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31.10.2010

Manufaktur der Träume

Großes Festwochenende anläßlich der Eröffnung der Manufaktur der Träume und wir waren dabei:

Bilder von der Eröffnungsfeier und Bilder von den weiteren Programmen.

Im Glück-Auf-Blog habe ich weitere Informationen zur Eröffnungsfeier und zur Manufaktur der Träume.

Video von der offiziellen Eröffnungsfeier:


Video Manufaktur der Träume:

20.09.2009

Mittelalterspektakel auf Schloss Schlettau

Direkt zur Diashow des Mittelalterspektakels auf Schloss Schlettau
Auch heute ließ das Wetter nichts zu wünschen übrig und so begaben wir uns ins Mittelalterspektakel auf Schloß Schlettau, welches seit gestern bereits andauerte.
Ein buntes Treiben im Schlosshof ließ die vielen Besucher verweilen. Besonders die Ritterkämpfe, welche recht humorvoll vorgetragen wurden, kamen bei den Gästen sehr gut an.

30.12.2008

Mettenschicht im Frohnauer Hammer

Mettenschicht

Mettenschicht

Mettenschicht

Mettenschicht

Mettenschicht

Heute fand ab 18.00 Uhr im Frohnauer Hammer die traditionelle Mettenschicht statt. Zahlreiche Gäste bekamen von der Bergknapp- und Brüderschaft Frohnau einen kleinen Einblick in die Bräuche der Bergleute aus der Zeit des Silberbergbaus im Erzgebirge aufgezeigt. Die Gäste bekamen zudem einen kleinen Aufwärmer (Schnäpschen) sowie Brot mit Leinöl und Salz serviert.

06.09.2008

Miniwelt Lichtenstein

Zur Diashow MiniweltHeute war das Wetter wieder mal für einen Ausflug geeignet. Es ging nach Lichtenstein. Dort besuchten wir den Minikosmos und die Miniwelt.
Von wegen Mini. Einen ganzen Tag haben wir dort fast verbracht.
Zum Auftakt sahen wir uns die Kindershow "Kalouka'hina - Das Zauberriff" im 360°-Panorama-Kino an (dem Minikosmos). Für Manuela ein Riesenereignis und auch für mich ein neues Erlebnis.
Danach ging es in knapp vier Stunden rund um die Welt, wobei auch alle Spielplätze sowie die Schauwerkstatt, in welcher die Kinder basteln und malen können, mitgenommen wurden.
Was dort alles an Sehenswürdigkeiten geballt ist, ist unglaublich. Diese Miniwelt bietet eine Attraktion nach der anderen, von der Wartburg über dem Tadsch Mahal bis hin zur Freiheitstatue. Aber auch der Leuchtturm von Alexandria oder die Pyramide von Gizeh sind ein absoluter Hingucker, wie überhaupt alle ca. 100 ausgestellten Objekte, wobei die Anlage ständig erweitert wird.
Zum krönenden Abschluss des Tages haben wir uns unter dem Eiffelturm vom Karikaturisten und Schnellzeichner Steffen Kraushaar in knapp 20 Minuten porträtieren lassen - eine wunderschöne Erinnerung an einen herrlichen Tag.

Anmerkung: In der Diashow (auf das Bild klicken) sind zwar bereits Bildunterschriften, doch alle Details zu den Ausstellungsobjekten sind auch auf der Webseite der Miniwelt zu finden.

20.04.2008

Besuch auf einer Märchenburg

Heute war es mal wieder soweit: ein Ausflug mit Papa und Riccardo. Zu einer Märchenburg!

So wurde geworben:
"18. - 20.04.2008 - Märchenburg
11.00 - 17.00 Uhr: Puppenspiel, Märchenerzählerin, Märchenfilme, Märchenquiz im Museum und und und ...
Kinder bis 10 Jahre können mit der Eintrittskarte auch die Museen besuchen. Ältere Kinder und Erwachsene müssen dafür an der Kasse eine Museums-Sparkarte erwerben.
Hinweis: Bei Anreise mit der Erzgebirgsbahn können die Kinder bereits ab Chemnitz jeweils in Fahrtrichtung die ersten Märchenfiguren suchen.
Preis: 3,- € "

Laut Webseite der Burg Scharfenstein findet solch eine Märchenburg jeden Monat statt. Es gibt aber auch noch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen hier.

Naja, nun kommen wir aber aus Annaberg. Macht aber nichts, wir fuhren trotzdem mit der Erzgebirgsbahn.

