Das ging fix. Noch bevor wir die ersten Mäuse abgeben konnten, war schon der zweite Wurf da. Diesmal hatte Nora sechs Minimäuse hingelegt. :-)
Im Gegensatz zum ersten Nachwuchs von Lea überstanden diesmal alle sechs die ersten 10 Tage und somit kritische Zeit. Und sah das Mäuseleben heute gegen 20:30 aus.
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05.12.2011
25.11.2011
Manuelas Farbmäuse
Ja, Manuela hat seit Ende Oktober ein neues Hobby: Farbmäuse.
Und sie kümmert sich auch liebevoll um die kleinen Racker. Dazu gehört auch das tägliche Reinigen des Käfigs. Dies machen wir immer früh gegen 06:45 Uhr.
Am 08.11.2011 dann aber war Manuela völlig aus dem Häuschen, waren doch aus vier zehn Farbmäuse geworden.
Während wir den Käfig reinigten, hatte ich immer ein paar Bilder und kleine Filmchen aufgenommen. Hier im Video kann man sehen, wie schnell die kleinen Mäuschen sich entwickeln und wie flink sie bereits nach 18 Tagen sind. Nur einmal war Manuela ein ganz klein wenig traurig. Das war am 10. Tag, als wir feststellten, dass ein kleines Mäuschen fehlte. Es war das schwächste, was weg war. So sehr wir auch die Streu vorsichtig durchsuchten, wir fanden es nicht. Wir gehen davon aus, dass die Eltern es gefressen haben, was hin und wieder bei Farbmäusen vorkommt.
Und sie kümmert sich auch liebevoll um die kleinen Racker. Dazu gehört auch das tägliche Reinigen des Käfigs. Dies machen wir immer früh gegen 06:45 Uhr.
Am 08.11.2011 dann aber war Manuela völlig aus dem Häuschen, waren doch aus vier zehn Farbmäuse geworden.
Während wir den Käfig reinigten, hatte ich immer ein paar Bilder und kleine Filmchen aufgenommen. Hier im Video kann man sehen, wie schnell die kleinen Mäuschen sich entwickeln und wie flink sie bereits nach 18 Tagen sind. Nur einmal war Manuela ein ganz klein wenig traurig. Das war am 10. Tag, als wir feststellten, dass ein kleines Mäuschen fehlte. Es war das schwächste, was weg war. So sehr wir auch die Streu vorsichtig durchsuchten, wir fanden es nicht. Wir gehen davon aus, dass die Eltern es gefressen haben, was hin und wieder bei Farbmäusen vorkommt.
11.08.2011
Rund um den Schreckenberg
Man glaubt ja gar nicht, wie lang man für gerade mal ca. sechs Kilometer Wanderung brauchen kann. Aber wenn man sich in der Natur einmal genauer umschaut, dann dauert das eben so seine Zeit. Zudem gibt es eine ganze Menge zu entdecken.
19.07.2011
17.06.2011
Pöhlberg-Safari
Es war einfach nur eine wunderschöne Wanderung mit tierischen Erlebnissen rund um den Pöhlberg.
11.06.2011
War das interessant...
Neben dem heutigen 14. Pöhlbergpreis für Oldtimer gab es für meine Kinder viele andere Dinge, die wesentlich interessanter waren.
So wollte ich eigentlich gegen Mittag auch einen Teil des Autokorsos durch die Stadt aufnehmen, aber wir blieben in der Andreasgasse hängen. Dort hatte sich in einem Mauerloch unter dem Dach ein Rotschwänzchenpärchen ein Nest gebaut und versorgte die Jungen.
