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31.10.2010

Manufaktur der Träume

Großes Festwochenende anläßlich der Eröffnung der Manufaktur der Träume und wir waren dabei:

Bilder von der Eröffnungsfeier und Bilder von den weiteren Programmen.

Im Glück-Auf-Blog habe ich weitere Informationen zur Eröffnungsfeier und zur Manufaktur der Träume.

Video von der offiziellen Eröffnungsfeier:


Video Manufaktur der Träume:

13.11.2009

Ich war beim Film

Heute filmte ich mal, wie ein richtiger Film gefilmt wird. Manuela durfte dabei zuschauen und staunen, was die richtigen Filmemacher da so alles aufbauen.

Alles weitere Interessante wie Bilder und einen weiteren Film habe ich im Glückauf-Blog bereits veröffentlicht. Hier aber schon mal ein Film - sorry, Video...

22.08.2009

Impressionen vom Annaberger Klosterfest

Seit gestern ist das Klosterfest in Annaberg-Buchholz in vollem Gange.
So schön die Impressionen und auch das Fest selbst sind, eine Frage stellte sich den Gästen, vor allen den auswärtigen, in Sachen Eintrittsgeld:

Für alle drei Tage muss man für jede Person über 14 Jahre 5 Taler (Euro) zahlen. Das ist ja für alle nachvollziehbar. Aber dann dies: Wenn man nur einen Tag in Annaberg-Buchholz zu Gast ist und die Chance nutzen will, das Klosterfest zu besuchen, muss man ebenfalls pro Person über 14 Jahre 5 Taler (Euro) löhnen.

Wie das?
Selbst viele der Mitgestalter und Darsteller dieses tollen Spektakels können dies nicht verstehen, machten doch auf Grund dieser Preispolitik viele wieder kehrt und suchten sich andere Veranstaltungen, wie z.B. den heutigen Tag der Offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr aus.

Das allerdings ist wohl das einzige, was es an diesem Klosterfest zu bemängeln gibt, denn es wird ein buntes Programm geboten und man kann einen Einblick in das Leben im Mittelalter erhalten. Das Fest geht noch bis zum morgigen Sonntag.



Alle Informationen zum Fest und der Historie sind in diesem Beitrag zu finden.

09.07.2009

Sommerloch?

Vision TrinitatisHeute bekam ich eine Mail von Herrn Martin Lange mit folgendem Inhalt:

Sommerloch?
Wir präsentieren im Rahmen unserer Vision Trinitatis eine Kunstausstellung unter dem Titel "Das große Kunststück - zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Peter Szep"
Wo?
In der Trinitatiskirche in Annaberg-Buchholz (direkt am Busbahnhof) Wann?
vom 15. Juli 2009 bis zum 15. September 2009 Vernissage am 15. Juli um 19 Uhr Sie sind herzlich eingeladen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auf die Ausstellung hinweisen.

Und hier sind nähere Informationen:
Das große Kunststück
Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Péter Szép
Vernissage: Mittwoch, 15. Juli 2009, 19 Uhr Wir freuen uns, den Sammler Péter Szép zur Eröffnung begrüßen zu dürfen

Dauer der Ausstellung: 15. Juli - 15. November 2009
Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 14-17 Uhr und nach Vereinbarung

Trinitatiskirche Annaberg-Buchholz, Adam-Ries-Straße 6, 09456 Annaberg-Buchholz

veranstaltet durch:
Dr. Josef Böhm, Freiberg
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz Kunstkeller Annaberg e.V.

