen verschenkt. Außerdem hat er mich mit dem Auto mitgenommen.
Ach ja, Papa durfte natürlich auch mit fahren...

19.01.2007

Die Blogger-Gemeinde der Lindenstraße

Was soll man nur bei diesem Wetter anfangen?
Sturm und Regen, einfach nichts zum Rausgehen. Papa hat im Moment sowieso nicht die Zeit zum Spazieren. Er sitz derzeit eine Etage höher bei annaberger.internet und richtet die Webs mit ein.
Wir haben zusammen mit ihnen eine Pizza-Pause eingelegt. Im Clip seht ihr erstmals die Bloggergemeinde aus der Lindenstraße. René, Ines, Moritz (Bergzwerg) und ich sind zu sehen. Auch mein Bruder Riccardo (ganz links) und der Programmierer Torsten. Papa leider nicht, der hat den Clip aufgenommen.

18.01.2007

Mein erstes Foto

PapaLeute, was bin ich stolz auf mich. Gestern habe ich mein erstes Foto geschossen. Ich habe meinen Papa fotografiert. Da ist er grad am Telefonieren, weil seine Kegelseite weg war. Vorher hatte Papa Bilder von Onkel René und Onkel Torsten gemacht.
Wer das ist?
Das sind die Leute von annaberger.internet, welche über uns bis in den frühen Morgen gearbeitet haben. Selbst Papa saß mit an einen ihrer Rechner...
So, jetzt muss ich mich aber beeilen, sonst komme ich zu spät in den Kindergarten.

Zum Knuddeln

Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...