Zum 15. Male fand sie statt: die Wanderung vom Schloss Schlettau zur Burg Hassenstein (Hasištejn) in Tschechien.
Dies war für die Wanderer die Route:
Schloss Schlettau – Cranzahl – Bärenstein – Kühberg – Grenzübergang Jöhstadt/Černy Potok – Černy Potok – Kryštofovy Hamry – Vỳsluni - Sabětice – Burg Hassenstein – Rückfahrt mit Bus nach Schlettau
Die Strecke führte entlang der alten Salzstraße über den Preßnitzpass und war für die Wanderer 40 Kilometer lang. Zwei Verpflegungsstellen wurden an der Straecke eingerichtet, eine in Bärenstein und eine in Výsluní (Sonnenberg).
Die Radfahrer steuerten diese Stationen auch an, wobei wir durch ein kleines Missgeschick die 2. Verpflegungsstation erst auf dem Rückweg in Anspruch nahmen. Dieses Mißgeschick bescherte uns zwar einen Umweg von ca. 8 Kilometer, führte aber durch eine grandiose Natur.
Ebenso grandios wie die Natur thront über dieser die Burgruine Hassenstein, die einst auch Goethe schon besuchte.
Ein imposantes Bauwerk, von dessen höchsten Punkten aus man eine herrliche Aussicht genießen kann. So auch ein Blick hinüber zum Kraftwerk Brunnersdorf (Prunéřov).
Nach diesen herrlichen Aussichten ging es wieder zurück, diesmal aber über Sonnenberg und somit dem 2. Verpflegungspunkt. Dort wurde sich erst einmal richtig gestärkt und danach wurden die letzten etwa 33 Kilometer in Angriff genommen. Wie auf dem Hinweg ging über die Dammkrone es der Preßnitztalsperre. Es waren am Ende ca. 88 Kilometer (ohne An- und Abreise von Schlettau), die zwar etwas anstrengend, aber einfach nur schön waren.
Die Schmerzen werden dann morgen kommen, aber da kann ich sie ja beim Kegeln wieder los werden. :-))
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28.05.2011
20.09.2009
Mittelalterspektakel auf Schloss Schlettau
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| Direkt zur Diashow des Mittelalterspektakels auf Schloss Schlettau |
Ein buntes Treiben im Schlosshof ließ die vielen Besucher verweilen. Besonders die Ritterkämpfe, welche recht humorvoll vorgetragen wurden, kamen bei den Gästen sehr gut an.
21.05.2009
18. Burgfest zu Wolkenstein
Heute wurde das 18. Burgfest zu Wolkenstein (im Erzgebirge) traditionell zu Christi Himmelfahrt eröffnet. Zahlreiche Besucher sahen den historischen Umzug, der zum Marktplatz führte.
Aber auch das ganze Spektakel rundherum ist sehenswert. Natürlich gibt es viel zu sehen, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Und am Männertag werden diese mitunter zu kleinen Jungen...
15.12.2008
Ein flotter Dreier über Weihnachtsmärkte
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| Direkt zur Diashow Stollberg - Klaffenbach |
Es sollte ein schöner Tag in Stollberg werden, gekrönt mit dem Besuch der Schwibbogenausstellung. Es wurde letztlich ein flotter Dreier über drei Weihnachtsmärkte und bis auf grandioses Mittagessen im Casa Rustica in Stollberg eigentlich durchweg eine Enttäuschung.
Der Ablauf dieses 13. Dezember (es war ein Samstag) in Kurzfassung:
10.00 Uhr mit dem Bus nach Chemnitz und dann mit der Citybahn gleich weiter nach Stollberg. Dort erst einmal in Richtung Weihnachtsmarkt. Die Stollberger Altstadt ist herrlich restauriert. Hin zur Kirche. Es war gegen 11.30 Uhr, die Kirche verschlossen. Ein Mann, der gleich neben der Kirche wohnt, teilte uns mit: Beginn 14.00 Uhr. Also mal kurz den mehr als überschaubaren mickrigen Weihnachtsmarkt angeschaut und naja - ausgerissen. Ins Casa Rustica. Dort muss mann einfach mal gegessen haben. Einfach Spitze.
Das war es aber auch dann mit den Höhepunkten des Tages. Zurück zur Kirche stand da plötzlich ein Aufsteller: 13.12. geschlossen. An der Tür dann zusätzlich ein Schild: Heute wegen Probe des Kirchenchors geschlossen. Ich habe vor Schreck vergessen, davon ein Foto zu machen.
Nachdem die erste Wut verraucht war, Handy gezückt und René angerufen. Er war mit Familie in Klaffenbach (siehe diesen Bericht).
Also ab in die nächste Citybahn und auch dorthin. Zumindest der Weihnachtsmarkt war schon mal größer! Aber es gab ja auch noch mehr zu sehen, so u.a. die Ausstellung Mein Weihnachts-Traumbaum.