Kontakt: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz Kleine Kirchgasse 23, 09456 Annaberg-Buchholz, Telefon 03733 23190

Die Ausstellung

Die Sammelleidenschaft des Geschäftsmannes Peter Szép (Jg. 1970) geht auf seinen Großvater zurück, der zu seiner Zeit orientalische Teppiche und antike Münzen sammelte. Der Enkel Péter Szép wandte sich schon als BWL-Student dem Studium und der Sammlung von klassischen Kunstwerken zu.
Allmählich verlagerte sich sein Interesse aber auf das Gebiet der Malerei der klassischen Moderne und in einem nächsten Schritt dann auf die zeitgenössische Kunst.
Heute umfasst die Sammlung Arbeiten von über vierzig KünstlerInnen, darunter größere Werkblöcke von international bekannten Künstlern wie István Nádler oder János Szirtes. Der wichtigste Sammlungsschwerpunkt liegt auf Werken der ungarischen lyrischen Abstraktion der Nachkriegszeit - von Exil-Künstlern wie Krisztián Frey, der lange in der Schweiz gearbeitet hat, und Julius Marosán, der nach 1956 nahezu fünfzig Jahre in Emigration in Kanada verbrachte, bis zu László Mulasics und Tamás Soós.
Zahlreiche aktuelle, junge Positionen (Zsófi Barabás, Attila Szűcs) ergänzen zudem die Grundausrichtung von Péter Szép, da er auch eine Leidenschaft für figurative Kompositionen entwickelt hat (József Szurcsik, Imre Bukta). Jüngst hat der Sammler die Landesgrenze von Ungarn überschritten und orientiert sich auf dem internationalen Kunstmarkt. In der jetzigen Ausstellung werden auch Werke dieser aktuellen Ankäufe (z.B. Hermann Nitsch, Hans Staudacher) gezeigt:
Arbeiten von Gunter Damisch (Österreich) bis zu Kompositionen von Rita Ernst (Schweiz).
Der Titel der Schau entstammt einem Gemälde von Sándor Molnár, dem Doyen der ungarischen spirituell bedingten Abstraktion. Dadurch, dass mehrere seiner Studenten von der Budapester Kunstakademie ebenfalls in der Sammlung vertreten sind (z. B. Gyula Valkó), kann ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung nachvollzogen werden.
Nachdem die Ausstellung in Wien und Stuttgart zu sehen war, kann sie nun im Erzgebirge besucht werden.

Zur Ausstellung liegt ein dreisprachiger Katalog vor.

Martin Lange, Verw.ltr.
03733 4269926
Martin.Lange@evlks.de

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Annaberg-Buchholz Kleine Kirchgasse 23
09456 Annaberg-Buchholz
Telefon 03733 23190
Anmeldung Kirchenführung 03733 4269922
Telefax 03733 288577
kg.annaberg_buchholz@evlks.de
www.kirche-annaberg-buchholz.de
www.annenkirche.de


Wer jetzt noch in Erfahrung bringen möchte, wie bzw. was die Idee Vision Trinitatis ist, der kann sich diese PDF-Datei herunterladen. Auch diese war in der Mail von Herrn Lange enthalten sowie das Bild.

