Manuela wollte unbedingt noch einmal raus. Da dies vorher durch den Regen nicht möglich war, machten wir uns gegen 18.45 Uhr auf dem Weg - mit dem Fahrrad zum Radweg. Ich nutzte die Gelegenheit und nahm die Kamera mit. Und es entstanden doch ein paar schöne Bilder...
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24.07.2010
07.06.2010
Erzgebirgsimpressionen
Bilder von heute, aufgenommen während einer kleinen Rundfahrt.
Die Strecke (teilweise Straße, teilweise Wald- und Radwanderwege):
Annaberg-Buchholz - Bärenstein (Rathaus) - Kühberg - Jöhstadt - Schmalzgrube - Hirtstein - Steinbach - Arnsfeld - Mildenau - Annaberg-Buchholz.
Das Video zeigt Rundblicke von den beiden schönsten Aussichtspunkten der Strecke, dem Windpark Jöhstadt und dem Hirtstein.
19.08.2009
Da könnte man doch glatt in die Luft gehen
Wieder einmal konnte ich es nicht lassen und setzte mich auf's Rad. Meine Tour heute:
Annaberg, Geyersdorf, Mildenau, Arnsfeld, Steinbach, Hirtstein, Satzung, Reitzenhain, Marienberg, Flugplatz Großrückerswalde, Mauersberg, Mildenau, Geyersdorf, Königswalde und zurück nach Annaberg. Streckenlänge etwa 70 Kilometer.
Bei herrlichem Wetter und noch erträglichen Temperaturen (morgen soll es ja richtig heiß werden) konnte ich mich kaum an der Landschaft satt sehen. Allein der Hirtstein und vor allem die Sicht von da oben (890 NN) hätte ich mir stundenlang gegönnt.
Gleiches gilt für den Flugplatz in Großrückerswalde. Zwar nicht ganz so hoch, aber eben sehr günstig gelegen, bietet sich auch von da eine herrliche Aussicht.
17.08.2009
Vier-Hübel-Tour
Die findet am kommenden Sonntag statt. Alles zur Vier-Hübel-Tour gibt es auf dieser Webseite.
Nachdem ich die Strecke schon einmal vor einigen Wochen abgefahren hatte, machte ich mich heute nochmals auf dem Weg. Allerdings nahm ich diesmal eine eigene Route, ich will ja noch ein paar Jährchen leben. :-)
Dennoch war auch diese Strecke sehr anspruchsvoll: von meiner Haustür ab nach Schlettau, Scheibenberg und Markersbach. Dort dann die Straße hinauf zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks. Danach auf dem Höhenwanderweg hinüber Richtung Tellerhäuser und hinauf zum Fichtelberg. Heimwärts ging es zum Ausrollen die B95 und zum Schluss dem neuen Radweg entlang.
Und noch etwas machte diese Rundfahrt heute angenehm: das herrliche Wetter und vor allem die heute erträglichen Temperaturen.
Bei Regen möchte ich diese Strecke und schon gar nicht die komplette Vier-Hübel-Tour absolvieren müssen.
Das Video beginnt mit Aufnahmen am Unterbecken des Pumpspeicherwerks und endet mit Bildern in Oberwiesenthal. Dazwischen lagen ca. 20 Kilometer.
Nachdem ich die Strecke schon einmal vor einigen Wochen abgefahren hatte, machte ich mich heute nochmals auf dem Weg. Allerdings nahm ich diesmal eine eigene Route, ich will ja noch ein paar Jährchen leben. :-)
Dennoch war auch diese Strecke sehr anspruchsvoll: von meiner Haustür ab nach Schlettau, Scheibenberg und Markersbach. Dort dann die Straße hinauf zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks. Danach auf dem Höhenwanderweg hinüber Richtung Tellerhäuser und hinauf zum Fichtelberg. Heimwärts ging es zum Ausrollen die B95 und zum Schluss dem neuen Radweg entlang.
Und noch etwas machte diese Rundfahrt heute angenehm: das herrliche Wetter und vor allem die heute erträglichen Temperaturen.
Bei Regen möchte ich diese Strecke und schon gar nicht die komplette Vier-Hübel-Tour absolvieren müssen.