Was da so alles an Weihnachtsbäume gehangen werden kann, ging mitunter an die Schmerzgrenze.
Aber auf dem Schlosshof kam dann ein Weihnachtsmann. Manuela sang ihm ein Ständchen und bekam etwas geschenkt. Danach zogen wir uns noch eine Waffel mit Schlagcreme rein und Manuela bekam noch eine Marzipan-Ente auf Skiern. Für sie bestimmt der Höhepunkt des Tages.
Gegen 16.00 Uhr ging es mit der Citybahn weiter nach Chemnitz. Dort wollten wir auch noch auf den Weihnachtsmarkt, gaben dieses Unterfangen aber wegen völliger Überbevölkerung auf. Alle, aber auch jeder aus Chemnitz und Umgebung schien hier zu sein und die Geschäfte sowie den Weihnachtsmarkt stürmen zu wollen. Das musste ich dann auch nicht haben und wir zogen uns dezent in ein Schuhgeschäft zurück, in welchem ich mir sogar ein Paar Schuhe kaufte, bevor wir dann endlich nach Hause fuhren. Punkt 19.30 Uhr kamen wir an und fühlten uns plötzlich irgendwie erlöst.
06.04.2008
Schloß Schlettau
Nachdem die erste Schulwoche nach den Osterferien vorüber ist, ich ein paar Bienchen mit nach Hause brachte, besuchten mein Papa und ich heute das Schloß Schlettau.
Zwar war das Wetter sehr abwechslunsreich (von Sonne bis Schneeschauer alles dabei), doch es war ein wunderschöner Tag.
Im Schloßpark, wo der Frühling sichtbar Einzug gehalten hat, entdeckten wir u.a. ein Eichhörnchen, welches gerade eine Haselnuss knackte. Als es uns entdeckte, ließ es die Nuss direkt vor unsere Füße fallen und nahm Reißaus.
Wenig später kam uns ein Schwan entgegen, vor dem allerdings wir Reißaus nehmen mussten.
Auf einem hohen Baumstamm hatte sich eine Ente niedergelassen wie ein Adler. Ob sie was verwechselt hatte?
Dann entdeckten wir ein Kleiber-Pärchen, was kopfüber einen Baum herunter kletterte.
Auch lernten wir, wie Wildbienen in Baumstämmen Löcher machen, um darin zu leben.
Im Schloß selbst erlebte ich die größte Überraschung: meine ehemalige Erzieherin aus dem Kindergarten führte uns durch das Schloß. Sie macht dies ehrenamtlich, weil sie dem Förderverein Schloß Schlettau angehört. Eintritt hat Papa aber trotzdem wie jeder Besucher für uns bezahlt. Und so gingen wir dann durch die Räume, in welche verschiedene Ausstellungen zu besichtigen sind.
Am besten hat mir die Jagdausstellung gefallen. Aber es gibt so viel zu sehen, wie z.B. ein kleines Eisenbahnmuseum oder das Posamentiermuseum, in welchem man sogar noch sehen kann, wie die Posamenten vor mehr als 100 Jahren hergestellt wurden.
Und noch etwas war spitzenmäßig: das kleine aber feine Restaurant, in welchem wir genüßlich zu Mittag aßen.
Zwar war das Wetter sehr abwechslunsreich (von Sonne bis Schneeschauer alles dabei), doch es war ein wunderschöner Tag.
Im Schloßpark, wo der Frühling sichtbar Einzug gehalten hat, entdeckten wir u.a. ein Eichhörnchen, welches gerade eine Haselnuss knackte. Als es uns entdeckte, ließ es die Nuss direkt vor unsere Füße fallen und nahm Reißaus.
Wenig später kam uns ein Schwan entgegen, vor dem allerdings wir Reißaus nehmen mussten.
Auf einem hohen Baumstamm hatte sich eine Ente niedergelassen wie ein Adler. Ob sie was verwechselt hatte?
Dann entdeckten wir ein Kleiber-Pärchen, was kopfüber einen Baum herunter kletterte.
Auch lernten wir, wie Wildbienen in Baumstämmen Löcher machen, um darin zu leben.
Im Schloß selbst erlebte ich die größte Überraschung: meine ehemalige Erzieherin aus dem Kindergarten führte uns durch das Schloß. Sie macht dies ehrenamtlich, weil sie dem Förderverein Schloß Schlettau angehört. Eintritt hat Papa aber trotzdem wie jeder Besucher für uns bezahlt. Und so gingen wir dann durch die Räume, in welche verschiedene Ausstellungen zu besichtigen sind.
Am besten hat mir die Jagdausstellung gefallen. Aber es gibt so viel zu sehen, wie z.B. ein kleines Eisenbahnmuseum oder das Posamentiermuseum, in welchem man sogar noch sehen kann, wie die Posamenten vor mehr als 100 Jahren hergestellt wurden.
Und noch etwas war spitzenmäßig: das kleine aber feine Restaurant, in welchem wir genüßlich zu Mittag aßen.
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