05.02.2009

Dumme Sau

Heute machte ich mich mal wieder auf dem Weg ins Parkhotel Waldschlößchen zum Kegeln. Manuela war natürlich wie immer mit dabei. Doch diesmal war der Weg dorthin ein anderer.
Direkt zur Diashow
Buchholzer Nationallied
Das Buchholzer Nationallied ließ mir keine Ruhe, also machte ich mich heute auf dem Weg nach Buchholz zur Gaststätte "Dumme Sau".
Als erstes vorweg: Mag für manch einen der Name der Gaststätte abschreckend sein, ganz schnell vergessen. Nein, nicht den Namen der Gaststätte, den sollte man sich unbedingt merken!
Punkt 17.00 Uhr betrat ich diese urgemütliche Kneipe, die mich echt positiv überraschte. Inhaber Frank Uhlemann kann wirklich stolz auf dieses Lokal sein, in welchem man sich fast wie in einem Jagdzimmer fühlt und zudem ein herrlicher Kamin wohlige Wärme spendet. Zwar habe ich diesmal die Küche nicht in Anspruch genommen, doch das werde ich demnächst auf jeden Fall nachholen. Ich war ja nur gekommen, um ein wenig die Geschichte des Buchholzer Nationalliedes in Augenschein zu nehmen und sie auf meine Speicherkarte zu bannen.
Und da hingen sie nun - in einem absolut sehr gutem Zustand: die handbemalten Schneidbretter mit den im Buchholzer Nationallied genannten Persönlichkeiten. Da dies die Originale sind, habe ich nun auch erst einmal die richtigen Namen (bzw. die richtige Schreibweise) mitnehmen können.
Ganz nebenbei konnte ich die Öffnungszeiten erfragen: dienstags bis samstags ab 17.00 Uhr, sonntags ab 11.00 Uhr (Mittagstisch).
Nachdem ich die "Dumme Sau" verlassen hatte, nahm ich einen kleinen Umweg hinauf zur Bergstraße 29, wo eine Gedenktafel zu Ehren von Paul Bräcklein, dem Verfasser des Buchholzer Nationalliedes angebracht ist.
Auf dem Weg die Frauenstraße hinunter konnte ich es nicht lassen und muusste ganz einfach noch einmal die Kamera heraus holen. Zu imposant war einfach der Blick hinüber nach Annaberg und auf die Katharinenkirche. Buchholz ist also auch durchaus sehr sehenswert...

06.09.2008

Miniwelt Lichtenstein

Zur Diashow MiniweltHeute war das Wetter wieder mal für einen Ausflug geeignet. Es ging nach Lichtenstein. Dort besuchten wir den Minikosmos und die Miniwelt.
Von wegen Mini. Einen ganzen Tag haben wir dort fast verbracht.
Zum Auftakt sahen wir uns die Kindershow "Kalouka'hina - Das Zauberriff" im 360°-Panorama-Kino an (dem Minikosmos). Für Manuela ein Riesenereignis und auch für mich ein neues Erlebnis.
Danach ging es in knapp vier Stunden rund um die Welt, wobei auch alle Spielplätze sowie die Schauwerkstatt, in welcher die Kinder basteln und malen können, mitgenommen wurden.
Was dort alles an Sehenswürdigkeiten geballt ist, ist unglaublich. Diese Miniwelt bietet eine Attraktion nach der anderen, von der Wartburg über dem Tadsch Mahal bis hin zur Freiheitstatue. Aber auch der Leuchtturm von Alexandria oder die Pyramide von Gizeh sind ein absoluter Hingucker, wie überhaupt alle ca. 100 ausgestellten Objekte, wobei die Anlage ständig erweitert wird.
Zum krönenden Abschluss des Tages haben wir uns unter dem Eiffelturm vom Karikaturisten und Schnellzeichner Steffen Kraushaar in knapp 20 Minuten porträtieren lassen - eine wunderschöne Erinnerung an einen herrlichen Tag.

Anmerkung: In der Diashow (auf das Bild klicken) sind zwar bereits Bildunterschriften, doch alle Details zu den Ausstellungsobjekten sind auch auf der Webseite der Miniwelt zu finden.

21.06.2008

Abschlusstag Holzbildhauersymposium

Holzbildhauersymposium

Direkter Link zur Diashow (41 Fotos).

Heute waren wir nochmals auf dem Pöhlberg. Grund: der Abschlusstag des Internationalen Holzbildhauersymposium, vor allem aber der Schauwettkampf der STIHL® TIMBERSPORTS® SERIES mit dem Deutschen Vizemeister Robert Ebner (22) aus Ottelsmannshausen und Stefan Stark (43) aus Gramschatz. Organisiert hatte diesen Höhepunkt Thomas Müller aus Frohnau, Inhaber der Firma Garten-, Forst- und Kommunaltechnik und zudem Vertriebspartner von STIHL®.

Was die beiden Sportler dem Publikum zeigten, verdiente allerhöchsten Respekt. Noch größer wurde dieser wohl für Zuschauer, welche sich dann an der riesigen Säge versuchen durften.

Was auch schön war: heute war ein Shuttle-Zug im Einsatz, so dass man die Pöhlbergauffahrt nicht erlaufen musste.