Riccardo wollte diesmal auch Bilder und Videos machen. Die Bilder sind uns einigermaßen gelungen, wenn man den Abstand von über 10 Metern bedenkt. Aber die Videos haben wir beide nicht hinbekommen - zu wackelig auf Grund des Zooms. Wir wollten unbedingt irgendwie einmal die Jungen auch auf einem Bild oder Film sehen. Aber das wird wohl ohne Leiter nichts werden. :-)
Wieder zurück am Pöhlberg gab es dort vor dem 2. Lauf noch etwas Pause, die wir zum einen für etwas zum Knabbern und zum anderen für einen Besuch an der Kletterspinne nutzten. Wie beim letzten Mal war auch diesmal der Hagebuttenstrauch wieder reichlich von Insekten besucht. Besonders zwei Hummeln waren sehr interessant... :-)
Nach dem Pöhlbergpreis ging es zunächst nach Hause, wo dieser Beitrag zu diesem Event entstand.
Unterwegs sahen wir noch drei lustigen Kohlmeisen zu, wie die sich "unterhielten".
Am Abend aber mussten wir ja unbedingt noch einmal raus. Dabei führte uns der Weg die Wolkensteiner Straße hinunter. Und dort entdeckten wir dann einen Eichelhäher, der hinauf in einem Ahornbaum flog. Irgendetwas (sah aus wie ein Stückchen Möhre) hatte der mitgenommen und verputzte es da oben. Noch nie kamen wir so nahe an solch einen Vogel heran (ca. 6 Meter). Nach dieser Mahlzeit flog er zunächst auf ein Gestell und posierte da kurz, um gleich danach im Gras nach Frischfleisch zu suchen.
So wollte ich eigentlich gegen Mittag auch einen Teil des Autokorsos durch die Stadt aufnehmen, aber wir blieben in der Andreasgasse hängen. Dort hatte sich in einem Mauerloch unter dem Dach ein Rotschwänzchenpärchen ein Nest gebaut und versorgte die Jungen.
Riccardo wollte diesmal auch Bilder und Videos machen. Die Bilder sind uns einigermaßen gelungen, wenn man den Abstand von über 10 Metern bedenkt. Aber die Videos haben wir beide nicht hinbekommen - zu wackelig auf Grund des Zooms. Wir wollten unbedingt irgendwie einmal die Jungen auch auf einem Bild oder Film sehen. Aber das wird wohl ohne Leiter nichts werden. :-)
Wieder zurück am Pöhlberg gab es dort vor dem 2. Lauf noch etwas Pause, die wir zum einen für etwas zum Knabbern und zum anderen für einen Besuch an der Kletterspinne nutzten. Wie beim letzten Mal war auch diesmal der Hagebuttenstrauch wieder reichlich von Insekten besucht. Besonders zwei Hummeln waren sehr interessant... :-)
Nach dem Pöhlbergpreis ging es zunächst nach Hause, wo dieser Beitrag zu diesem Event entstand.
Unterwegs sahen wir noch drei lustigen Kohlmeisen zu, wie die sich "unterhielten".
Am Abend aber mussten wir ja unbedingt noch einmal raus. Dabei führte uns der Weg die Wolkensteiner Straße hinunter. Und dort entdeckten wir dann einen Eichelhäher, der hinauf in einem Ahornbaum flog. Irgendetwas (sah aus wie ein Stückchen Möhre) hatte der mitgenommen und verputzte es da oben. Noch nie kamen wir so nahe an solch einen Vogel heran (ca. 6 Meter). Nach dieser Mahlzeit flog er zunächst auf ein Gestell und posierte da kurz, um gleich danach im Gras nach Frischfleisch zu suchen.
10.06.2011
Spaß am Pöhlberg
Nachdem heute Nachmittag Riccardo heim kam, ging es hinaus in Richtung Pöhlberg. Zunächst einmal schauten wir, ob die kleine Baumhütte noch stand. Und die war tatsächlich noch da und vor allem auch nahezu unversehrt.
Weiter ging es zur Andreasabfahrt, wo wir vor einigen Tagen eine Baumschaukel entdeckt hatten.