Das Video beginnt mit Aufnahmen am Unterbecken des Pumpspeicherwerks und endet mit Bildern in Oberwiesenthal. Dazwischen lagen ca. 20 Kilometer.
16.08.2009
Manuela auf Tour
Am Samstag (gestern) war Manuela mit mir unterwegs. Ich musste zu einem Wettkampf nach Cranzahl und danach zu einem Turnier nach Geyersdorf. Da das Wetter sich von seiner besten Seite präsentierte, nahmen wir das Rad.
Herrlich radeln lässt es sich von Annaberg-Buchholz nach Sehmatal-Cranzahl. Vor allem der neue Radweg entlang der ehemaligen Bahnstrecke ist sehr schön und auch für Kinder sehr gut zu bewältigen. Im Moment wird aber noch die Brücke über die Alte Jöhstädter Straße in Annaberg-Buchholz gebaut und der Radweg ist erst bis zur Morgensonne fertig.
Auf dem Weg nach Cranzahl nahm ich ein paar kleine Videos auf - leider auch von der Größe her (160x120). Aber Manuela wollte unbedingt, dass ich das Ergebnis zeige.
Nachträglich habe ich den Clip nun auch kommentiert, aber da muss ich wohl noch üben. :-)
Um das Video in einer doch etwas besseren Qualität zu sehen, einfach nach dem Start auf HQ klicken.
Herrlich radeln lässt es sich von Annaberg-Buchholz nach Sehmatal-Cranzahl. Vor allem der neue Radweg entlang der ehemaligen Bahnstrecke ist sehr schön und auch für Kinder sehr gut zu bewältigen. Im Moment wird aber noch die Brücke über die Alte Jöhstädter Straße in Annaberg-Buchholz gebaut und der Radweg ist erst bis zur Morgensonne fertig.
Auf dem Weg nach Cranzahl nahm ich ein paar kleine Videos auf - leider auch von der Größe her (160x120). Aber Manuela wollte unbedingt, dass ich das Ergebnis zeige.
Nachträglich habe ich den Clip nun auch kommentiert, aber da muss ich wohl noch üben. :-)
Um das Video in einer doch etwas besseren Qualität zu sehen, einfach nach dem Start auf HQ klicken.
09.08.2009
Letzter Ferientag
Den letzten Tag der Sommerferien nutzten wir für eine Radtour. Unsere Route: Von Annaberg aus hinunter nach Tannenberg, dann entlang am Greifenbach zum Stauweiher. Unterwegs wurden etliche Blaubeeren gesammelt, die dann später einen Eisbecher für Manuela zierten.
Auf dem Stauweiher drehten wir eine ausgedehnte Runde mit dem Tretboot. Dabei entdeckten wir eine Entenmama mit zwei Küken. Es waren keine Stockenten. Aber da wir nicht so richtig an sie ran kamen, sind sie schwer zu erkennen.
Heimwärts ging es über Tannenberg und Frohnau. Da lässt es sich richtig schön radeln. Im Sehmatal dann noch einmal eine Rast. Wir haben dort eine Stelle, wo wir, wenn wir da entlang fahren, immer mal anhalten und uns die Füße kühlen. Sehr angenehm, weil auch das Wasser dort sehr sauber und einigermaßen "warm" ist (ca. 17 bis 20 Grad).
Eine letzte Pause legen wir dann immer am Frohnauer Hammer ein, da gibt's eine schöne große Eisschokolade. Und Manuela muss natürlich auch bei Lang's Erzgebirgshaus vorbei schauen, allerdings nicht wegen der herrlichen Schnitzereien...
27.07.2009
Bilderbogen Erzgebirge
Gestern war ich mit dem Rad unterwegs (siehe vorherigen Artikel). Auf dem Rückweg entstanden dann diese Bilder.
Mit Riccardo radelte ich zwischendurch von Heidersdorf nach Olbernhau. Das ist in diesem Video mit festgehalten. Nach Ansprung hinauf fuhr ich dann schon wieder allein, es war der Rückweg nach Annaberg-Buchholz.
Mit Riccardo radelte ich zwischendurch von Heidersdorf nach Olbernhau. Das ist in diesem Video mit festgehalten. Nach Ansprung hinauf fuhr ich dann schon wieder allein, es war der Rückweg nach Annaberg-Buchholz.