Wer noch mehr über diesen Sport in Erfahrung bringen möchte, kann auf der Webseite der STIHL® TIMBERSPORTS® SERIES alle Informationen bekommen.

18.06.2008

Internationales Holzbildhauer-Symposium in Annaberg-Buchholz

Internationales Holzbildhauer-Symposium
in Annaberg-Buchholz
Hier geht's direkt zur Diashow

Vom 14. bis 21. Juni 2008 findet in Annaberg-Buchholz ein Internationales Holzbildhauersymposium statt. Künstler aus vier Kontinenten zeigen ihr Können. Die Künstler kommen u.a. aus Neuseeland, Kanada, Sri Lanka, Pakistan, Ägypten, Tschechien, Schweiz und natürlich auch Deutschland.

Am Fuße des Pöhlberges konnten die Besucher in fünf Camps sehen, dass Holzbildhauer nicht nur Künstler mit Feinmotorik sind, sondern mitunter auch grobe Arbeiter, die mächtig zupacken können müssen. Was sie aus den zum Teil riesigen Holzstämmen erschaffen, läßt das Publikum erstaunen.

Was mir gefiel: jeder, der wollte, konnte auch einmal an verschiedenen Stationen sein Können unter Beweis stellen. Dabei musste man feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, Holz zu bearbeiten.
Außerdem konnte ich mich mit einigen Künstlern unterhalten. Reichte mein Englisch dann doch nicht mehr aus, so waren Dometscher vor Ort.
Besonders interessant waren die Gespräche mit Jesko Lange, Dietmar Lang, Herbert Kisza und Samy Ibrahim Keshk.
Vor allem Kisza gefiel mir auf Grund seines Humors. Er hatte eine besondere Methode, sich ein Modell zu erstellen. Er nahm einfach einen Apfel und ein Schnitzeisen. Mit dem Schnitzeisen formte er sich seine Häppchen und den Apfel, zeigte mir dies und meinte ganz trocken: "Modell." Naja, er hatte es ja auch mit Kugelschreiber nachträglich auf sein Teilnehmerportrait geschrieben.

Ein Hinweis allerdings für Besucher, die sich das Ganze noch anschauen möchten: Drei der fünf Camps sind nicht mit dem Auto zu erreichen. Außerdem sollte man den ganzen Tag einplanen, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Die Strecke selbst dürfte so etwa vier bis 5 Kilometer lang sein (mit Rückweg). Ich habe das mit dem Fahrrad absolviert.

16.05.2008

Theatertag

Heute um 10.00 Uhr war das Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz Schauplatz einer ganz besonderen Vorstellung. Die Theatergruppe der Lernförderschule Annaberg-Buchholz, in welcher Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 9 agieren, hatte ihren ganz großen Auftritt. Eine Stunde lang präsentierten die Laienschauspieler ein buntes, flottes und humorvolles Programm.

Das Publikum bildeten Schüler/innen, Eltern, Angehörige, Lehrer/innen und Manuela, die in der ersten Reihe direkt an der Bühne saß. Die Ränge waren berstend voll, die Stimmung absolute Spitze.
Vor allem die jüngsten gingen richtig mit, so dass die Darsteller/innen ganz schnell das Lampenfieber abstreiften. Lohn für die gelungene Vorstellung waren reichlich Applaus und Rufe nach Zugabe.

Da ich selbst recht weit weg von der Bühne auf dem obersten hinteren Rang stand, sind die Bilder leider nicht von sehr guter Qualität. Daher habe ich diese gleich mit in das Video integriert.

02.01.2008

Besuch der St. Annenkirche

St. Annenkirche
Herrliches Winterwetter lockte uns am letzten Ferientag nochmals ins Freie. Nachdem wir einen kleinen Spaziergang hinter uns hatten, nutzten wir die Gunst der Stunde und besuchten die St. Annenkirche. Leider konnten wir zwar diesmal nicht auf dem Turm, aber dafür war im Innenraum die Restaurierung wieder ein Stück weiter gekommen nach unserem letzten Besuch im Jahre 2003 und der Blick auf die Kunstwerke, Altare, Orgel und andere Kostbarkeiten auch nicht mehr durch Gerüste verstellt.