Dort hieß es erst einmal so richtig austoben und Spaß haben. Irgendwann fing es dann an zu tröpfeln, zudem war es schon 19:00 Uhr geworden. Also ging es wieder zurück am Tiergehege bei den Uhus vorbei. Und die wurden jetzt anscheinend munter, denn man konnte sie schon von weitem gut hören. Einer allerdings war wohl noch etwas müde. :-)
28.05.2011
Radwanderung Schlettau-Hassenstein
Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
07.05.2011
Wunderschöner Frühlingsausflug
Heute war wirklich ein herrliches Frühlingswetter, so dass man gar nicht anders konnte als den Tag für einen Ausflug zu nutzen.
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
Zunächst ging es mit der Erzgebirgsbahn, danach mit der Fichtelbergbahn bis Neudorf, wo ein Kegelturnier stattfand. Bevor wir aber an der Kegelbahn ankamen, hatten wir dieses lustige Erlebnis:
Auf der Kegelbahn hielten wir uns nur etwas über einer Stunde auf (reichte für die 100 Wurf) und danach ging es weiter mit der Fichtelbergbahn Richtung Oberwiesenthal.
Im offenen Waggon machte diese Fahrt noch viel mehr Spaß und man konnte das schöne Wetter und die herrliche Natur in vollen Zügen genießen.
Vom Bahnhof Oberwiesenthal aus ging es zu Fuß zum Sessellift und mit diesem hinauf auf den Fichtelberg. Die Aussicht da oben war heute einfach überwältigend.
Nach einem kleinem Imbiss nahmen wir den Rückweg in Angriff, direkt entlang unter der Schwebebahn. Sowohl diese wie auch der Sessellift hatten ihren Betrieb bereits eingestellt. Wir nahmen uns viel Zeit beim Abstieg und genossen einfach nur die herrliche Natur. Vieles haben wir in Bildern festgehalten, welche in diesem Album sind.
Es waren eigentlich noch viele, viele Bilder mehr, aber auch so sind das schon reichlich.
Außerdem haben wir noch ein paar Videos aufgenommen, die wir ebenfalls in einem Clip zusammen gestellt haben. Hier das Ergebnis:
30.04.2011
Hexenfeuer
Zunächst sah es so aus, als ob das Hexenfeuer hätte ausfallen müssen. Dunkle, fast schwarze Wolken zogen über Annaberg-Buchholz herein. Bedrohlich sahen diese aus und schienen ein heftiges Gewitter anzukündigen, zogen aber zum Glück vorüber. Bis auf ein paar Tropfen und etwas Wind passierte somit eigentlich nichts, so dass wir doch noch zum Hexenfeuer auf dem Kätplatz gingen. Auf dem Wege dorthin stellten wir fest, dass der Schutzteich endlich mit Wasser voll gefüllt ist.
Aber wie jedes Jahr ging es mehr darum, Bratwürste, Steaks und Getränke unter das versammelte Volk zu bringen, während die Kinder umher tollten und das Feuer nieder brannte. Im Festzelt lauschten etliche Leute der dargebotenen Musik.
Nach ca. einer halben Stunde aber zogen wir bereits wieder von dannen, nicht ohne auf dem Heimweg noch das eine oder andere Bild vom Wolkenspiel und eine ungewohnte Sicht zum Pöhlberg festzuhalten.
Aber wie jedes Jahr ging es mehr darum, Bratwürste, Steaks und Getränke unter das versammelte Volk zu bringen, während die Kinder umher tollten und das Feuer nieder brannte. Im Festzelt lauschten etliche Leute der dargebotenen Musik.
Nach ca. einer halben Stunde aber zogen wir bereits wieder von dannen, nicht ohne auf dem Heimweg noch das eine oder andere Bild vom Wolkenspiel und eine ungewohnte Sicht zum Pöhlberg festzuhalten.
21.04.2011
Frohe Ostern!
Ostern kann kommen. In Kleinrückerswalde jedenfalls wird dem Osterhasen ein Empfang bereitet, der seinesgleichen sucht. Über 700 sebstbemalte Eier hängen in den Obstbäumen und sind auch nicht zu übersehen. Schon von der Bärensteiner Straße aus leuchten die Farben in der Sonne.
Alles zu dieser ungewöhnlichen Ostereieraktion kann man in diesem Beitrag der Freien Presse nachlesen.