Und dann kamen wir an. Vor uns erhob sich die etwa 758 Jahre alte Burg Scharfenstein. Da wir eine ganze Menge Zeit mitgebracht hatten, nahmen wir alles in Angriff.

Wir schauten uns die ganze Burg an, u.a. das Weihnachts- und Spielzeugmuseum (Sammlung Martin), das Museum "Karl Stülpner" und dessen Burggeschichte, die Zisterne mit ihrem 36 Meter tiefen Brunnen (da ging es etliche Stufen nach unten) und den Bergfried. Hier mussten wir über 100 Stufen auf einer engen Wendeltreppe hinauf, wobei wir fast einen "Drehwurm" bekamen. Aber dann - die Aussicht - phantastisch! Das allerdings verpasste Riccardo, da er nicht mit nach oben wollte.

Aber wir waren ja wegen der Märchenburg hier. Uns Kindern wurde viel geboten: Kinderschminken, ein Märchenratespiel, Puppentheater, Märchenstunde und... und... und...

Wir nahmen so ziemlich alles mit. Auch ein deftiges Mahl in der Burgschenke. Und zum Abschluß dann auch das Eselreiten für Kinder. Zum Glück musste Papa nicht herhalten und Esel spielen. Aber auch hier war Riccardo wieder nur Zuschauer.

Als Abstieg wählten wir den Rundgang um die Burg. Ein herrlicher Weg mit vielen liebevoll gestalteten Schautafeln, welche Informationen zur Geschichte oder zu Pflanzen preis gaben.

Ausklingen ließen wir den Besuch in Scharfenstein mit einem Eis im "Historischen Karl-Stülpner-Stüb'l".

Fazit: diese Burg ist wirklich eine Märchenburg und jederzeit einen Besuch wert. Auch wenn das Wetter heute nicht ganz mitspielte (es war trüb, aber trocken), selbst dies konnte die wunderschönen Eindrücke nicht vermiesen.

06.04.2008

Schloß Schlettau

Nachdem die erste Schulwoche nach den Osterferien vorüber ist, ich ein paar Bienchen mit nach Hause brachte, besuchten mein Papa und ich heute das Schloß Schlettau.
Zwar war das Wetter sehr abwechslunsreich (von Sonne bis Schneeschauer alles dabei), doch es war ein wunderschöner Tag.
Im Schloßpark, wo der Frühling sichtbar Einzug gehalten hat, entdeckten wir u.a. ein Eichhörnchen, welches gerade eine Haselnuss knackte. Als es uns entdeckte, ließ es die Nuss direkt vor unsere Füße fallen und nahm Reißaus.
Wenig später kam uns ein Schwan entgegen, vor dem allerdings wir Reißaus nehmen mussten.
Auf einem hohen Baumstamm hatte sich eine Ente niedergelassen wie ein Adler. Ob sie was verwechselt hatte?
Dann entdeckten wir ein Kleiber-Pärchen, was kopfüber einen Baum herunter kletterte.
Auch lernten wir, wie Wildbienen in Baumstämmen Löcher machen, um darin zu leben.

Im Schloß selbst erlebte ich die größte Überraschung: meine ehemalige Erzieherin aus dem Kindergarten führte uns durch das Schloß. Sie macht dies ehrenamtlich, weil sie dem Förderverein Schloß Schlettau angehört. Eintritt hat Papa aber trotzdem wie jeder Besucher für uns bezahlt. Und so gingen wir dann durch die Räume, in welche verschiedene Ausstellungen zu besichtigen sind.
Am besten hat mir die Jagdausstellung gefallen. Aber es gibt so viel zu sehen, wie z.B. ein kleines Eisenbahnmuseum oder das Posamentiermuseum, in welchem man sogar noch sehen kann, wie die Posamenten vor mehr als 100 Jahren hergestellt wurden.

Und noch etwas war spitzenmäßig: das kleine aber feine Restaurant, in welchem wir genüßlich zu Mittag aßen.

