Ja, Manuela hat seit Ende Oktober ein neues Hobby: Farbmäuse.
Und sie kümmert sich auch liebevoll um die kleinen Racker. Dazu gehört auch das tägliche Reinigen des Käfigs. Dies machen wir immer früh gegen 06:45 Uhr.
Am 08.11.2011 dann aber war Manuela völlig aus dem Häuschen, waren doch aus vier zehn Farbmäuse geworden.
Während wir den Käfig reinigten, hatte ich immer ein paar Bilder und kleine Filmchen aufgenommen. Hier im Video kann man sehen, wie schnell die kleinen Mäuschen sich entwickeln und wie flink sie bereits nach 18 Tagen sind. Nur einmal war Manuela ein ganz klein wenig traurig. Das war am 10. Tag, als wir feststellten, dass ein kleines Mäuschen fehlte. Es war das schwächste, was weg war. So sehr wir auch die Streu vorsichtig durchsuchten, wir fanden es nicht. Wir gehen davon aus, dass die Eltern es gefressen haben, was hin und wieder bei Farbmäusen vorkommt.
25.11.2011
11.08.2011
Rund um den Schreckenberg
Man glaubt ja gar nicht, wie lang man für gerade mal ca. sechs Kilometer Wanderung brauchen kann. Aber wenn man sich in der Natur einmal genauer umschaut, dann dauert das eben so seine Zeit. Zudem gibt es eine ganze Menge zu entdecken.
24.07.2011
19.07.2011
08.07.2011
Wunderschöner Spaziergang
Heute machten wir und gegen 18:00 Uhr auf dem Weg zum oberen Rundgang des Pöhlbergs. Dort angekommen, genossen wir die Sonne und die herrliche Aussicht. Ganz nebenbei betätigte sich Manuela als Insektenforscherin. Anfangs machte ich noch die Bilder, dann aber durfte sie wieder einmal an die Kamera. Und sie zeigte dabei ihr Talent.
Auf dem Heimweg gab es am Himmel ein ganz seltenes Schauspiel. Obwohl nirgends ein Tropfen vom Himmel fiel, auch nicht der Ansatz einer Regenwolke zu sehen war, gab es doch so etwas wie einen Regenbogen. Auch diesen hat Manuela in Bildern festgehalten.
Auf dem Heimweg gab es am Himmel ein ganz seltenes Schauspiel. Obwohl nirgends ein Tropfen vom Himmel fiel, auch nicht der Ansatz einer Regenwolke zu sehen war, gab es doch so etwas wie einen Regenbogen. Auch diesen hat Manuela in Bildern festgehalten.
21.06.2011
Wenn ein kleiner Freund geht...
Heute war für Manuela ein ganz besonderer Tag. Aber nicht nur für sie, sondern auch für mich.

Dieser kleine Beitrag beginnt zunächst etwas traurig. Grund: Am Sonntag Abend fiel unser Wellensittich von der Stange und kam auch nicht mehr auf diese hoch. Es sah zunächst wie eine Verletzung aus. Leider war an diesem Abend kein Tierarzt mehr zu erreichen. So ging ich gleich am Montag früh zu diesem. Der stellte eine Lähmung im linken Bein fest, die von etwas ähnlichem wie einen Schlaganfall herrühren könnte. Er gab mir eine Medizin mit und den Tipp, ihn mit Rotlicht (wie es bei Küken auch eingesetzt wird) zu bestrahlen.
Zunächst schien dies tatsächlich zu helfen, doch heute mittag schlief er für immer ein. Manuela war natürlich ganz traurig. Ich erklärte ihr, dass 13 Jahre für einen Wellensittich ein ganz stolzes Alter ist. Wir suchten uns einen Platz (den verraten wir nicht), wo wir ihn beerdigen konnten. Nachdem Manuela ihn unter Tränen in das tiefe Erdloch gelegt und dieses wieder zugeschüttet hatte, fing es ordentlich an zu regnen. Selbst der Himmel weinte um unseren Hansi, der nun auch bei Opa ist.
Wie aber die Trauer schnell abklingen lassen?
Indem ein neuer Hansi kommt.
Und so ließen wir uns zu einer hier ansässigen Garten- und Kleintierhandlung fahren. Manuela suchte sich einen schönen blauen Wellensittich mit grau-weißen Flügeln aus. Dieser ist jetzt etwa 6 Monate alt.
Und da wir einmal dort waren, nahmen wir gleich noch reichlich Futter und etwas Käfigzubehör mit. Voller Freude trug Manuela unseren neuen Hansi (nunmehr Hansi III.) in einem kleinen Karton zur Kasse und ließ ihn bis nach Hause nicht mehr los.
Hier wurde dann der Käfig neu eingerichtet und es kam der große Moment: Hansi III. wurde aus seinem kleinen Karton in den Käfig entlassen.
Nun muss er sich erst einmal an die neue Umgebung gewöhnen. Manuela aber hat ihn gleich ins Herz geschlossen und ist nicht mehr traurig, was auch mich sehr erfreut...

Dieser kleine Beitrag beginnt zunächst etwas traurig. Grund: Am Sonntag Abend fiel unser Wellensittich von der Stange und kam auch nicht mehr auf diese hoch. Es sah zunächst wie eine Verletzung aus. Leider war an diesem Abend kein Tierarzt mehr zu erreichen. So ging ich gleich am Montag früh zu diesem. Der stellte eine Lähmung im linken Bein fest, die von etwas ähnlichem wie einen Schlaganfall herrühren könnte. Er gab mir eine Medizin mit und den Tipp, ihn mit Rotlicht (wie es bei Küken auch eingesetzt wird) zu bestrahlen.
Zunächst schien dies tatsächlich zu helfen, doch heute mittag schlief er für immer ein. Manuela war natürlich ganz traurig. Ich erklärte ihr, dass 13 Jahre für einen Wellensittich ein ganz stolzes Alter ist. Wir suchten uns einen Platz (den verraten wir nicht), wo wir ihn beerdigen konnten. Nachdem Manuela ihn unter Tränen in das tiefe Erdloch gelegt und dieses wieder zugeschüttet hatte, fing es ordentlich an zu regnen. Selbst der Himmel weinte um unseren Hansi, der nun auch bei Opa ist.
Wie aber die Trauer schnell abklingen lassen?
Indem ein neuer Hansi kommt.
Und so ließen wir uns zu einer hier ansässigen Garten- und Kleintierhandlung fahren. Manuela suchte sich einen schönen blauen Wellensittich mit grau-weißen Flügeln aus. Dieser ist jetzt etwa 6 Monate alt.
Und da wir einmal dort waren, nahmen wir gleich noch reichlich Futter und etwas Käfigzubehör mit. Voller Freude trug Manuela unseren neuen Hansi (nunmehr Hansi III.) in einem kleinen Karton zur Kasse und ließ ihn bis nach Hause nicht mehr los.
Hier wurde dann der Käfig neu eingerichtet und es kam der große Moment: Hansi III. wurde aus seinem kleinen Karton in den Käfig entlassen.
Nun muss er sich erst einmal an die neue Umgebung gewöhnen. Manuela aber hat ihn gleich ins Herz geschlossen und ist nicht mehr traurig, was auch mich sehr erfreut...
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