Alles zu dieser ungewöhnlichen Ostereieraktion kann man in diesem Beitrag der Freien Presse nachlesen.




19.04.2011
Tierische Begegnungen im Stadtpark
Eigentlich wollte ich im Stadtpark (dem ehemaligen alten Friedhof) nur mal ein wenig die Zeit überbrücken. Herrliches Frühlingswetter - strahlender Sonnenschein, ca. 15 Grad plus, stahlblauer Himmel, überall sprießendes Grün - ließ mich auf diese Idee kommen.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
Doch es wurde ein wunderschönes, aufregendes und doch sehr entspannendes Erlebnis.
Gegen 13:25 Uhr wurde ich auf extrem laute Elstern aufmerksam. Wie immer hatte ich meine kleine Kamera in der Tasche und wollte dem Krach auf den Grund gehen, zumal ich Elstern bisher nie im Bild festhalten konnte. Was ich dann aufnehmen konnte, waren einige tierische Begegnungen.
Auf einem Baum drei Elstern, auf einem anderen ein Eichhörnchen. Wiederum auf einem Nachbarbaum zwei Kohlmeisen und eine Amsel - allesamt mächtig aufgeregt. Und als ob dies nicht schon reichen würde, kam noch eine Katze hinzu, die unter den Bäumen und Sträuchern umher schlich.
Somit war zwar die Aufregung aller Beteiligten recht groß. Sie waren derart miteinander beschäftigt, dass ich mich recht nah heran schleichen konnte. Das Eichhörnchen kam vor Angst sogar fast bis auf drei Meter herunter, so dass ich dieses richtig als Porträt filmen konnte. Aber auch die anderen Bilder sind - so meine ich - so gut gelungen, dass ich sie ins Netz stellen muss. :-)
Trotz der zwischenzeitlichen großen Aufregung blieben aber glücklicherweise alle gesund und unversehrt. :-)
Exakt 34 Minuten konnte ich diese tierische Begegnung in Bildern festhalten. So entstanden viele Fotos und ein Video von einem Stadtparkleben, welches man so recht selten erlebt.
31.01.2011
Winterliche Aussichten



Heute Vormittag bot sich vom Aussichtspunkt an der ehemaligen Schanze auf dem Pöhlberg eine wunderschöne Sicht ins obere Erzgebirge.
Ich nutzte das Kaiserwetter, um meinen neuen kleinen Camcorder (Samsung SMX-F40 rot - erworben als Schnäppchen für unglaubliche 135,00 Euro) zu testen. Dabei experimentierte ich ein wenig mit den Einstellungen und dies ist das Ergebnis:
Die Fotos machte ich mit meiner altbewährten Digitalkamera.
15.12.2010
Unglaubliche Schneemassen legen Verkehr lahm
Nun hat es der Winter geschafft: der Verkehr im oberen Erzgebirge wurde nahezu komplett lahm gelegt.
Der Schneefall in der Nacht hat nahezu den gesamten Verkehr lahm gelegt. Bereits die Tage zuvor hatte es fast ununterbochen geschneit. Allein in dieser Nacht kamen in Annaberg-Buchholz ca. 60 cm Neuschnee hinzu. In Bärenstein oder Oberwiesenthal war es noch einiges mehr.
Hinzu kommt, dass so langsam auch das Benzin knapp wird, da die Versorgung der Tankstellen nicht mehr funktioniert. Die Sattelzüge kommen einfach nicht die Berge hoch bzw. ist bei diesen Witterungen laut Gesetz kein Transport möglich. Nur in Begleitung mit Polizei- und Räumfahrzeugen könnten die Tanklastzüge überhaupt fahren.
Auch in der Kreisstadt selbst wird es immer enger. Zwar ist der Schnee sehr leicht (richtig schöner Pulverschnee), aber es kein Platz mehr da, wo man das Zeugs hin schieben könnte.