Schloss Schlettau

15.03.2008

Schloss Augustusburg

Plan vom Schloss AugustusburgHeute war endlich mal wieder richtiges Ausflugswetter. Und das nutzten wir natürlich. Ziel war das Schloss Augustusburg. Und es gab dort soviel zu sehen. Wir besuchten das Hasenhaus mit dem Jagdtier- und Vogelkundemuseum sowie der Ausstellung zur Schlossgeschichte. Herrlich sind da vor allem die Tierpräparate, die richtig echt aussehen. Danach ging es in den Schlosskerker. Ist das dort gruselig.
Nach dem kleinen Schreck mussten wir uns erst mal stärken. Also ging's in den Augustuskeller. Das war ja wie ganz früher: ein Gewölbe, viele Kerzen und ganz leckeres Essen.
Mit vollem Bauch und frischen Elan ging der Rundgang weiter. Die Stationen waren das Motorrad- und das Kutschenmuseum. Mit was die früher so alles durch die Kante gefahren sind, ist zum Teil sehr abenteuerlich.
Bevor es dann den Schlossberg zu Fuß auf einem wunderschönen Wanderweg hinunter ging, war erst noch einmal Treppen steigen angesagt. Es ging hinauf zum Aussichtsturm des Lindenhauses. Schön war, dass man die Fenster öffnen konnte, um zum einen Luft zu schnappen und zum anderen herrliche Bilder zu machen.

Um es übersichtlicher zu machen, haben wir verschiedene Galerien zusammengestellt.
Schloss Augustusburg

Ausstellung zur Schloss- und Jagdgeschichte

Jagdtier- und Vogelkundemuseum

Schlosskerker

Restaurant Augustuskeller

Motorradmuseum

Kutschenmuseum

20.01.2008

Tolles Wochende

Trotz nicht gerade besten Wetters war es ein wunderschönes Wochenende. Gestern nahm Riccardo am Endlauf der Kreismeisterschaften im Kegeln teil und wurde am Ende Siebter.
Heute dann unternahmen wir gemeinsam mit Tante Andrea und Onkel Ralph einen kleinen Ausflug in den Markus-Röhling-Stolln. Das hat richtig Spass gemacht. Vor allem die Fahrt mit der Grubenbahn war schön, obwohl man da mächtig durchgerüttelt wurde.
Markus-Röhling-Stolln

Aber auch die Führung war Klasse. Ich hätte nie gedacht, wie tief unter der Erde solche großen Gänge und Höhlen gebuddelt werden konnten. Und wie gruselig das sein muss, wenn da unten kaum Licht ist. Brrrrr...



Papa bittet die manchmal etwas wacklige und schlechte Qualität zu entschuldigen. Zum einen wurde man in der Grubenbahn ordentlich durchgerüttelt, zum anderen war da unten nicht sehr viel Licht.

01.01.2008

Neinerlaa und Bergmännische Krippe

Neinerlaa nach Buchholzer Hanghiehner ArtIm Neinerlaa

Heute ist der erste Tag im neuen Jahr. Nachdem wir ausgiebig ausgeschlafen und daher kein Frühstück gemacht haben, gingen wir ins Neinerlaa, um uns zu stärken. Papa nahm das Neinerlaa nach Buchholzer Hanghiehner Art (mit Gänsebraten), ich gab mich mit Kließ un Schwammebrie zufrieden (war aber auch mehr als reichlich). So gestärkt, wanderten wir über den Marktplatz hin zur Bergkirche St. Marien, was nach dem ausgiebigen Mittagsmahl durchaus sehr anstrengend war...:-))
Und dann passierte etwas, was ich gar nicht von Papa kannte: er ging in die Kirche hinein. Aber nicht um zu beten, sondern um die Ausstellung der Bergmännischen Krippe anzuschauen. Und die ist wirklich schön. Lauter geschnitzte Figuren, die zum Teil sogar größer als ich sind. Ganz besonders haben mir der Schmied und der Rufer gefallen und die kleine Miezekatze...
Bergmännische Krippe

30.12.2007

Frohnauer Hammer

Frohnauer Hammer
Heute waren wir in Frohnau und nahmen an einem Rundgang durch den Frohnauer Hammer teil. Vorher machten wir eine kurze Stippvisite in Langs Erzgebirgshaus und schauten dabei einem Schnitzmeister zu, wie er einen kleinen Bergmann aus dem Holz heraus holte.
Der Rundgang selbst war sehr interessant. Uns wurde der kleine Hammer sowie der Blasebalg in Funktion vorgeführt, danach schauten wir uns ein Modell eines Bergwerks an und auch einem weiteren Schnitzermeister bei der Arbeit zu. Auch bekamen wir eine Schatztruhe mit einem ganz besonderen Schloss gezeigt, welches nie geknackt wurde. Ganz am Ende des Rundgangs durfte ich im Herrenhaus sogar einmal das Klöppeln ausprobieren.

Zum Knuddeln

Heute waren wir mal wieder im Zoo der Minis in Aue, den letzten Ferientag nutzend. Zwar sollte da draußen eigentlich Winter sein, aber heute...