Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
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28.05.2011
24.07.2010
Impressionen vom Radweg
Manuela wollte unbedingt noch einmal raus. Da dies vorher durch den Regen nicht möglich war, machten wir uns gegen 18.45 Uhr auf dem Weg - mit dem Fahrrad zum Radweg. Ich nutzte die Gelegenheit und nahm die Kamera mit. Und es entstanden doch ein paar schöne Bilder...
17.05.2009
Am Rande der 30. Erzgebirgsrundfahrt
Heute führte die 30. Erzgebirgsrundfahrt auch durch Thermalbad Wiesenbad, wo wir uns gerade im Kurpark tummelten. Von den vielen Eindrücken, welche sich im Park boten, bekamen die Fahrer natürlich nichts mit. Es ist immer wieder imposant, live zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit die Pedalritter ihre Strecken absolvieren.
Um die Diashow vergrößert zu sehen, bitte auf ein Bild klicken.
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04.04.2009
Erste Radtour des Jahres
Unglaublich, aber wahr! Vor Wochenfrist noch Wetter zum Abgewöhnen (sogar noch Schnee) und heute wieder ein herrlicher Frühlingstag. Bereits gestern war das Wetter schön, aber heute war es richtig herrlich. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein pur und fast 20 Grad plus in der Sonne.
Da konnten wir natürlich nicht zu Hause bleiben. Also machten wir unsere Fahrräder flott und ab ging's nach Thermalbad Wiesenbad. Dort im Kurpark besuchten wir das Tropenhaus, bummelten durch den Park und genossen das Wetter. Mittagessen gab es natürlich im Freien vor dem Kurparkhaus.
Heimwärts ging es im Tal entlang durch Wiesa, dem Zschopautal und Frohnau. Auf dem Teilstück zwischen dem Markus-Röhling-Stollen und dem Frohnauer Hammer wurde noch eine Rast eingelegt. Diese nutzten wir zu einem Fußbad in der doch noch sehr kalten, aber an dieser Stelle sehr sauberen Sehma.
Mit frischen Kräften und erstaunlich warmen Füßen ging es auf das letzte Stück unserer Tour. Am Frohnauer Hammer gab es eine große Eisschokolade und nur ein paar Meter weiter überraschten wir Manuela's Klassen-Lehrerin. Was war da Manuela stolz, von ihrer Radtour erzählen zu können. Ganz stolz stieg sie dann auf ihr Rad und wir nahmen die letzten Meter in Angriff...
Da konnten wir natürlich nicht zu Hause bleiben. Also machten wir unsere Fahrräder flott und ab ging's nach Thermalbad Wiesenbad. Dort im Kurpark besuchten wir das Tropenhaus, bummelten durch den Park und genossen das Wetter. Mittagessen gab es natürlich im Freien vor dem Kurparkhaus.
Heimwärts ging es im Tal entlang durch Wiesa, dem Zschopautal und Frohnau. Auf dem Teilstück zwischen dem Markus-Röhling-Stollen und dem Frohnauer Hammer wurde noch eine Rast eingelegt. Diese nutzten wir zu einem Fußbad in der doch noch sehr kalten, aber an dieser Stelle sehr sauberen Sehma.
Mit frischen Kräften und erstaunlich warmen Füßen ging es auf das letzte Stück unserer Tour. Am Frohnauer Hammer gab es eine große Eisschokolade und nur ein paar Meter weiter überraschten wir Manuela's Klassen-Lehrerin. Was war da Manuela stolz, von ihrer Radtour erzählen zu können. Ganz stolz stieg sie dann auf ihr Rad und wir nahmen die letzten Meter in Angriff...
30.07.2008
Auf den Greifensteinen
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| Diashow Greifensteine |
Im Sommer nutzt dort das Eduard-von-Wintherstein-Theater die herrliche Naturbühne für Aufführungen. Aber auch andere Großereignisse wie das jährlich stattfindende Country-Festival (dieses Jahr am 01. bis 03. August) zieht immer wieder Tausende Besucher an.
Ich habe heute mal mit meiner Tochter den Aussichtsfelsen erklommen. Von da oben bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Erzgebirge. Dier Naturbühne konnten wir heute leider nicht besuchen, da wir per Fahrrad unterwegs waren. Aufgeführt wurde übrigens "Das Dschungelbuch".
20.05.2008
Fahrradtausch

Voriges Jahr am 13. Juni (ein Mittwoch, Kindertag auf der KÄT) kam ein großes Paket. Es enthielt ein Fahrrad (siehe auch Beitrag vom 13.06.2007 für Manuela. Eigentlich hatte ich gedacht, dass sie es zwei Jahre fahren kann. Aber Pustekuchen. Innerhalb eines Jahres wurden ihre Beine zu lang für dieses kleine, aber feine Rad'l.
Also musste jetzt ein neues, vor allem größeres her. Dieses habe ich vorige Woche bereits gekauft und Manuela hat es auch schon getestet. Sie fährt wunderbar damit, so dass ich das kleine Fahrrad morgen abgeben kann. Lasst euch überraschen, wohin es fährt.
12.08.2007
Doch noch Sonntag...
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Nach drei, vier Tagen M...wetter schien es auch das Wochenende wettermäßig nichts bieten zu wollen. Doch es sollte sich bessern und der Sonntag seinem Namen ein wenig Ehre machen. Da nach dem Mittag die Sonne strahlte, machten wir uns wieder auf den Weg. Erst einmal nach Tannenberg, dann den Greifenbachweg entlang. An der Sprungsachnze drehte Riccardo erst einmal ein paar Extrarunden. Weiter ging's zum Geyerischen Teich. Hier wieder ein Eis essen, eine Stunde Tretboot fahren, dann ausruhen. Papa mit Kaffee und Kuchen, Riccardo mit zwei Stück Eierschecke und Kakao, ich mit einer Riesen-Zuckerwatte. Dann ging es über den Ziegelberg in Geyer zurück durch Tannenberg und hinein ins Sauwald-Fest. Da machte ein Mann mit einer Frau ganz lustige Sachen - für Kinder. Das war schön. Aber gegen 18.30 Uhr machten wir uns dann endgültig auf den Heimweg, wie immer mit Zwischenstopp in Frohnau.