Im Jahre 1499 wurde der Bau der größten spätgotischen Hallenkirche Sachsen begonnen. Nach 26 Jahren wurde der Kirchenbau vollendet. Zunächst als katholisches Gotteshaus errichtet, wurde sie aber 1539 evangelisch-lutherisch (vor der Kirche wurde viel später - 1883 - dann auch das Luther-Denkmal errichtet).
Im Jahre 1604 wütete in Annaberg ein verheerender Stadtbrand, bei welchem auch das Dach der Kirche stark beschädigt wurde.Zwischen 1688 und 1692 wurde die Kirche komplett restauriert. Doch 1731 und 1813 wurde sie durch Blitzeinschläge erneut beschädigt. Danach erhielt der Turm eine neue Haube, die in ihrer Form noch heute erhalten ist.
1875 begann die neugotische Umgestaltung des Innenraums, welche 1884 abgeschlossen wurde. Es wurden neue farbige Fenster eingesetzt sowie die große Orgel der Firma Walcker eingebaut.
Ihre heutige äußere Form erhielt die St.-Annenkirche in den 20er Jahren, in denen auch der Innenraum übermalt und das große Eingangsportal mit Freitreppe an der Westseite erbaut wurden.
Seit Beginn der 70er Jahre wird die Kirche umfassend restauriert und ist im Inneren nahezu wieder im Originalzustand des 16. Jahrhunderts, in welchem Annaberg eine sehr reiche Stadt war. Dieser Reichtum wurde auch in der Kirche deutlich sichtbar, ist Dank der vielen Spenden (auch ich hatte vier Euro investiert, um diese Aufnahmen machen zu dürfen), ohne die eine derartige Restauration nie möglich gewesen wäre, wieder für jedermann zugänglich.

01.01.2008

Neinerlaa und Bergmännische Krippe

Neinerlaa nach Buchholzer Hanghiehner ArtIm Neinerlaa

Heute ist der erste Tag im neuen Jahr. Nachdem wir ausgiebig ausgeschlafen und daher kein Frühstück gemacht haben, gingen wir ins Neinerlaa, um uns zu stärken. Papa nahm das Neinerlaa nach Buchholzer Hanghiehner Art (mit Gänsebraten), ich gab mich mit Kließ un Schwammebrie zufrieden (war aber auch mehr als reichlich). So gestärkt, wanderten wir über den Marktplatz hin zur Bergkirche St. Marien, was nach dem ausgiebigen Mittagsmahl durchaus sehr anstrengend war...:-))
Und dann passierte etwas, was ich gar nicht von Papa kannte: er ging in die Kirche hinein. Aber nicht um zu beten, sondern um die Ausstellung der Bergmännischen Krippe anzuschauen. Und die ist wirklich schön. Lauter geschnitzte Figuren, die zum Teil sogar größer als ich sind. Ganz besonders haben mir der Schmied und der Rufer gefallen und die kleine Miezekatze...
Bergmännische Krippe

14.02.2007

Webdesigner-Nachwuchs

Mit Freude am SchaffenErste Ansätze eines Meisterwerks

Früh übt sich, was eine Meisterin werden will. Wie ihr seht, sind erste Ansätze für eine zukünftige Webdesignerin bei mir zu erkennen. Papa meint, dass selbst Picasso blass werden würde, könnte er mein schöpferisches Treiben sehen. Es sei ein sehr abstraktes Kunstwerk, in welchem man mit viel Phantasie sogar Landschaften erkennen könnte. Ob er mich veräppeln will?
Im Übrigen entstanden die Fotos an einem Rechner von annaberger-internet.de...

Zum Knuddeln

Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...