13.07.2009
Pferde...
Wunderschön (vor allem bei herrlichem Sommerwetter) gelegen ist diese Pferdekoppel im Ortsteil Geyersdorf von Annaberg-Buchholz. Manuela bekam gaaaaanz große Augen, wie wohl jedes Mädchen in ihrem Alter. Vor allem die Fohlen hatten es ihr angetan. Entdeckt hatten wir diese schönen Tiere heute nachmittag bei einer kleinen Radtour zum Spielplatz nach Geyersdorf.
17.05.2009
Am Rande der 30. Erzgebirgsrundfahrt
Heute führte die 30. Erzgebirgsrundfahrt auch durch Thermalbad Wiesenbad, wo wir uns gerade im Kurpark tummelten. Von den vielen Eindrücken, welche sich im Park boten, bekamen die Fahrer natürlich nichts mit. Es ist immer wieder imposant, live zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit die Pedalritter ihre Strecken absolvieren.
Um die Diashow vergrößert zu sehen, bitte auf ein Bild klicken.
Um die Diashow vergrößert zu sehen, bitte auf ein Bild klicken.
27.04.2009
Wu de Walder haamlich rauschn





Bei herrlichstem Frühlingswetter bietet sich vom Ausichtpunkt Goldkämmerchen auf dem 898 Meter hohen Bärenstein eine phantastische Aussicht.
Malerisch liegt das Sehmatal mit der Talsperre Cranzahl zu Füßen des Berges. Die Sicht auf das obere Erzgebirge mit den höchsten Gipfeln des Keilberges (1.244 NN) und Fichtelberges (1.214 NN) ist berauschend.
Ich habe bewußt den Ton im Video nicht verändert, weil mir dazu spontan das Lied von Anton Günther einfiel: "Wu de Walder haamlich rauschn...".
25.04.2009
Ausblicke rund um den Bärenstein
Obwohl ich heute bei den Kreismeisterschaften im Paarkampf in Bärenstein als Wettkampfleiter im Einsatz war, nutzten wir diesen wunderschönen Tag für eine zweigeteilte Radtour. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg ging es über Rad-, Feld- bzw. Wanderwege rechts und links der B95 hinaus in die Natur.
Diese bot sich von ihrer sonnigen Seite mit herrlicher Aussicht. Grandios war der Blick über grüne Wiesen hinüber zu den noch von Schnee leicht bedeckten Gipfeln des Klinovec und des Fichtelberges.




Diese bot sich von ihrer sonnigen Seite mit herrlicher Aussicht. Grandios war der Blick über grüne Wiesen hinüber zu den noch von Schnee leicht bedeckten Gipfeln des Klinovec und des Fichtelberges.




06.08.2008
Das Dschungelbuch
Gestern war ein wunderschöner Tag. Also ging es mit dem Fahrrad raus. Erstes Ziel: der Radwanderweg entlang dem Greifenbach.
Die Anfahrt beträgt etwa 4 km. Kaum am Greifenbach angekommen, kühlten wir erst einmal unsere Füße. Danach ging es gaaaanz langsam weiter, denn wir sammelten Himbeeren und Waldheidelbeeren (Blaubeeren). Diese allerdings wurden nicht mit nach Hause genommen, sondern sofort gegessen. Ganz nebenbei wurden noch ein paar Schmetterlinge und andere Tierchen beobachtet.
Die Radwanderung führte bis hinauf zu unserem zweiten Ziel: das Naturtheater an den Greifensteinen. Diesmal nutzten wir die Chance, um uns "Das Dschungelbuch" anzuschauen. Und wir erlebten wunderschöne 90 Minuten auf der Naturbühne. Vor allem die Kinder waren fasziniert. Aber auch die Erwachsenen hatten ihren Spass. Die Schauspieler nutzten das gesamte Areal für ihre Darbietung, so dass man sich selbst wie im Dschungel fühlte. Wir können diese Vorstellungen einfach jedem empfehlen, so sehr hat es uns gefallen.
Die Anfahrt beträgt etwa 4 km. Kaum am Greifenbach angekommen, kühlten wir erst einmal unsere Füße. Danach ging es gaaaanz langsam weiter, denn wir sammelten Himbeeren und Waldheidelbeeren (Blaubeeren). Diese allerdings wurden nicht mit nach Hause genommen, sondern sofort gegessen. Ganz nebenbei wurden noch ein paar Schmetterlinge und andere Tierchen beobachtet.