Der Untere Kirchplatz, wo am Sonntag die Große Bergparade mit einem Bergkonzert enden soll, ist unter einer knapp 1,5 Meter hohen Schneedecke verschwunden. An manchen Stellen türmt sich dort der Schnee gar auf über 2,50 Meter Höhe, da es an der Kirche heftig weht.
11.12.2010
07.12.2010
Im Markus-Röhling-Stolln

Heute war für die Kinder der Klassen 4 des Lernförderzentrums Annaberg-Buchholz ein besonderer Tag. Im Markus-Röhling-Stolln wurde die Klassenweihnachtsfeier durchgeführt. Das Besondere: Es gab ein kleines Theaterstück zu sehen, es hieß "Der rätselhafte Wunschzettel".
Ein wunderschönes Erlebnis für alle - Kinder wie Erwachsene.
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Weihnachten
30.11.2010
29.11.2010
27.11.2010
Unsere Stadt, derzeit ein Winter-Weihnachts-Märchenland
Wow, was ist das für ein Wetter. Pünktlich zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes strammer Frost und Schnee. Annaberg-Buchholz sieht derzeit wie ein Winter-Weihnachts-Märchenland aus.
Gestern wurden diese Aufnahmen gemacht: DIASHOW
Dazu noch dieses Video:
Heute früh um 09.00 Uhr bei minus 9 Grad, stahlblauem Himmel, Sonnenschein - und auch der Mond war noch zu sehen, mussten wir einfach mal gaaaanz langsam um die St. Annenkirche herum Richtung Weihnachtsmarkt ziehen. Dort sahen viele Gäste, vor allem Kinder, den Einzug des Weihnachtsmannes mit seinen Wichteln sowie das Annaberger Stollenmädchen...
Hier die schönsten Bilder unseres Spazierganges durch die Stadt: DIASHOW
Aber auch ein Video ist während unseres Spazierganges entstanden.
Zwischendurch waren wir, wie bereits erwähnt, auf dem Weihnachtsmarkt. Auch hier ein paar Bilder als DIASHOW.
Gestern wurden diese Aufnahmen gemacht: DIASHOW
Dazu noch dieses Video:
Heute früh um 09.00 Uhr bei minus 9 Grad, stahlblauem Himmel, Sonnenschein - und auch der Mond war noch zu sehen, mussten wir einfach mal gaaaanz langsam um die St. Annenkirche herum Richtung Weihnachtsmarkt ziehen. Dort sahen viele Gäste, vor allem Kinder, den Einzug des Weihnachtsmannes mit seinen Wichteln sowie das Annaberger Stollenmädchen...
Hier die schönsten Bilder unseres Spazierganges durch die Stadt: DIASHOW
Aber auch ein Video ist während unseres Spazierganges entstanden.
Zwischendurch waren wir, wie bereits erwähnt, auf dem Weihnachtsmarkt. Auch hier ein paar Bilder als DIASHOW.
31.10.2010
Manufaktur der Träume
Großes Festwochenende anläßlich der Eröffnung der Manufaktur der Träume und wir waren dabei:
Bilder von der Eröffnungsfeier und Bilder von den weiteren Programmen.
Im Glück-Auf-Blog habe ich weitere Informationen zur Eröffnungsfeier und zur Manufaktur der Träume.
Video von der offiziellen Eröffnungsfeier:
Video Manufaktur der Träume:
Bilder von der Eröffnungsfeier und Bilder von den weiteren Programmen.
Im Glück-Auf-Blog habe ich weitere Informationen zur Eröffnungsfeier und zur Manufaktur der Träume.
Video von der offiziellen Eröffnungsfeier:
Video Manufaktur der Träume:
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War das ein Wochenende. Wettermäßig können wir wohl froh sein, dass es nur ein Wetter gibt. Mehrere von dieser Sorte auf einmal wären kaum a...
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Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...
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Leute, ihr werdet das mir nicht glauben. Aber ich kam mir heute vor, als wäre Freitag, der 13. - Dabei ist heute der 05.01.2007, aber eben a...
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