05.08.2007
Sommer, Sonne, Ferien...
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| Greifenbachstauweiher |
War das ein herrliches Wochenende: Riccardo war (ist noch) da, Papa hatte richtig gute Laune und tolle Ideen. Und auch das Wetter spielte mit. Also hörten wir mal auf Papa und folgten ihm. Ich im Huckepack, Riccardo mit dem Fahrrad: an den Greifenbachstauweiher (Geyerischen Teich). Hier war ich noch nie. Bis zum ANA-MARE hatten wir es schon mal geschafft. Aber da war ich erst ein Jahr alt.
So schön habe ich mir einen Teich nicht vorgestellt. Wir hatten einen Riesenspass, konnten uns richtig austoben beim Rutschen auf dem Spielplatz oder von der schönen großen Wasserrutsche. Dann sind wir Tretboot gefahren. Das war lustig. Papa hat versucht, Enten zu verfolgen. Aber die waren schneller. Baden waren wir natürlich sowieso. Beim ersten Mal war das Wasser noch kalt. Aber je länger wir drin waren, desto wärmer kam es uns vor. Zwischendurch durften wir auch leckeres Eis essen, mit Smarties oder Früchten - hmmmmm...
Immerhin fast acht Stunden waren wir heute hier, nachdem wir gestern mal die Füße ins Wasser gehalten hatten. Beide Male sind wir auf dem Heimweg noch in Frohnau "Zur Schmiede" eingekehrt und haben ganz lecker Abendbrot gegessen. Nun sind wir aber gaaaaanz müde...
20.06.2007
Es geht doch...
So langsam wird es. Auch heute bin ich wieder mit dem Fahrrad gefahren, wie die letzten Tage auch. Papa meint, dass sich das Üben lohnt. Und ich glaube, er hat recht. Immerhin bin ich die beiden letzten Tage nicht mehr gestürzt. Auch heute im Stadtpark nicht (ehemaliger Friedhof).
Nach dem Radeln ging's noch einmal in die Stadt. Da habe ich einen gaaaanz großen Fernseher entdeckt. Erstaunt war ich nur, dass niemand außer mir und Papa (der drehte das kleine Video) den Film sehen wollte. Naja, war wohl grade Werbepause...
15.06.2007
Kurpark Thermalbad Wiesenbad
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| Kurpark Thermalbad Wiesenbad |
Papa hatte heute wieder einmal eine Überraschung für mich: der Kurpark in Thermalbad Wiesenbad. Ich kam aus dem Kindergarten, da durfte ich mein Fahrrad nehmen und ab ging es zum Busbahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Wiesenbad - die Fahrräder hatten wir mitgenommen. In Wiesenbad angekommen, ging es direkt zum Kurpark. Der ist richtig schön. Ich konnte dort gaaaanz lange Fahrrad fahren (üben), durfte im Kneippbecken planschen und auch das Tropenhaus besuchen. Papa war natürlich mit. Und er machte gaaaaaanz viel Bilder und ein paar Filmchen für ein Video. Auch Eis haben wir noch gegessen im Kurparkrestaurant. Irgendwann machten wir uns wieder auf dem Heimweg, diesmal aber ohne Bus. Und da passierte es dann: Kurz vor dem Ende der Pappelallee hatte und das Gewitter eingeholt. Zwar kamen wir dann noch mit dem Stadtverkehr bis fast vor die Haustür, aber nass sind wir trotzdem ordentlich geworden. Einmal so nass, ging es ab in die Badewanne. Nun passe ich nur noch auf, was Papa gerade so macht und dann geh ich in die Heia. Ich bin nämlich gaaaaanz müde...
13.06.2007
Mittwoch, der 13.
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| 487. KÄT |
Ja, das war wirklich ein aufregender Tag. Er begann mit Regen und Nebel und wurde immer schöner. Als ich aus dem Kindergarten kam, ging Papa mit mir noch einmal auf die KÄT. Da war heute Familientag und die Preise waren ermäßigt. Und so durfte ich ganz viel fahren und rutschen und angeln und werfen...
Nach über zwei Stunden aber ging es nach Hause. Papa machte die Haustür auf und es stand ein großes Paket vor unserer Wohnungtür. Es war... es ist mein neues Fahrrad.
Papa musste es zwar erst noch etwas zusammenbauen, aber dann ging es auch schon los. Ich musste unbedingt meine ersten Runden drehen...04.06.2007
Fahrrad fahren...
Papa wollte es nicht glauben, aber ich hab's ihm gezeigt: ich kann Fahrrad fahren. Zwar nicht mit so einem großen wie Papa seines, aber mit einem kleinen. Da hat Papa nicht schlecht geguckt, wie ich ein paar Runden gedreht habe. Aber leider war es nicht mein Fahrrad, also hat Papa nun so ein Ding bestellt. Ich bin richtig gespannt, was es für ein Rad sein wird...
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War das ein Wochenende. Wettermäßig können wir wohl froh sein, dass es nur ein Wetter gibt. Mehrere von dieser Sorte auf einmal wären kaum a...
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Man glaubt ja gar nicht, wie lang man für gerade mal ca. sechs Kilometer Wanderung brauchen kann. Aber wenn man sich in der Natur einmal g...
Zum Knuddeln
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