Die Radwanderung führte bis hinauf zu unserem zweiten Ziel: das Naturtheater an den Greifensteinen. Diesmal nutzten wir die Chance, um uns "Das Dschungelbuch" anzuschauen. Und wir erlebten wunderschöne 90 Minuten auf der Naturbühne. Vor allem die Kinder waren fasziniert. Aber auch die Erwachsenen hatten ihren Spass. Die Schauspieler nutzten das gesamte Areal für ihre Darbietung, so dass man sich selbst wie im Dschungel fühlte. Wir können diese Vorstellungen einfach jedem empfehlen, so sehr hat es uns gefallen.
18.06.2008
Internationales Holzbildhauer-Symposium in Annaberg-Buchholz
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| Internationales Holzbildhauer-Symposium in Annaberg-Buchholz |
Vom 14. bis 21. Juni 2008 findet in Annaberg-Buchholz ein Internationales Holzbildhauersymposium statt. Künstler aus vier Kontinenten zeigen ihr Können. Die Künstler kommen u.a. aus Neuseeland, Kanada, Sri Lanka, Pakistan, Ägypten, Tschechien, Schweiz und natürlich auch Deutschland.
Am Fuße des Pöhlberges konnten die Besucher in fünf Camps sehen, dass Holzbildhauer nicht nur Künstler mit Feinmotorik sind, sondern mitunter auch grobe Arbeiter, die mächtig zupacken können müssen. Was sie aus den zum Teil riesigen Holzstämmen erschaffen, läßt das Publikum erstaunen.
Was mir gefiel: jeder, der wollte, konnte auch einmal an verschiedenen Stationen sein Können unter Beweis stellen. Dabei musste man feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, Holz zu bearbeiten.
Außerdem konnte ich mich mit einigen Künstlern unterhalten. Reichte mein Englisch dann doch nicht mehr aus, so waren Dometscher vor Ort.
Besonders interessant waren die Gespräche mit Jesko Lange, Dietmar Lang, Herbert Kisza und Samy Ibrahim Keshk.
Vor allem Kisza gefiel mir auf Grund seines Humors. Er hatte eine besondere Methode, sich ein Modell zu erstellen. Er nahm einfach einen Apfel und ein Schnitzeisen. Mit dem Schnitzeisen formte er sich seine Häppchen und den Apfel, zeigte mir dies und meinte ganz trocken: "Modell." Naja, er hatte es ja auch mit Kugelschreiber nachträglich auf sein Teilnehmerportrait geschrieben.
Ein Hinweis allerdings für Besucher, die sich das Ganze noch anschauen möchten: Drei der fünf Camps sind nicht mit dem Auto zu erreichen. Außerdem sollte man den ganzen Tag einplanen, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Die Strecke selbst dürfte so etwa vier bis 5 Kilometer lang sein (mit Rückweg). Ich habe das mit dem Fahrrad absolviert.
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11.05.2008
Pfingstsonntagsausflug
Heute wurde erneut das herrliche Wetter genutzt. Es ging mit dem Fahrrad (Manuela hatte ich Huckepack genommen) zunächst an den Greifenbachstauweiher. Auf dem Weg dorthin grüßten wir René, der mit seinem Auto an uns vorüber düste.
Als erstes war Tretbootfahren angesagt, da der Wind doch recht kühl war. Erst nach dem Mittag wagte sich Manuela das erste Mal in diesem Jahr ins offene Wasser.
Da es gegen Mittag dann etwas abflaute und viele Familien mit Kindern ebenfalls den sonnigen Pfingstsonntag zu einem Ausflug nutzten, wimmelte es bald an den Stränden des Teiches von Leuten.
Auf dem Teich war auch einiges los: Tret-, Ruder- und Paddelboote, Surfer und auch zwei Segelboote (ein kleines und ein großes) durchflügten die Wellen.
Auf dem Heimweg ging es dann über Tannenberg und dem Markus-Röhling-Stollen. An einer wunderschönen seichten Stelle der Sehma ging es dann noch einmal mit den Füßen ins Wasser. Hier machte Manuela ihre ersten beiden Fotos (von mir) und war ganz stolz, dass diese gelungen waren (naja, ich seh da wohl nicht gerade sehr fotogen aus).
Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns ein kleines Abendbrot im Frohnauer Hammer und genossen, wie in der Umgebung alles grünt.
Als erstes war Tretbootfahren angesagt, da der Wind doch recht kühl war. Erst nach dem Mittag wagte sich Manuela das erste Mal in diesem Jahr ins offene Wasser.
Da es gegen Mittag dann etwas abflaute und viele Familien mit Kindern ebenfalls den sonnigen Pfingstsonntag zu einem Ausflug nutzten, wimmelte es bald an den Stränden des Teiches von Leuten.
Auf dem Teich war auch einiges los: Tret-, Ruder- und Paddelboote, Surfer und auch zwei Segelboote (ein kleines und ein großes) durchflügten die Wellen.
Auf dem Heimweg ging es dann über Tannenberg und dem Markus-Röhling-Stollen. An einer wunderschönen seichten Stelle der Sehma ging es dann noch einmal mit den Füßen ins Wasser. Hier machte Manuela ihre ersten beiden Fotos (von mir) und war ganz stolz, dass diese gelungen waren (naja, ich seh da wohl nicht gerade sehr fotogen aus).
Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns ein kleines Abendbrot im Frohnauer Hammer und genossen, wie in der Umgebung alles grünt.
09.05.2008
Tropenhaus Thermalbad Wiesenbad
Heute habe ich den Wunsch meiner Tochter erfüllt: eine kleine Radtour und dabei das Tropenhaus in Thermalbad Wiesenbad besuchen.
Dieses Tropenhaus ist wirklich einen Abstecher wert, zumal es in einem wunderschönen Park liegt. Der Park selbst lädt nicht nur bei herrlichem Wetter zum Verweilen ein. Der Tag war allerdings schon fast sommermäßig, Sonne satt und blauer Himmel.
Im Tropenhaus selbst darf man kostenlos Fotos schießen, allerdings keinen Blitz verwenden. Dies habe ich natürlich getan und ich hoffe, die Bilder sind gelungen.
Bummelt mit uns durch diese wunderschöne Anlage und lasst euch von den Bildern animieren. Fühlt euch wie ich mitunter zurück versetzt in die Urzeit. Vor allem die Agamen, Leguane und andere Echsen lassen diesen Eindruck erwecken.
Es ist zwar diesmal eine sehr umfangreiche Galerie, aber ich denke, anschauen lohnt auf jeden Fall.
Soweit es mir möglich ist, habe ich zu den Bildern auch geschrieben, um was für Tiere es sich handelt.
Dieses Tropenhaus ist wirklich einen Abstecher wert, zumal es in einem wunderschönen Park liegt. Der Park selbst lädt nicht nur bei herrlichem Wetter zum Verweilen ein. Der Tag war allerdings schon fast sommermäßig, Sonne satt und blauer Himmel.
Im Tropenhaus selbst darf man kostenlos Fotos schießen, allerdings keinen Blitz verwenden. Dies habe ich natürlich getan und ich hoffe, die Bilder sind gelungen.
Bummelt mit uns durch diese wunderschöne Anlage und lasst euch von den Bildern animieren. Fühlt euch wie ich mitunter zurück versetzt in die Urzeit. Vor allem die Agamen, Leguane und andere Echsen lassen diesen Eindruck erwecken.
Es ist zwar diesmal eine sehr umfangreiche Galerie, aber ich denke, anschauen lohnt auf jeden Fall.
Soweit es mir möglich ist, habe ich zu den Bildern auch geschrieben, um was für Tiere es sich handelt.
03.09.2007
Mein erster Schultag
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Zwei gaaaanz tolle Tage liegen nun hinter mir. Gestern hatte mich Papa noch einmal Huckepack kreuz und quer durch das Erzgebirge gefahren - mit dem Fahrrad. So besuchten wir den Markttag in Marienberg, wo ich einen schönen Eisbecher schlabbern konnte. Vorher haben wir uns in Mildenau von Riccardo verabschiedet. Über einige Aussichtspunkte rund um Marienberg sind wir dann über die Heinzebank nach Wiesenbad gefahren. Dort spielte die Schalmeienkapelle aus Großolbersdorf ganz tolle Musik. Über Wiesa und Frohnau ging es schließlich nach Hause und gleich ins Bett.
Heute früh war ich gaaanz ausgeruht und Papa begleitete mich zu meinem ersten richtigen Schultag. Acht Kinder sind wir in unserer Klasse - sieben Mädchen und ein Junge. Nach der Schule besuchte ich den Hort. Das alles war soooooo schön. Ich gehe morgen auf jeden Fall wieder hin.
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12.08.2007
Doch noch Sonntag...
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Nach drei, vier Tagen M...wetter schien es auch das Wochenende wettermäßig nichts bieten zu wollen. Doch es sollte sich bessern und der Sonntag seinem Namen ein wenig Ehre machen. Da nach dem Mittag die Sonne strahlte, machten wir uns wieder auf den Weg. Erst einmal nach Tannenberg, dann den Greifenbachweg entlang. An der Sprungsachnze drehte Riccardo erst einmal ein paar Extrarunden. Weiter ging's zum Geyerischen Teich. Hier wieder ein Eis essen, eine Stunde Tretboot fahren, dann ausruhen. Papa mit Kaffee und Kuchen, Riccardo mit zwei Stück Eierschecke und Kakao, ich mit einer Riesen-Zuckerwatte. Dann ging es über den Ziegelberg in Geyer zurück durch Tannenberg und hinein ins Sauwald-Fest. Da machte ein Mann mit einer Frau ganz lustige Sachen - für Kinder. Das war schön. Aber gegen 18.30 Uhr machten wir uns dann endgültig auf den Heimweg, wie immer mit Zwischenstopp in Frohnau.
09.08.2007
Niiiiiiiieedlich...
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| Entenfamilie |
Gestern waren wir nochmals am Stauweiher, sind aber einen ganz anderen Weg gefahren. In Tannenberg beginnt direkt am Greifenbach ein schöner Rad- und Wanderweg, der zunächst erst einmal gefunden werden muss. Dann geht es immer am Greifenbach entlang, vorbei an der Greifenbachmühle und den Schanzen bis direkt an den Geyerischen Teich. Der Greifenbachweg eben, wie es am Ende des Weges geschrieben steht. Am Teich gegen 16.45 Uhr angekommen, schnappten wir uns ein Tretboot. Knapp eine Stunde "radelten" wir so auf dem Teich, wobei sich sogar die Sonne blicken ließ. Bei der Abgabe des Tretbootes gab es eine Überraschung. Am Bootsverleih des Greifenbachstauweihers hat es sich Mama Ente mit fünf Kleinen gemütlich gemacht. Sie wacht ganz ganau über ihre Küken, die sich bei Gefahr alle unter die Mama verkriechen. Zu nahe wollten wir allerdings nicht rangehen, damit sie nicht die Flucht ergreifen. Die sind soooo niiiiiiiiiiiieedlich...
Allzu lange konnten wir aber nicht bleiben. Dunkle Wolken zogen auf. Also ging es wieder heim, diesmal durch Tannenberg. Und wir hatten Glück. Trotz eines Abendessens im Frohnauer Hammer (Kinderportion Makkaroni und Tomatensalat) kamen wir doch noch trocken an, obwohl schon einige Blitze am Himmel zuckten. Aber nur fünf Minuten später so kurz vor 20.00 Uhr fing der Regen an...
05.08.2007
Sommer, Sonne, Ferien...
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| Greifenbachstauweiher |
War das ein herrliches Wochenende: Riccardo war (ist noch) da, Papa hatte richtig gute Laune und tolle Ideen. Und auch das Wetter spielte mit. Also hörten wir mal auf Papa und folgten ihm. Ich im Huckepack, Riccardo mit dem Fahrrad: an den Greifenbachstauweiher (Geyerischen Teich). Hier war ich noch nie. Bis zum ANA-MARE hatten wir es schon mal geschafft. Aber da war ich erst ein Jahr alt.
So schön habe ich mir einen Teich nicht vorgestellt. Wir hatten einen Riesenspass, konnten uns richtig austoben beim Rutschen auf dem Spielplatz oder von der schönen großen Wasserrutsche. Dann sind wir Tretboot gefahren. Das war lustig. Papa hat versucht, Enten zu verfolgen. Aber die waren schneller. Baden waren wir natürlich sowieso. Beim ersten Mal war das Wasser noch kalt. Aber je länger wir drin waren, desto wärmer kam es uns vor. Zwischendurch durften wir auch leckeres Eis essen, mit Smarties oder Früchten - hmmmmm...
Immerhin fast acht Stunden waren wir heute hier, nachdem wir gestern mal die Füße ins Wasser gehalten hatten. Beide Male sind wir auf dem Heimweg noch in Frohnau "Zur Schmiede" eingekehrt und haben ganz lecker Abendbrot gegessen. Nun sind wir aber gaaaaanz müde...
24.06.2007
Immer wieder neue Wege
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| Radtour nach Lengefeld/E. |
Papa meinte daraufhin: "Du bist doch schon in Wiesenbad kaputt."
Riccardo: "Niemals!"
Also begann Papa zu rechnen, wie lange wir etwa brauchen würden. Er meinte, hinzu zirka drei Stunden, zurück vier und mehr.
Viertel nach acht ging's dann los. Ich Huckepack bei Papa (er wollte mir diese Tour nicht antun), Riccardo mit dem Rad. Nach 10 Minuten waren wir bereits in Wiesenbad (ging ja alles bergab). Von dort dann den Radwanderweg an der Himmelmühle vorbei nach Schönbrunn. Weiter nach Wolkenstein, das Tal entlang nach Geringswalde. Dort musste ich dann mal etwas laufen, da Papa und Riccardo den Berg hochliefen. Aber nicht lang. Dann ging es wieder auf die Räder und den Radweg nach Hilmersdorf bis hin zur Heinzebank. Von dort etwa bis zum ersten Anstieg. Aber keine Bange, es ging keinen Berg hoch, sondern links in den Wald hinein und bergab in Richtung Talsperren. Dort ist ein wunderschöner Rad-Wanderweg. Man kommt zuerst an der oberen Talsperre Neunzehnhain II, etwa zehn Minuten später an der unteren Talsperre Neunzehnhain I vorbei. Wunderschön ist es dort. Von da aus war es dann noch etwa eine dreiviertel Stunde bis Lengefeld. Hier kamen wir 11.15 Uhr an und konnten uns ausruhen - auf der Kegelbahn. Dort wurde gerade gekegelt. Es gab reichlich zu Trinken und zu Essen. Papa machte noch zwei kleine Videos, für die Bilder hatten die Akkus nicht mehr so richtig gereicht. Gegen 14.15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Aber irgendwie hatte Papa einen völlig anderen Weg genommen. Zwar kamen wir wieder an der unteren Talsperre vorbei, die obere sahen wir aber nicht mehr. Dafür waren wir um ein ganzes Stück unterhalb der Heinzebank angekommen - dort, wo es nach Krumhermersdorf geht. War aber nicht schlimm. Es ging über die B174 hinweg, einem Wanderweg nach. Auf der Höhe über Großolbersdorf bot sich eine wunderschöne Aussicht. Dann ging es hinunter nach Großolbersdorf, von dort zur Therme nach Warmbad. Zwischendurch nahmen wir einen kleinen aber steilen Anstieg zu Fuß. Dann gab's erst einmal für uns ein großes Eis und über eine halbe Stunde Pause. Danach ging es weiter über Geringswalde, Wolkenstein, Schönbrunn, Himmelmühle, Wiesenbad, Plattental, Geyersdorf. Keine Berge mehr hochgefahren, weil Papa nicht wollte, dass Riccardo sich übernimmt. Wir kamen im Unterdorf von Geyersdorf genau zur richtigen Zeit an (kurz nach halb sieben), denn von dort konnten wir mit dem Bus nach Mildenau fahren. Riccardo blieb dann gleich dort, während uns eine nette Betreuerin mit dem Kleinbus nach Hause fuhr.
Nun warten Papa und ich ganz gespannt, wie sich Riccardo wohl am nächsten Tag fühlen wird...
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Leute, ihr werdet das mir nicht glauben. Aber ich kam mir heute vor, als wäre Freitag, der 13. - Dabei ist heute der 05.01.2007, aber eben a...
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